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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 15.02.2019

Sendung vom 15.02.2019

Grande, Pratt, Mid90s, Rustin Man, Edan & Homeboy Sandman

Ariana Grandes Superstardasein war bislang vom Pech verfolgt. Auf ihrem Album „Thank U, Next“ verarbeitet sie unter anderem den Anschlag auf ihr Konzert in Manchester. Anfechtbarer als Beyoncé, findet Julia Lorenz.

Die Zukunft des Folk kommt mit Staub daher. Wenn Jessica Pratt ihre „Quiet Signs“ – so der Titel ihres neuen Albums – sendet, fahren Autos plötzlich leiser und Wände werden schalldicht. Lars Fleischmann erklärt Wundersames.

Devianz unter kalifornischer Sonne. Ein Teenie entflieht der Familienhölle und gewinnt Streetsmartness in der Skaterszene. Julian Weber über „Mid90s“, das Regiedebüt des Schauspielers Jonah Hill mit dem Soundtrack von Trent Reznor.

Im öden Londoner Speckgürtel zwischen Airport und City muss es einen magischen Ort geben, glaubt Stephanie Grimm. Dort ist das wunderbare neue Album von Rustin Man entstanden, Bassist der britischen Band Talk Talk.

Aufs Aufräumen haben sie keine Lust. Auf ihrem neuen Album „Humble Pi“ machen Edan Portnoy und Homeboy Sandman prima HipHop für Slacker und Lo-Fi-Influencer. 22 Minuten sind viel zu kurz, meint Christian Werthschulte.

Unterm Strich wird gemeldet, dass 21 Savage nach seiner Festnahme durch die US-Einwanderungsbehörde wieder auf freiem Fuß ist. Der in Großbritannien geborene Rapper war 2005 legal eingereist, hatte aber kein gültiges Visum mehr.

In der taz am Wochenende spricht Dirk von Lowtzow über sein erstes Buch. Es heißt „Aus dem Dachsbau" und darin erzählt der Tocotronic-Sänger in enzyklopädischen Miniaturen von seiner Kindheit in der Schwarzwaldhölle.


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1.  ESG / Dance
ESG / Soul Jazz
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Ariana Grande / Thank U, Next
Thank U, Next / Universal
4.  Ariana Grande / Imagine
Thank U, Next / Universal
5.  Edan / Making Planets (Ft.Mr Lif)
Humble Pi / Stones Throw
6.  Edan & Homeboy Sandman / The Gut
Humble Pi / Stones Throw
7.  Gucci Mane & 21 Savage / Just Like It
Just Like It / Universal
8.  Rustin Man / Vanishing Heart
Drift Code / Domino/Goodtogo
9.  Rustin Man / Brings Me Joy
Drift Code / Domino/Goodtogo
10.  Jessica Pratt / Here My Love
Quiet Signs / City Slang
11.  Jessica Pratt / Opening Night
Quiet Signs / City Slang
12.  Jessica Pratt / Crossing
Quiet Signs / City Slang
13.  Tocotronic / Freiburg
Digital Ist Besser / L’Age D’Or

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Alexander_aus_Genf vor einem Monat
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 6 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 6 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 10 Monaten
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 10 Monaten
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 2 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 3 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 3 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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