Weval – „Heaven, Listen“

Foto von Weval

Weval (Foto: Rene Te Riele)

Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor.

Alles beginnt mit einem sanften, kristallenen Synthesizer. Langsam gesellen sich eine sanfte Bassdrum und Orgel-Akzente im Offbeat dazu, einen Hauch von Reggae andeutend. Doch dann, nach 45 schwerelosen Sekunden, umspült der Sound von Weval einen wie eine Welle, die einen kompromisslos auf den Dancefloor reißt. Widerstand ist zwecklos. „Heaven, Listen“ ist der erste Vorbote von „The Weight“, dem zweiten Album des niederländischen Duos. Das selbstbetitelte Debüt von Weval begeisterte 2017 mit einer Mischung aus verkopfter Indietronica und tanzbarem House – und „Heaven, Listen“ schlägt in eine ähnliche Kerbe: ein Tanzflächenstampfer, der gleichzeitig Hirn und Beine bewegt. Oder wie Weval selbst sagen: „Musik, die Dich hochzieht und Hoffnung spendet, ohne Dich notwendigerweise glücklich zu machen.“

„The Weight“ wird am 1. März auf Kompakt erscheinen. „Heaven, Listen“ ist unser Track des Tages, hört ihn Euch hier an:

Das könnte Dich auch interessieren:

Alice Hubble – „Goddess“ Minimalistischer Synth-Pop aus London: Alice Hubley aka Alice Hubble schenkt uns mit „Goddess“ einen Ohrwurm, macht sich bei zahlreichen DJs beliebt und führt uns im creepy Video auf den Friedhof.
Minnie Riperton – „Come To My Garden“ Minnie Riperton war eine der wenigen Pop-Künstlerinnen, die das sogenannte Pfeifregister beherrschte. Am 12. Juli 2019 jährt sich der Todestag der US-Soul-Musikerin zum 40. Mal.
David Bowie – „Space Oddity“ Vor 50 Jahren hatte David Bowie mit „Space Oddity“ seinen ersten Hit. Die Titelfigur mit ungewissem Schicksal suchte auch später noch Bowies Werk heim.


Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.