Sendungen

Sortiert nach Genres
Alphabetische Darstellung
0
A
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
P
R
S
T
U
V
W
Z

taz.mixtape

Pop-Kultur als Politikum, Flow, Fuchsbau, Atonal, Cash Queens, Pudel

ByteFM: taz.mixtape vom 18.08.2017

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
Kommentare sind eingeblendet Kommentare sind ausgeblendet

-
-
klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Sendung vom 18.08.2017

Pop-Kultur als Politikum I: Die antiisraelische BDS-Kampagne ruft zum Boykott des Berliner Festivals Pop-Kultur auf. Der Grund: Die israelische Botschaft ist Partner der Veranstaltung. Nun fehlen vier Künstler. Jens Uthoff und Julian Weber berichten.

Pop-Kultur als Politikum II: Immer wieder lassen sich Popstars und Talente vor den Karren eines Israelboykotts spannen und geben keine Konzerte mehr im Land. Brücken bauen oder abreißen, fragt Jonas Engelmann.

„Suomi!!“, zwei Ausrufezeichen, zwei Herzchen. Frank Ocean hat bei seiner Show auf dem Flow Festival in Helsinki einen Liebesgruß an das Gastgeberland parat, das im Dezember 100 Jahre Unabhängigkeit feiert. Jens Uthoff sammelt Eindrücke in Finnland.

Cash Queens Wanted. Die zehn erfolgreichsten DJs sind 2017 alle männlich. Das geht auch den größten Technosnob etwas an – denn die Liste der “Cash Kings” steht für ein Repräsentanzproblem, das sich durch die gesamte Clubszene zieht, schreibt Donna Schons.

Die Intelligenzia bittet zum Tanz. Beim Fuchsbau Festival im niedersächsischen Immensen waren die weiblichen DJs Gesprächsthema Nummer eins. Manches funktioniert hier, was sonst höchstens in Berlin geht, meint Christian Werthschulte.

Die Isolation im Kollektiv feiern. „Berlin Atonal“ löst die Grenzen zwischen Hoch- und Popkultur auf. Die Kuratoren setzen auf künstlerische Freiheit statt auf große Namen. Philipp Rhensius schaut auf das Festival.

„Du musst unbequem werden, wenn du den Vocoder benutzt. Wirklich unbequem.“ Erfunden wurde der Vocoder zur Verbesserung der Telekommunikation, heute verzückt er Menschen auf dem Dancefloor. Kleine Kulturgeschichte einer elektronischen Pionierleistung von Dave Tompkins.

Das Imperium kehrt zurück. Der Golden Pudel Club am Hamburger Fischmarkt öffnet wieder seine Pforten. Im Februar 2016 war er nach einer Brandstiftung abgebrannt. Katharina Schiposwki berichtet aus Hamburg.

Unterm Strich steht der Nachruf auf Fred „Freak“ Smith von der Punkband Beefeater, der im Alter von 55 Jahren ermordet wurde. Die Gründe für den Mord blieben bislang unklar, die Polizei sucht weiterhin nach dem Täter.
ByteFM: taz.mixtape vom 18.08.2017
Kommentare sind eingeblendet Kommentare sind ausgeblendet

-
-
klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Frank Ocean / Ivy
Blonde / Boys Don't Cry
2.  Suff Daddy / Piano Joint
Birdsongs / Jakarta
3.  Aphex Twin / minipops 67 [120.2][source field mix]
Syro / Warp
4.  Inga Mauer / Dno
Shtum 12 / Shtum
5.  Pyur / Agape I
Epoch Sinus / Hotflush Recordings
6.  Pinch / Croydon House
Croydon House / Swamp 81
7.  Helena Hauff / Spur
Discreet Desire / Werk Discs
8.  School Of Zuversicht / Salon Der Idioten
School Of Zuversicht / Umherschweifende Produzenten ‎– Split-Maxi / Hans E. Platte
9.  Kuenta i Tambú / Jackhammer
Tambutronic / Jiga Musica
10.  Nadia Tehran / Refugees
Life Is Cheap, Death Is Free EP / Not On Label
11.  Beefeater / Trash Funk
Plays For Lovers & House Burning Down / Dischord Records
12.  Frank Ocean / Close To You
Blonde / Boys Don't Cry
13.  Laurie Anderson / O Superman
O Superman / One Ten Records
14.  Fishbach / Invisible Désintegration De L'Univers
À Ta Merci / Entreprise
15.  Alicia Keys / Sweet F'in Love (Feat. Kaytranada)
Sweet F'in Love (Single) / Not On Label
16.  Radiohead / Daydreaming
A Moon Shaped Pool / XL