Not In Our Name, Marke Hamburg!

Anfang des Monats schilderte Kollegin Hanna Wangemann unter dem Titel „Hamburg kommt in die Gänge“ die Wohnraumsituation in Hamburg, die derzeit eine weitreichende Debatte in Politik und Gesellschaft ausgelöst hat.

Ein Monat vergeht schnell. Hanzevast, der niederländische Käufer des von Künstlern besetzten historischen Hamburger Gängeviertels, hat eine weitere fällige Rate des Kaufpreises bezahlt. Zwei Gebäude wurden daraufhin verlassen. Die Zukunft des Viertels ist ungewiss, dennoch hofft man auf einen positiven Ausgang der Diskussion (weitere News und Infos finden sich auf der Homepage der Aktion „Komm in die Gänge“).

Aus der Debatte zwischen einigen Hamburger Kulturschaffenden ist nun das Manifest „Not in our name, Marke Hamburg“ entstanden. Dieses Manifest fasst die grundsätzlichen Probleme und Forderungen der Kulturschaffenden und Bürger Hamburgs zusammen und kritisiert stark die Finanz- und Imagepolitik der Stadt.

Morgen, 30. Oktober, findet im Uebel & Gefährlich die „Recht auf Stadt“-Benefiz-Gala statt. U.a live zu erleben sind Die Sterne, 1000 Robota, Kettcar, Gisbert zu Knyphausen, Juri Gagarin, Schwabinggrad Ballett und der Kiss Kiss Club.
Der Aufruf der Veranstaltung: ein anderes Hamburg ist möglich. Uns reicht’s!

Mehr Informationen erhaltet Ihr heute bei Klaus Walter im TourKalender ab 16 Uhr.

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Diskussionen

0 Kommentare
  1. posted by
    Not in our name, Marke Hamburg « medienwatch & metainfo (gfok)
    Feb 16, 2013 Reply

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