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Play By Play

ByteFM: Play By Play vom 27.07.2019

Sendung vom 27.07.2019

Sei einfach nicht du selbst

In Zeiten, in denen Selbstfindung, Selbstliebe und Selbstoptimierung die Schlüssel zum Glück sein sollen – statt etwa das Überwinden gesellschaftlicher Strukturen wie Sexismus, Rassismus und Co. - stellt sich Play by Play ganz unter das Motto: „Sei einfach nicht du selbst“.

Zu hören ist nicht nur der Interpret dieses schönen Satzes, Jens Friebe, und eine Reihe deutscher Bands – von Isolation Berlin, über Messer, Tocotronic bis zu Die Nerven – auch The Who, Nirvana, The Coral und die jüngst entdeckte australische Musikerin Mallrat sind mit dabei.


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1.  Jens Friebe / Sei Einfach Nicht Du Selbst
Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus / Staatsakt
2.  Soulwax / Please Don't Be Yourself
Any Minute Now / Play It Again Sam
3.  Die Nerven / Niemals
Fake / Glitterhouse
4.  The Coral / Being Somebody Else
Singles Collection / Deltasonic Records
5.  Tocotronic / Wir Sind Viele
Kapitulation / Vertigo
6.  Messer / Was Man Sich Selbst Verspricht
Im Schwindel / This Charming Man Records
7.  Isolation Berin / Körper
Berliner Schule / Protopop (Die Ep-Kollektion) / Staatsakt
8.  Mallrat / I Don't Hate My Body I'm Just Afraid Of It
Every Breath A Fracture / Mallrat
9.  Nirvana / I Hate Myself And Want To Die
In Utero / DGC Records
10.  Monty Datta / Can't Love Myself Feat. Mishaal
Can't Love Myself / Monty Datta
11.  The Who / I Don't Even Know Myself
Who's Next / Polydor
12.  Sparks / I Want To Be Like Everybody Else
Big Beat / Columbia Records
13.  The Kinks / I'm Not Like Everybody Else
Sunny Afternoon/I'm Not Like Everybody Else / Pye
14.  Mgmt / Time To Pretend
Oracular Spectacular / Red Ink/Columbia
15.  Tocotronic / Kapitulation
Kapitulation / Vertigo
16.  The White Stripes / I Don't Know What To Do With Myself
Elephant / V2 Records

ByteFM: Play By Play vom 27.07.2019
 
 


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Jeden 4. Samstag 12 - 13 Uhr
Wdh: Jeden 4. Dienstag 12 - 13 Uhr

Ob retro oder futuristisch, obskur oder Mainstream, Play by Play widmet sich in jeder Sendung einem Künstler, einem Label oder einem Stil der Pop-Musik und geht ins Detail, schaut play by play auf seinen Kontext, seine Entstehung und seinen Einfluss.

Genres:
Jazz , Krautrock , New Wave , Pop , Post-Punk , Shoegaze , Singer-Songwriter , Soul



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isabelle klein vor 9 Monaten
Lieber Stefan, danke für deine Hinweise, sehr interessant! Orchestra Hit Samples neben DEM Strawinsky-Sample noch einige andere, das mit dem "James Bond Dr. No"-Thema ist mir aber tatsächlich neu, ich höre mir das später noch mal genau an. Den Miles David-Song werde ich mir heute Abend auch mal zu Gemüte führen. Brauche unbedingt auch mal einen Synthie mit Orchestra Hit-Sample. Habe nur ein Meowsic. Viele Grüße aus Köln, Isabelle

heringcerin vor 10 Monaten
Hallo Isabelle, vielen Dank für diese sehr schöne, interessante und informative Sendung zum Thema "Orchestral Hit". Zwei Anmerkungen hätte ich allerdings beizutragen. 1. Bei Duran Duran kommt nicht das Orchestral Hit Sample von Strawinsky zum Zuge, sondern ein Orchestral Hit aus dem James Bond Dr. No Thema. Wobei man wohl stark annehmen kann, daß John Barry sich beim Komponieren von Srawinsky hat inspirieren lassen. 2. Auch in den Jazz hat das Orchestral Hit Sample Eingang gefunden. Miles Davis, immer am Puls der Zeit, liess sich mit TUTU 1986 von Multiinstrumentalist und Produzent Marcus Miller eine feine 80er-Platte auf den Trompeterleib schneidern,. Der titelgebende Opener beginnt wuchtig mit dem Orchestral Hit. In unserer Jazzrockband damals hatte der Keyboarder das OHS natürlich auch auf seinem DX7-Yamaha-Synthie. Es gab kein Entrinnen! viele Grüße aus der Pfalz Stefan
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