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taz.mixtape


Sendung vom 17.02.2017

Cakes Da Killa, Elphi, Trainspotting, Villalobos, Jarreau, Akboga
Er scattete munter drauf los. Julian Weber schreibt den Nachruf auf Al Jarreau. Dem Jazzsänger ging es mehr um Stimmakrobatik als um Spirituelles. In Europa war er bekannter als in seiner Heimat, wo Jazzkritiker die Nase rümpften.

Wertegemeinschaft der Nacht. Im Film "Denk ich an Deutschland in der Nacht" schaut Romuald Karmakar DJs wie Ricardo Villalobos und Roman Flügel über die Schulter. Diedrich Diederichsen findet: Fast alles stimmt.

Touristen der Jugend. Danny Boyle hat mit „T2 Trainspotting“ den Klassiker von 1996 fortgesetzt. Detlef Kuhlbrodt meint: Man freut sich, nicht enttäuscht zu werden, nur irritiert es ein bisschen, dass alle so gute Zähne haben.

Die Elbphilharmonie kann als Scharnier fungieren. Zwischen City und Veddel, zwischen Reich und Arm, zwischen E und U. Julian Weber spricht mit Andrea Rothaug von RockCity Hamburg über Leuchtturmcharakter, Chancen, Pudel…



Saufen, ficken, Rechnungen zahlen. Sarah Ulrich porträtiert Cakes Da Killa. Groß, übergewichtig, exzentrisch, feminin, Party-Animal, Schnellsprecher. Die Reime des schwulen US-Rappers sind sex-positiv und freizügig.



Roboter mit Senf? Is mir egal. Doris Akrap würdigt den verstorbenen Kazim Akboga, der er im Internet prominent war, bevor er zum singenden Kontrolleur in einem BVG-Werbevideo wurde. Nicht kokett, ein Mann für den leisen Humor.



1.  Underworld / Born Slippy
Born Slippy / BMG
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Young Fathers / Get Up
T2 Trainspotting / Sony
4.  Ricardo Villalobos / Easy Lee
Famous When Dead / Klang
5.  Roman Flügel / All The Right Noises
All The Right Noises / Dial
6.  Cakes Da Killa / Talking Greezy
Hedonism / Ruffinas
7.  Cakes Da Killa / Up Out My Face
Hedonism / Ruffinas
8.  Kazim Akboga / Is Mir Egal (Original)
Is Mir Egal / Youtube
9.  Kazim Akboga / Is Mir Egal (BVG)
Is Mir Egal / Youtube
10.  Einstürzende Neubauten / Haus Der Lüge
Haus Der Lüge / Zickzack
11.  Adolf Noise Ft. Norbert Karl / Inszination
Operation Pudel 2001 / Pudelprodukte
12.  Al Jarreau / Take Five
Take Five / EMI
13.  Al Jarreau / We Got It
We Got It / EMI
14.  Frank Ocean / Pink Matter
Channel Orange / Universal


marco vor 2 Monaten
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

Murak vor 2 Monaten
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 4 Monaten
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 8 Monaten
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor einem Jahr
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

KlausWalter vor einem Jahr
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor einem Jahr
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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