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taz.mixtape

Beyoncé, Violent Femmes, Jodeln, Sampeln, Damon Locks, Sun Ra

ByteFM: taz.mixtape vom 02.08.2019
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Ausgabe vom 02.08.2019: Beyoncé, Violent Femmes, Jodeln, Sampeln, Damon Locks, Sun Ra

Beyoncé hat mit „The Lion King: The Gift“ einen Alternativ-Soundtrack zum „König der Löwen“ produziert, unter Beteiligung zahlreicher afrikanischer KünstlerInnen. Carolina Schwarz feiert eine Liebeserklärung an die Diversität.

Sex, Tod und Religion. Die US-Cowpunk-Band Violent Femmes veröffentlicht mit „Hotel Last Resort“ ein neues Album, das den Sound verfeinert und behutsam modernisiert. Wie einst in den Achtzigern, meint Gregor Kessler.

Ein Almbauer, der mit verirrten Rindviechern zu kommunizieren suchte? Wie ist eigentlich das Jodeln entstanden? Christoph Wagner beleuchtet das Phänomen in einem Buch und einer Ausstellung. Eine alpine Geschichte von Dominik Baur.

HipHop-Künstler dürfen „Audiofragmente“ aus anderen Musikstücken verwenden, ohne vorher fragen zu müssen. Christian Rath berichtet vom Europäischen Gerichtshof in Sachen Kraftwerk versus Moses Pelham.

Spiritualität gegen Alltagsgewalt. Bei dem Chicagoer Musiker Damon Locks begann ein Erweckungsprozess, als er Strafgefangenen Kurse in bildender Kunst gab. Peter Margasek über die Entstehung des Albums „Where Future Unfolds“.

„Space is the Place“, der afrofuturistische Musikfilm mit Sun Ras Arkestra von 1974, kommt auf DVD. Eine Berliner Ausstellung über Afrofuturismus ignoriert derweil schwarze Künstler_innen. Fatma Aydemir, Brigitte Werneburg und Julian Weber berichten, rezensieren und kommentieren.
ByteFM: taz.mixtape vom 02.08.2019
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Erika Stucky / Yodelmove
Various Artists: Laut Yodeln: Fern – Nah – Weit / Trikont/Indigo
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Black Patti / Blue Yodel No.1
Various Artists: Laut Yodeln: Fern – Nah – Weit / Trikont/Indigo
4.  Violent Femmes / Another Chorus
Hotel Last Resort / PIAS
5.  Violent Femmes / Hotel Last Resort
Hotel Last Resort / PIAS
6.  Beyoncé / Don't Jealous Me (Feat. Tekno, Yemi Alade, Mr.Eazi, Lord Afrixana)
The Lion King: The Gift / Parkwood Entertainment/Columbia/Sony)
7.  Beyoncé / My Power (Feat. Tierra Whack, Moonchild Sanelly, Nija, DJ Lag, Yemi Alade, Busiswa)
The Lion King: The Gift / Parkwood Entertainment/Columbia/Sony)
8.  Sun Ra And His Arkestra / Space Is The Place
Space Is The Place / ZYX
9.  Sun Ra And His Arkestra / Love In Outer Space
Space Is The Place / ZYX
10.  Damon Locks Black Monument Ensemble / The Colors That You Bring
Where Future Unfolds / International Anthem
11.  Sabrina Setlur / Nur Mir
Nur Mir / 3P
12.  Kraftwerk / Metall Auf Metall
Transeuropa Express / EMI