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taz.mixtape

FKA Twigs, Yamandú Costa, Arthur Jafa u.a.

ByteFM: taz.mixtape vom 15.11.2019

Ausgabe vom 15.11.2019: FKA Twigs, Yamandú Costa, Arthur Jafa u.a.

Es war nicht alles finster im Mittelalter. Amy Zayed redet mit der britischen Musikerin FKA Twigs über Rassismus im Ballett, gregorianischen Gesang, Frauen, die ausgelacht werden, und ihr allseits gefeiertes Album „Magdalene“.

Mit sieben Saiten. Für den brasilianischen Gitarrenvirtuosen Yamandú Costa ist Musik ein „Heilmittel gegen die grauenvolle Realität“. Die Lusitanistin und Musikerin Ebba Durstewitz verläßt sein Konzert in Düsseldorf geheilt & beseelt.

„Weißsein ist ein psychopathologischer Befund.“ Beate Scheder spricht mit dem afroamerikanischen Künstler Arthur Jafa über das Besondere an Schwarzer Musik, die Schwächen der Oper und Kompromisslosigkeit in der Kunst.

„Je mehr ich den Fans mein Ich zeige, desto mehr lieben sie meine Musik.“ Von Album zu Album wird der britische Sänger Michael Kiwanuka mehr geliebt, Dagmar Leischow mag die Retro-Mixtur aus Soul, Funk und Gospel.

„The Sex Revolts“ von Joy Press und Simon Reynolds ist eine bahnbrechende freudianische Studie über Pop, Gender & Sexualität. Jetzt wird das Buch übersetzt und auf Lesetour vorgestellt. Eine Empfehlung von Julian Weber.

Kaffee und Kippen. Mit ihrer Musik widersetzen sich die Düsseldorf Düsterboys zeitgenössischem Pop. Lieber huldigt das Nebenprojekt von International Music der Vergangenheit. Variabilität ist die Stärke der Band, meint Niklas Münch.

Als Sex noch schmutzig war. Detlef Diederichsen hilft Brexitannien verstehen mit einem 50 Jahre alten Album: Zur Neuauflage von „Arthur Or The Decline And Fall Of The British Empire“, dem Konzeptalbum der großartigen The Kinks.
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klauswalter vor 8 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 8 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 8 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 8 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  My Bloody Valentine / Soon
Soon / Rough Trade
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Michael Kiwanuka / Solid Ground
Kiwanuka / Polydor/Universal
4.  FKA Twigs / Mary Magdalene
Magdalene / Young Turks
5.  FKA Twigs / Sad day
Magdalene / Young Turks
6.  MFSB / The Message is love
The Message is love / Philadelphia International
7.  Aretha Franklin / Respect
Queen Of Soul / Rhino
8.  Yamandú Costa / Samba Pro Rafa
Samba Pro Rafa / Youtube
9.  Yamandú Costa / El Negro Del Blanco
El Negro Del Blanco / Youtube
10.  The Kinks / Victoria
Arthur or the Decline and Fall of the British Empire (50th Anniversary Edition) / BMG/Warner Music
11.  The Düsseldorf Düsterboys / Kaffee aus der Küche
Nenn mich Musik / Staatsakt