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Verstärker


Alle zwei Wochen | Mittwoch 20 - 21 Uhr

„Verstärker“ übernimmt für Sie als strategisch ausgerichteter Popmusik-Anbieter das komplette Inhaltsmanagement von Vinylprodukten, anderen Tonträgern und durch hervorragend ausgebildetes Fachpersonal recherchierten Informationen - servicestark und lösungsorientiert.

„Unser umfangreiches Leistungsspektrum reicht vom Rhythmflow-Management in der Tanzvorstufe über klassische Sechssaitenprodukte und Digitalsounds bis hinzu branchenübergreifenden Schwärmereien, die den Menschen hinter dem Produkt erkennbar machen.“ (Dirk Böhme, CEO Verstärker)

Die „Verstärker“ Serviceprodukte wurden für sämtliche marketingrelevanten Zielgruppen maßgeschneidert:
1. Funk/R&B Management
2. Sensible Lösungen aus dem Indie-Komfortsektor
3. Genussoptimierung durch frickelige Beats
4. Kompetente Dienstleistungen aus dem Marktsegment „Hip Hop“
5. Valides Consulting zum Thema „Soul“
6. Erstklassige Benchmarks (z.B. The Fall, Mogwai oder Wu-Tang Clan)

Dirk Böhme: „Unser größtes Kapital ist die zeitnahe Kundensatisfaction. Deshalb erhält jeder Hörer pro Ausgabe: 1 Stunde Top Entertainment, 1 x Gratis Know-How in Sachen Pop sowie 1 garantierte Gewinnmaximierung von bis zu 12%.“

„Verstärker“ - Ein einmaliges Leistungsportfolio aus der Kategorie „Echt gar nicht mal so übel“.

Kontakt: verstaerker[at]byte.fm

Genres:
Diskurspop, Dubstep, HipHop, Indie, Jazz, Post-Punk, R&B, Soul, Techno


Sendung vom 23.08.2017

Verblendung
Mit seiner heutigen Playlist (u.a. Downtown Boys, Nadine Shah und Ghostpoet) zeigt Verstärker-CEO D. Böhme heute zum ersten Mal sein wahres Gesicht – der sich stets als konsumfreudiger Bonvivant, Globetrotter und Freund der Schönen und Reichen präsentierende Mediengigant ist in Wirklichkeit einer von der ganz heuchlerischen Sorte! Vornerum brav zu allem Ja und Amen sagen, was Merkel so macht, sich hintenrum aber kritisch, womöglich gar antirassistisch positionieren! Dieses Ausmaß an ideologischer Verblendung ist nachgerade skandalös und wird zweifellos Konsequenzen haben: Die ersten Fördergelder aus Bayern wurden bereits eingefroren, und auch von Duzfreund M. Söder hat Böhme seit Tagen nichts mehr gehört.
Die Radaubrüder von METZ, Protomartyr, Mogwai und The Fall betonen außerdem die Kraft der lauten Gitarre, als gäbe es kein Morgen mehr.
Gibt es ja vielleicht auch nicht, wer will das schon wissen.



1.  Downtown Boys / A Wall
Cost Of Living / Sub Pop
2.  Nadine Shah / Ordinary
Holiday Destination / Pias
3.  Ghostpoet / Live > Leave
Dark Days + Canapés / Pias
4.  Ghostpoet / Blind As A Bat...
Dark Days + Canapés / Pias
5.  Nadine Shah / Place Like This
Holiday Destination / Pias
6.  Mogwai / Old Poisons
Every Country’s Sun / Pias
7.  Metz / Cellophane
Strange Peace / Sub Pop
8.  Protomartyr / My Children
Relatives In Descent / Domino
9.  The Fall / Fol De Rol
New Facts Emerge / Cherry Red Records
10.  Downtown Boys / Somos Chulas (No Somos Pendejas)
Cost Of Living / Sub Pop
11.  Mogwai / Brain Sweeties
Every Country’s Sun / Pias
12.  Nadine Shah / Mother Fighter
Holiday Destination / Pias


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