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ByteFM Magazin

am Morgen: Jens Friebe zu Gast bei Bettina Brecke

ByteFM: ByteFM Magazin vom 03.01.2019

Ausgabe vom 03.01.2019: am Morgen: Jens Friebe zu Gast bei Bettina Brecke

Nach „Das mit Dem Auto Ist Egal, Hauptsache Dir Ist Nichts Passiert” und „Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus” hat sich Jens Friebe im November mit seinem Album „Fuck Penetration“ zurückgemeldet.

Wie schon bei den Vorgängern verrät der Titel seine Freude an der Sprache. Allerdings textet der Wahlberliner nun vermehrt auf Englisch und probiert sich in verschiedene Richtungen aus: Mal wagt er Pathos wie im Opener „Worthless“, übt sich im Sprechgesang über Tolkiens „Herr Der Ringe“ oder karikiert heterosexuelle Alpha-Männer in der nach Kabarett klingenden Nummer „Call Me Queer“.

Jens Friebe, der gerne als Vorzeige-Genderboy und größter Popstar Deutschlands gehandelt wird, hat zunächst Anglistik, Musikwissenschaften und Philosophie in Köln studiert. Er konzentrierte sich in der Folge verstärkt auf die Musik, spielte in diversen Bands sowie auch solo, sodass Alfred Hilsberg von ZickZackRecords auf ihn aufmerksam wurde. So entstand 2004 das erste Album „Vorher Nacher Bilder“. Seine Liebe zum Texten blieb nicht auf die Musik beschränkt - neben seiner Arbeit beim Magazin Intro, veröffentlichte der gebürtige Lüdenscheider 2007 ein Buch mit dem Titel „52 Wochenenden. Texte zum Durchmachen.“

Vor dem Start seiner Tour ist der Musiker zu Gast im ByteFM Magazin mit Bettina Brecke.

Jens Friebe auf Tour - präsentiert von ByteFM:

11.01.2019 Nürnberg - Club Stereo
12.01.2019 Schorndorf - Club Manufaktur
13.01.2019 München - Kranhalle
15.01.2019 Wiesbaden - Schlachthof
16.01.2019 Köln - Subway
17.01.2019 Hamburg - Hafenklang
22.01.2019 Wien (A) - Chelsea
23.01.2019 Dresden - Ostpol
24.01.2019 Leipzig - Ilses Erika
25.01.2019 Berlin - Festsaal Kreuzberg

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Playlist

1.  Mac Miller / What's The Use?
Swimming / Warner Bros
2.  Jens Friebe / Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus
Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus / Staatsakt
3.  Paul McCartney / Get Enough
Get Enough (Single) / Capitol Records
4.  Sea Moya / The Long Run
Falmenta / Majestic Casual Records
5.  Marilyn Manson / Heart-Shaped Glasses
Heart-Shaped Glasses (Single) / Interscope Records
6.  Teenage Fanclub / Ain't That Enough
Songs From Northern Britain / Columbia
7.  Teenage Fanclub / Thin Air
Here / Rough Trade
8.  The Wedding Present / This Boy Can Wait
This Boy Can Wait (Single) / Reception
9.  Cat Power / Cross Bones Style
Moon Pix / Matador
10.  Talk Talk / Eden
Spirit of Eden / Manhattan Records
11.  Das Paradies / Discoscooter
Goldene Zukunft / Album / Grönland Records
12.  Gurr / Moby Dick
Moby Dick (Single) / Duchess Box
13.  Deine Jugend / Serotonin
14.  Laura Carbone / Lullaby
Empty Sea / Duchess Box Records
15.  Chris Imler / Who Stops Clapping First Will Be Shot
Maschinen und Tiere / Staatsakt
16.  Jens Friebe / Fuck Penetration
Fuck Penetration / Staatsakt
17.  Jens Friebe / Herr Der Ringe
Fuck Penetration / Staatsakt
18.  Jens Friebe / Call Me Queer
Fuck Penetration / Staatsakt
19.  The Dandy Warhols / Bohemian Like You
Bohemian Like You (Single) / Capitol Records
20.  Tirzah / Make It Up
Make It Up (Single) / Greco Roman
21.  Jimi Hendrix Experience / Hey Joe
Hey Joe (Single) / Sony Music
22.  Cream / Sunshine Of Your Love
Sunshine Of Your Love (Single) / Polydor
23.  Captain & Tennille / Love Will Keep Us Together
Love Will Keep Us Together (Single) / A&M
24.  Patrick Siegfried Zimmer / Eternity
Memories I–X / Psz Recordings
25.  Tocotronic / Alles Was Ich Immer Wollte War Alles
Die Unendlichkeit / Vertigo Berlin
26.  Puma Blue / Midnight Blue
Blood Loss / Blue Flowers Music