Presseschau 05.10.: Na denn, Tschüssikowski!

arhanghel200| Flickr | (CC BY 2.0)

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei… Das scheint das Motto des heutigen Tages zu sein. Wo man auch hinschaut Spekulationen über Abschiede, Trennungen und Au Revoirs springen einem ins Auge.

Das Ende einer Ära in gelb soll laut NME in großen Schritten auf uns zukommen. Angeblich denkt der US-Sender Fox über das endgültige Aus der Simpsons nach. Grund für die Überlegungen sei ein Streit zwischen Sender und Synchronsprechern, die sich partout nicht über die Finanzen einigen können. Ein Leben ohne die Comic-Chaos-Familie? Noch wird nur spekuliert…
Doch damit nicht genug. Auch die Macher der animierte Band Gorillaz sollen angeblich den Zeichenstift an den Nagel hängen. Der Mann hinter dem Projekt, Damon Albarn, lies in letzter Zeit häufiger verlauten, er wolle sich einem Soloprojekt widmen und er wisse nicht, ob für die Gorillaz dann noch Zeit wäre. Jetzt twitterte Band-Frontman Murdoc „The End Is Night…!“

Zusammen – getrennt – doch wieder zusammen. Welches Teenie-Herz soll das denn aushalten?? Take That sind mal wieder nur noch zu viert. Wie u.a. sueddeutsche.de berichtet, hat Robbie Williams die Band nach Beendigung der Welt-Tournee erneut verlassen, angelbich verlief die Trennung friedlich. Take That stehe jederzeit offen für eine erneute Reunion.

Keine Reunion zwischen Papier und Inhalt wird es bei der unclesally*s geben. Die Macher des Musikmagazins haben gestern via Facebook bekannt gegeben, dass es nur noch eine letzte Ausgabe des Magazins geben wird. Danach ist Pumpe. Wirtschaftlich könne man das Blatt nicht weiterbetreiben. Eine ordentliche Abschiedsause ist aber in Planung. Wenn sie schon gehen, dann mit Pauken und Trompeten!

Dem Abschied gerade noch entkommen ist mal wieder Pete Doherty. Dass unser Liebelings-Rüpel gerne mal einen über den Durst trinkt ist allgemein bekannt. Dass ihm der Zustand des Deliriums jetzt aber den Hintern rettet, grenzt schon an Sarkasmus. Und doch wurde Doherty vom Vorwurf des Diebstahls freigesprochen mit der Begründung, er sei viel zu betrunken gewesen, um die Tat begangen zu haben. Wer genauers wissen möchte, schaut beim NME vorbei.

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