Rezension: Tim Neuhaus – "The Cabinet"

Von Vanessa Wohlrath, 26. Januar 2011

Wer? Was? Warum? ByteFM Redakteure besprechen eine Auswahl der Neuerscheinungen in der aktuellen Kalenderwoche.

Wer? Hinter Tim Neuhaus verbergen sich nicht nur der gleichnamige Kopf der Band, sondern auch drei weitere Musiker: Florian Holoubek, Andreas Wisbauer und Friedrich Störmer. Gemeinsam veröffentlichten sie im Jahr 2005 das Album „Yindi“ und die EP „A Spring Odyssey“ (2010).

Was? Die Schönheit der Musik wird auf „The Cabinet“ besonders angepriesen. Und Tim Neuhaus leiht der Schönheit seiner Lieder gern seine schöne ausgebildete Stimme, welche manchmal an Nada Surf, dann wieder an The Thrills erinnert. Unterstützt wird er von poppigen Akustik- und E-Gitarren, Glockenspielen, der Orgel und dem Piano. Interessant und (natürlich) schön sind die Stimmenkonstrukte, welche neben dem Gesang Neuhaus’ Gelegenheit bieten, mitzusummen und die simplen Songs zu bereichern.

Warum? Ob der Song „As Life Found You“ wirklich ein epochaler Hit ist und sich „Headdown“ perfekt für einen Heiratsantrag im Sonnenuntergang eignet, sei dahingestellt. Schön ist „The Cabinet“ (wie versprochen) allemal, anspruchsvoll jedoch weniger. Der entspannende Track „We Were Here, Right?“ sticht dabei heraus und mag auch den Hörer abseits des leichten Gitarrenpop ansprechen.

Label: Grand Hotel van Cleef | Kaufen

Das könnte Dich auch interessieren:

  • (http://www.sat1.de/tv/die-harald-schmidt-show/bilder/bilder-vom-06-03-2012)
    Wir haben eine ganz besondere Verlosung für Euch: Am Donnerstag, den 29.03., sind The Shins zu Gast in der Harald Schmidt Show und Ihr und eine Begleitung könnt dabei sein. Was Ihr dafür tun müsst, erfahrt Ihr hier....
  • Foto von You Am I
    You Am I genießen in ihrer australischen Heimat Legendenstatus. Im September spielen die Alternative-Rocker zusammen mit The Last Things zwei Shows in Hamburg und Berlin. Wir verlosen Gästelistenplätze und Platten....
  • Thundercat im Konzert: Nu Jazz und Videospiele
    Mit seinem futuristischen Crossover-Jazz vereint Stephen Bruner alias Thundercat Fans unterschiedlicher musikalischer Lager bei seinem Konzert im Berliner Huxleys. Johann Wiede über einen Abend zwischen Nu-Jazz-Improvisationen und Videospiel-Träumen....


Deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert