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taz.mixtape

Debbie Harry, Afriqua, Hukkelberg, Trettmann, von Lowtzow, Shari Vari

ByteFM: taz.mixtape vom 18.10.2019

Ausgabe vom 18.10.2019: Debbie Harry, Afriqua, Hukkelberg, Trettmann, von Lowtzow, Shari Vari

Bowies Schwanz, blöde Fragen von Lanz. Jenni Zylka erlebt eine maulfaule Debbie Harry bei der Vorstellung ihrer Autobiografie in der Hamburger Fabrik. Hat sie keine Lust, mit einem Mann über Sexappeal und Feminismus zu reden?

Erntezeit in Charlottenburg. US-Künstler Afriqua hat sein Album „Colored“ im alten Berliner Westen produziert. Mit Julian Weber spricht er über Blackness, Debussy, Hip Hop und den afroamerikanischen Kulturkritiker Amiri Baraka.

Macht die Rolltreppe dieses verschleifte Geräusch oder gehört es zum Stück? Auf ihrem Album „Birthmark“ klingt die norwegische Künstlerin Hanne Hukkelberg zu sehr nach skandinavischem Design, findet Stephanie Grimm.

Reimen im Schwebezustand. Johann Voigt hört das neue Album von Trettmann. Der Chemnitzer Rapper zeigt, dass Hip Hop gegen Antisemitismus funktionieren kann, und er vertont sogar Schmerz, ohne gleich peinlich rüberzukommen.

„Es gibt noch zu wenig Solidarität.“ Dirk von Lowtzow ist Pate der Aktionswochen gegen Antisemitismus. Mit Julia Lorenz redet er über die Verantwortung von Kunst und die antiisraelische Boykottkampagne BDS.

Absolut gegenwärtiger elektronischer Pop: Sophia Kennedy und Helena Ratka sind Shari Vari. Mit ihrem Debütalbum „Now“ wandelt das Hamburger Duo auf dem schmalen Grat zwischen Clubsound und Popsong, meint Lars Fleischmann.
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Shari Vari / Out Of Order
Now / Malka Tuti/Kompakt
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Shari Vari / Not A Perfect Day
Now / Malka Tuti/Kompakt
4.  Trettmann / Stolpersteine
Trettmann / Soulforce Records
5.  Tocotronic / Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein
Digital Ist Besser / L'Age D'Or
6.  Oliver Polak & Dirk Von Lowtzow / Ich möchte Teil einer Judenbewegung sein
Ich möchte Teil einer Judenbewegung sein / -
7.  Tocotronic / Aber hier leben, nein danke
Aber hier leben, nein danke / Universal
8.  Afriqua / Dope
Colored / R&S/!K7/Indigo
9.  Afriqua / Shout
Colored / R&S/!K7/Indigo
10.  Hanne Hukkelberg / Crazy
Birthmark / Ingrooves/Rough Trade
11.  Hanne Hukkelberg / Catch Me If You Can
Birthmark / Ingrooves/Rough Trade
12.  Blondie / Atomic
Greatest Hits / Chrysalis