Noname – „Song 31“

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Noname (Foto: Nyaomi for The Come Up Show [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons)

Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor.

2018 war ein gutes Jahr für Noname. Im September veröffentlichte die Rapperin aus Chicago „Room 25“, ihr vor Charisma nur so übersprudelndes Debütalbum sowie etwas später das Video zur Single „Blaxploitation“. Ihre Erfolgsformel: Mehrmals um die Ecke gedachte Texte, die gleichzeitig nonchalant und präzise durch ein tightes Tal aus live eingespielten Jazz- und Soul-Instrumentals fließen. Doch das scheint nur der Anfang gewesen zu sein: Noname, die mit bürgerlichem Namen Fatimah Warner heißt, hat pünktlich zum Jahreswechsel eine neue Single veröffentlicht.

Mit seinen astralen Harmonien und den Kopf verdrehenden Grooves könnte sich „Song 31“ nahtlos auf „Room 25“ einfügen. Neu ist, dass Noname sich auf gewohnt spitzfindige Art und Weise mit ihrer eigenen Außenwahrnehmung auseinandersetzt: „I sell pain for profit and I feel profit watching / Everything is for everything, rhymin‘ with casualty / I know labels is backing me but, my tickets be selling out.“ Wie man im Volksmund sagt: damn…

Der Refrain wird von Nonames langjährigem Produzenten Phoelix gesungen, der mitunter auch in ihrer Band Bass oder Keyboard spielt. „Song 31“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

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