22.02.-28.02.


Beach House – „Teen Dream“
VÖ: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Sub Pop
Kaufen:

„Teen Dream“ ist das dritte Album von Victoria Legrand und Alex Scally, und es entführt uns wahrlich noch tiefer in das träumerische Universum von Beach House als seine beiden Vorgänger. Die Songs besitzen die Atmosphäre eines verschlafenen Sonntagmorgens, man wird von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und lebt einfach in den Tag hinein. Vor allem Victorias geheimnisvoller Gesang und ihr manchmal leierndes Orgelspiel tragen dazu bei. Zauberhaft.

Das sagen die anderen: Pitchfork

Seabear – „We Built A Fire“
VÖ: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Morr Music
Kaufen: ”iTunes"

Geträumt werden darf auch beim neuen Album der Isländer von Seabear um Sänger und Songschreiber Sindri Sigfússon. Der hatte Seabear 2004 als Soloprojekt gegründet, mittlerweile ist daraus eine achtköpfige, eingespielte Gruppe geworden. Ihr harmonischer Folkpop klingt meistens locker und leichtfüßig, dank Sindris einfühlsamen Gesang und nachdenklichen Texten aber zum Glück niemals oberflächlich.

Xiu Xiu – „Dear God, I Hate Myself“
VÖ: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Kill Rock Stars
Kaufen: ”iTunes"

Von Albträumen erzählt eher das neue Album von Xiu Xiu. Dass Jamie Stewart nicht gerade der Strahlemann der alternativen Musikszene ist, hat er in den letzten Jahren oft genug bewiesen. Nun also bereits Kapitel Nummer 7 im Seelenstriptease des Xiu Xiu-Masterminds, das bei allem Selbsthass vor allem wieder seine Genialität als Songschreiber offenbart. Keyboarderin Angela Seo ist außerdem maßgeblich am neuen Material beteiligt und mittlerweile zu einem festen Bandmitglied geworden.

Das sagen die anderen: The Quietus

LoneLady – „Nerve Up“
VÖ: 26.02.2010
Web: myspace
Label: Warp
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LoneLady heißt eigentlich Julie Campbell und kommt aus Manchester. Ihre Heimat bezieht sie bewusst in ihre Musik ein, nennt The Smiths und Joy Division ihre Einflüsse, aber auch die frühen R.E.M. Überhaupt scheint sie stark von den 80ern beeinflusst, was sich nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihrem Look zeigt. Ihr Debüt hat LoneLady alleine in einem alten Fabrikgebäude in Manchester aufgenommen, Unterstützung bekam sie von Guy Fixen, der auch schon als Produzent für My Bloody Valentine oder Stereolab arbeitete.

Blood Red Shoes – „Fire Like This“
VÖ: 26.02.2010
Web: myspace
Label: V2
Kaufen:

Leicht haben es Laura-Mary Carte und Steven Ansell nach ihrem phänomenalen Debüt nicht gerade: da muss man erst mal anknüpfen können. Verständlich, dass sie auf ihrem zweiten Album ihrer Linie treu bleiben. Zumindest versuchen sie es, ganz so zünden wie „Box Of Secrets“ wollen die Songs aber nicht. Was aber nicht heißt, dass man sich zu „Fire Like This“ nicht immer noch locker die Füße blutig tanzen kann.
Das sagen die anderen: Plattentests

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Diskussionen

1 Kommentar
  1. posted by
    qxkopjxrti
    Nov 17, 2020 Reply

    gnucsmikybxrpbxgkwvrzpvagjqrko

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