Sendungen

taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape

Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr
Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Moderation

Genres

Anything Goes

Kommentare

murak vor 8 Monaten
Lieber Klaus, ich komme erst jetzt zu einem Kommentar zum Interview mit Marga Glanz. Für mich sind Streamingdienste und Plattenläden miteinander verwoben. Mein typischer Weg ist meistens eine Empfehlung der taz oder durch ByteFM. dann höre ich im Stream die LP und wenn sie mir sehr gut gefällt kaufe ich sie mir als Vinyl. So erhält der Künstler den notwendigen Betrag (trotzdem muss die Bezahlung der Streaminganbieter höher sein, keine Frage). Platten kaufe ich, da ich als Hörer ganzer Alben am Stück gerne eine LP(-Hülle) in den Händen halte, so kann ich dem Ganzen mehr Aufmerksamkeit widmen.

ByteFM_Office vor einem Jahr
Lieber Marc, Du hast keine Halluzinationen, ein Clicktrack läuft leider mit, das ist uns durchgerutscht. Da die Sendung vorproduziert ist, können wir da nicht mehr eingreifen. Wir bitten Dich und alle Hörer*innen, dies zu entschuldigen. Das nächste taz. Mixtape in einer Woche könnt Ihr wieder garantiert klickfrei genießen. Liebe Grüße, die Redaktion

lottemann vor einem Jahr
Moin, hab ich akustische Hallus oder läuft da die ganze Zeit unter dem Mix ein Clicktrack..? Wenn er wenigstens das richtige Tempo hätte... ;) Gruß von Marc

klauswalter vor 2 Jahren
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 2 Jahren
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 2 Jahren
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 3 Jahren
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 3 Jahren
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 3 Jahren
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 4 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 4 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 4 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 5 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 5 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 6 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 6 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Kommentare

murak vor 8 Monaten
Lieber Klaus, ich komme erst jetzt zu einem Kommentar zum Interview mit Marga Glanz. Für mich sind Streamingdienste und Plattenläden miteinander verwoben. Mein typischer Weg ist meistens eine Empfehlung der taz oder durch ByteFM. dann höre ich im Stream die LP und wenn sie mir sehr gut gefällt kaufe ich sie mir als Vinyl. So erhält der Künstler den notwendigen Betrag (trotzdem muss die Bezahlung der Streaminganbieter höher sein, keine Frage). Platten kaufe ich, da ich als Hörer ganzer Alben am Stück gerne eine LP(-Hülle) in den Händen halte, so kann ich dem Ganzen mehr Aufmerksamkeit widmen.

ByteFM_Office vor einem Jahr
Lieber Marc, Du hast keine Halluzinationen, ein Clicktrack läuft leider mit, das ist uns durchgerutscht. Da die Sendung vorproduziert ist, können wir da nicht mehr eingreifen. Wir bitten Dich und alle Hörer*innen, dies zu entschuldigen. Das nächste taz. Mixtape in einer Woche könnt Ihr wieder garantiert klickfrei genießen. Liebe Grüße, die Redaktion

lottemann vor einem Jahr
Moin, hab ich akustische Hallus oder läuft da die ganze Zeit unter dem Mix ein Clicktrack..? Wenn er wenigstens das richtige Tempo hätte... ;) Gruß von Marc

klauswalter vor 2 Jahren
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 2 Jahren
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 2 Jahren
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 3 Jahren
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 3 Jahren
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor 3 Jahren
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 4 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 4 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 4 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 5 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 5 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 6 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 6 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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