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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 21.12.2018

Sendung vom 21.12.2018

Rückblick 2018, Lindenberg, Earl Sweatshirt, Alien

Der große Jahresrückblick von taz-Musikredakteur Julian Weber mit Diviam Hoffmann, taz-Autorin und Redakteurin bei ByteFM. Heute 1.Teil, der zweite folgt nächste Woche. Starring: Mauvais Oeil, Dirty Projectors, Waajeed u.a.

Lass die anderen labern. Wer den Hype um Udo Lindenberg verstehen will, der lese die Biografie „Udo“ und höre sein neues Album „MTV Unplugged 2“. Jens Uthoff erklärt, warum sich (fast) alle auf Panik-Udo einigen können.

Reime lieber verschwurbelt. Der kalifornische Rapper Earl Sweatshirt stellt sich mit dem hingepfefferten Album „Some Rap Songs“ der Verwertungslogik von Streamingplattformen entgegen. Und das ist gut so, meint Johann Voigt.

Keine Sub- ohne Hochkultur. Mitglieder von The Notwist kuratieren das Alien-Disko-Festival in den Kammerspielen München. Roderich Fabian ist begeistert von Palais Schaumburg und dem Multiinstrumentalisten Ben Lamar Gay.

Und weitere Stimmen aus dem Pop-Jahresrückblick der taz-Autor*innen.


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1.  Udo Lindenberg / Ich träume oft davon, ein Segelboot zu klau’n
MTV Unplugged 2 / Sony
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Mauvais Oeil / Constantine
Constantine / Bandcamp
4.  Dirty Projectors / I Found It In You
Lamplit Prose / Domino
5.  KIZ / Ich bin Adolf Hitler
Ich bin Adolf Hitler / Sony
6.  Waajeed / I Just Wanna Tell
From The Dirt / Planet E
7.  Rimarkable / I’m in Trouble
I’m in Trouble / Planet E
8.  Yves Tumor / Noid
Safe in the hands of love / Pan
9.  Colin Self / Story
Siblings / PIAS
10.  Hana Vu / Crying on the subway
How many times have you driven by / 4AD
11.  Palais Schaumburg / Kinder der Tod
Palais Schaumburg / ZickZack
12.  Ben Lamar Gay / A seasoning called primavera
Downtown Castles Can Never Block The Sun / Knitting Factor
13.  Earl Sweatshirt / Nowhere2go
Some Rap Songs / Universal
14.  Tocotronic / Bis uns das Licht vertreibt
Bis uns das Licht vertreibt / Universal

Kommentare sind eingeblendet Kommentare sind ausgeblendet

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Alexander_aus_Genf vor vier Wochen
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 5 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 5 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 9 Monaten
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 9 Monaten
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor einem Jahr
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 2 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 3 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 3 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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