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taz.mixtape

Dorau/Klug, Barton/Le Guin, Trojan, Ska, Vynehall, Popjuden, Meise

ByteFM: taz.mixtape vom 10.08.2018

Ausgabe vom 10.08.2018: Dorau/Klug, Barton/Le Guin, Trojan, Ska, Vynehall, Popjuden, Meise

Süßer Vogel Stadtmarketing. Mit ihrem Bühnenstück „König der Möwen“ werfen Andreas Dorau und Gereon Klug im Hamburger Theater Kampnagel ein Schlaglicht auf die hanseatische Indie-Identität. Sven Sakowitz ist dabei.

Tribalisierende Ornamente, referenzimmune Alienismen. Diedrich Diederichsen hocherfreut über die Kollaboration von US-Musiker Todd Barton mit der Science-Fiction-Autorin Ursula K. Le Guin, die jetzt wiederveröffentlicht wird.

„Reggae war der Punk der Jamaikaner.“ Trojan Records hat Reggae und Dub von jamaikanischen Musikern auf britische Dancefloors gebracht. Jetzt wird das Label 50. Jan Paersch gratuliert mit dem Musiker, DJ und Autor Don Letts.

Die Knoten des eigenen Lebens können sich mit denen des anderen verbinden und zu einem neuen, oberflächlich ruhig pulsierenden Ganzen werden. Philipp Weichenrieder über „Nothing Is Still“ des britischen Musikers Leon Vynehall.

Sich das Hakenkreuz aneignen. Judentum und Popkultur, fernab von Antisemitismus und den Boykottaufrufen des BDS: Der Pop in den USA wurde und wird von jüdischen KünstlerInnen geprägt, konstatiert Julia Lorenz.

Eine durchaus politische Geste. Die bildende Künstlerin Michaela Meise adaptiert auf ihrem Album „Ich bin Griechin“ große Chansons von Mikis Theodorakis bis Alexandra – die Stücke gehen Jens Uthoff sehr nah.

Nur die Anzüge saßen nicht so gut. Sven Sakowitz liest „Ska im Transit“. Das Oral-History-Buch erzählt die Geschichte einer vitalen Subkultur in Ost & West. Beknackte Bandnamen inklusive: Blechreiz, El Bosso & Die Ping-Pongs.
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Lord Briscoe / Trojan
This Is Trojan Ska / Trojan
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Lee Scratch Perry / Disco Devil
This Is Trojan Reggae / Trojan
4.  El Bosso & Die Ping-Pongs / Immer Nur Ska
Immer Nur Ska / Pork Pie
5.  Messer Banzani / Peace Is Wonder
Peace Is Wonder / Intensified
6.  Leon Vynehall / It Breaks ( Chapter Ix)
Nothing Is Still / Ninjatune
7.  Leon Vynehall / Drinking It In Again ( Chapter Iv)
Nothing Is Still / Ninjatune
7.  Ursula K. Le Guin & Todd Barton / Heron Dance
Music And Poetry Of The Kesh / Virgin
8.  Ursula K. Le Guin & Todd Barton / Spoken: A Teaching Poem
Music And Poetry Of The Kesh / Virgin
9.  Ursula K. Le Guin & Todd Barton / A River Song
Music And Poetry Of The Kesh / Virgin
10.  Andreas Dorau & Gereon Klug / Feelingsgefühle
Koenig Der Moewen / Tapete
11.  Andreas Dorau & Gereon Klug / Wir Haben Alte Leute Gern
Koenig Der Moewen / Tapete
12.  Leonard Cohen / Who By Fire
New Skin For The Old Ceremony / Cbs
13.  The Shondes / The Garden
The Garden / Rough Trade
14.  Michaela Meise / Fremder
Ich Bin Griechin / Martin Hossbach