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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 28.07.2017

Sendung vom 28.07.2017

Can, Nene Hatun, Lana Del Rey, Japanese Breakfast, Nídia, Feist uvm.

Durch das Werk zappen. Eine Zusammenstellung vereint alle Singles der Kölner Krautrock-Band Can – eine gute Gelegenheit, sich mit dem Gesamtwerk der Band zu befassen, meint Thomas Mauch.

„Ich forsche nach Gefühlen“. Beste Aydin ist Konzertpianistin. Als Nene Hatun macht sie hinreißenden Elektronik-Sound zwischen Folk, Techno und Industrial. Julian Weber hat sie gesprochen.

Rette sich, wer kann: Das Leben. Ganze drei Alben hat es gedauert, Lana Del Rey ein Lächeln zu entlocken. Auf ihrem neuen Album hat sie Lust auf das Leben, der Vergleich mit Iggy Pop scheint aber arg gepost. Donna Schons hat „Lust For Life“ gehört.

Wie findet eine Außerirdische zu sich selbst? Auf „Soft Sounds from Another Planet“ macht die US-Indiemusikerin Michelle Zauner alias Japanese Breakfast wunderbar spacige Musik. Vanessa Wohlrath porträtiert sie.

„Schaut mal, das wilde Tierchen! Nein, danke.“ Andreas Dorau möchte nicht auf den Balearen singen, hat er Jan Paersch im Interview verraten.

„Es dreht sich.“ Max Gössler und Alex Terboven hatten einen Traum: ein eigenes Vinylpresswerk. Sie kündigten ihre guten Jobs, wagten es – und gewinnen gerade. Jens Uthoff hat die beiden in Berlin-Marienfelde besucht.

Musik dekolonisieren. Musik wird oft ethnisiert, die Herkunft der KünstlerInnen zum Teil des Marketings. Bisweilen gelingt es Einzelnen, sich der Zuordnung zu verweigern. Nídia Minaj etwa. Sie liefert einen der aufregendsten Neuentwürfe zeitgenössischer Clubmusik, schreibt Philipp Rhensius.

Außerdem: Stiller Superstar mit Superkraft: Auf ihrer aktuellen Platte steigt Feist in den Hades. Ihr Publikum im Berliner Tempodrom beglückt sie dennoch. Julia Lorenz war darunter.


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1.  Feist / 1, 2, 3, 4
Metals / Polydor
2.  Suff Daddy / Piano Joint
Birdsongs / Jakarta
3.  Feist / Pleasure
Pleasure / Polydor
4.  Japanese Breakfast / Diving Woman
Soft Sounds From Another Planet / Dead Oceans
5.  Japanese Breakfast / Mechanist
Soft Sounds From Another Planet / Dead Oceans
6.  Can / Spoon
The Singles / Spoon Records
7.  Can / Moonshake
The Singles / Spoon Records
8.  Kendrick Lamar / Wesley's Theory Feat. Thundercat & George Clinton
To Pimp A Butterfly / Top Dawg
9.  Palais Schaumburg / Wir Bauen Eine Neue Stadt
Wir Bauen Eine Neue Stadt / Phonogram
10.  Andreas Dorau & Die Marinas / Fred Vom Jupiter
Fred Vom Jupiter 7'' / Ata Tak
11.  Andreas Dorau / Stadt Aus Musik
Die Liebe Und Der Ärger Der Anderen / Staatsakt
12.  Lana Del Rey / Lust For Life Feat. The Weeknd
Lust For Life / Interscope Records
13.  Lana Del Rey / Cherry
Lust For Life / Interscope Records
14.  Nídia / Underground
Nídia É Má, Nídia É Fudida / Príncipe
15.  Nídia Minaj / Sinistro
Nídia É Má, Nídia É Fudida / Príncipe
16.  Nene Hatun / Yakub
Yakub / Beatbude
17.  Nene Hatun / Su
Tingöçü / Seagrave

ByteFM: taz.mixtape vom 28.07.2017
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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