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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 16.11.2018

Sendung vom 16.11.2018

Self, Faithfull, Crooked Man, Le Guess Who? u.a.

Wahlverwandt in sechs Akten. Colin Self propagiert eine Humangemeinschaft, die nicht auf Blutsverwandtschaft gründet, sondern auf Zuneigung und Zuwendung, eine queere Großfamilie. Das Album dazu bespricht Beate Scheder.

Verwundet, aber nicht ohne Humor. Unterstützt von befreundeten Künstlern vertreibt Marianne Faithfull mit ihrem neuen Album „Negative Capability“ alte Dämonen. Dagmar Leischow trifft die Grande Dame des Brit-Rock in Paris.

Arbeitende Tanzbeine, Jammern ist nicht. Sozialer Realismus mit einem guten Schuss Soul: Julian Weber feiert „Crooked House“, das fabelhafte neue Dancefloor-Album des nordenglischen House-Produzenten Crooked Man.

An der geloopten Tuba. Gehaucht, beseelt, frei, improvisiert, harsch – für die Musik beim „Le Guess Who?“-Festival im niederländischen Utrecht gibt es viele Wörter. York Schaefer erlebt Waste Art, gqom, Dub und Ambient-Techno.

Herbert Grönemeyer hält „die Situation mit den Geflüchteten für einen Glücksfall.“ Für die Deutschen. Im Interview mit Doris Akrap gesteht der Bochumer Sänger: „Ich bin irre deutsch“. Sein neues Album heißt „Tumult“.

Enver Harmoni sucht die Statuette. Diedrich Diederichsen liest „Art, Mystery“, das Romandebüt 74-jährigen Mayo Thompson, Künstler, Kunsttheoretiker und einziges konstantes Mitglied der US-Artschool-Band The Red Krayola.

Wie viele Menschen hat die Popmusik zum Rauchen gebracht, weil Ausgehen so mehr Spaß macht? Fragt Stephanie Grimm in ihrer Rezension von „Unschuld und Verwüstung“. Barbara Morgensterns facettenreichstes Album bislang.

König der Motherfucking Stubnmusi. Rotzfreche Lieder gegen Spießbürger und Altnazis: Franz Dobler gratuliert dem Singer-Songwriter Georg Ringsgwandl zum 70. Geburtstag. Bayern immer noch nicht ganz zersödert & verseehofert.


Playlist ist eingeblendet Playlist ist ausgeblendet

1.  Marianne Faithfull / The Gypsy Faerie Queen
Negative Capability / Capitol
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Georg Ringsgwandl / Welt Im Krieg
Untersendling / Trikont
4.  Herbert Grönemeyer / Sekundenglück
Tumult / EMI
5.  Barbara Morgenstern / Live Fast, Die Young!
Unschuld Und Verwüstung / Staatsakt/Caroline International/Universal
6.  Barbara Morgenstern / Michael Stipe
Unschuld Und Verwüstung / Staatsakt/Caroline International/Universal
7.  Colin Self / Emblem
8.  Colin Self / Stay With The Trouble
9.  Lonnie Holley / How Far Is Spaced Out
Mith / Jagjaguwar
10.  FAKA / Uyang'khumbula
Uyang'khumbula / Crammed
11.  Crooked Man / Echo Loves Narcissus
Crooked Man Crooked House / PIAS
12.  Crooked Man / Here On Earth
Crooked Man Crooked House / PIAS
13.  Red Krayola / Hurricane Fighter Plane
Hurricane Fighter Plane / Rough Trade

ByteFM: taz.mixtape vom 16.11.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor 3 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 3 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 8 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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