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taz.mixtape

Jorja Smith, Gruff Rhys, Deutsch-Rap, Hossbach, Victoria Hanna u.a.

ByteFM: taz.mixtape vom 06.07.2018

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 06.07.2018

Hochgradig eigenständig, dennoch angeschlossen an die Tradition von Sängerinnen wie Erykah Badu oder Amy Winehouse: Steffen Greiner über „Lost & Found“, das Debütalbum des R&B-Wunderkinds Jorja Smith.

Eine Zwickmühle namens Babelsberg. Der Waliser Gruff Rhys hat ein süffiges Soloalbum mit Orchester arrangiert – und dieses nach der Filmstadt in Potsdam benannt. Sylvia Prahl über musikalische Leichtfüßigkeit und inhaltliche Substanz.

Nihilismus völlig frei von Ironie: Schwesta Ewa und 187 Strassenbande glorifizieren Straftaten nicht nur, sie begehen sie auch. Mit ihrem Gangsta-Rap sind sie im deutschen Mainstream angekommen, beobachtet Beate Scheder.

Politisch, poetisch, ruppig. Beim „Martin Hossbach Abend“ feierte das Label des Berliner Kurators Martin Hossbach zwei neue Veröffentlichungen: Michaela Meises Album „Ich bin Griechin“ und „Kabinett Von Papen“ von Dirty Dishes. Robert Mießner stellt beide vor.

Worte ohne Selbstverständlichkeit: Die israelische Künstlerin Victoria Hanna stotterte als Kind, ist nun Schauspielerin und Musikerin. Als solche verarbeitet sie unter anderem ihre Kindheit in einer orthodoxen Familie. Philipp Weichenrieder über den Kampf um die eigenen Worte.

Sichere Wahl in unsicheren Zeiten. Die Prog-Rocker King Crimson sind auf „Uncertain Times”-Tour. Tim-Caspar Böhme erzählt die unterbrechungsreiche Geschichte der Band um Robert Fripp und befindet: Disziplin macht sich bezahlt.

Lärmen im Laboratorium. Im Hamburger Golden Pudel Club feiert ein Festival den Musiker Conrad Schnitzler. „Eruption“ entdeckt die 70er wieder und das Happening als Prinzip, schreibt Thomas Lindemann.
ByteFM: taz.mixtape vom 06.07.2018
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Jorja Smith / Blue Lights
Lost And Found / FAMM
2.  Gruff Rhys / Limited Edition Heart
Babelsberg / Rough Trade
3.  Gruff Rhys / Frontier Man
Babelsberg / Rough Trade
4.  Richard Swift / The German (Something Came Up)
Richard Swift As Onasis / Secretly Canadian
5.  Victoria Hanna / Aleph Bet
Victoria Hanna / Victoria Hanna
6.  Victoria Hanna / Yonati
Victoria Hanna / Victoria Hanna
7.  Jorja Smith / Lifeboats
Lost And Found / FAMM
8.  Jorja Smith / Where Did I Go
Lost And Found / FAMM
9.  Conrad Schnitzler / Ballet Statique
Con / Egg
10.  Schwesta Ewa / Mein Geständnis
Aywa / Alles Oder Nix
11.  187 Strassenbande / Millionär
Sampler 4 / AUF!KEINEN!FALL!
12.  Schwesta Ewa / Gossentourist
Aywa / Alles Oder Nix
13.  King Crimson / Discipline
Discipline / Polydor
14.  King Crimson / I Talk To The Wind
In The Court Of The Crimson King (An Observation By King Crimson) / Atlantic
15.  Michaela Meise / Der Lachende Junge
Ich Bin Griechin / Martin Hossbach
16.  Dirty Dishes / Wilhelm Freiherr Von Gayl
Kabinett Von Papen / Martin Hossbach
17.  Jon Dixon / Erudition
Erudition. A Tribute To Marcus Belgrave / Planet E