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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 04.05.2018

Sendung vom 04.05.2018

Koze, Pastor Leumund, Yung Hurn, Intro, Windrush

Sanft pulsierende Percussion, schiebende Subbässe, erhabene Orchestrierung, unaufdringliche Behutsamkeit. Und der Groove. Philipp Weichenrieder im Gefühlskosmos von „Knock Knock“, dem neuen Album von DJ Koze.

Nach 25 Jahren Subkultur hat der Realdadaist Pastor Leumund sein erstes Album fertig. Es ist nichts weniger als die Platte zum Nerv der Zeit. Gereon Asmuth feiert eine wilde Collage mit Bagger und Dinosaurierschwanz.

Zwischen Todestrieb und Selbstvermarktungsbohei – der junge Wiener Rapper Yung Hurn veröffentlicht mit „1220“ ein neues Studioalbum. Hinter der Ballaballa-Fassade lauert ein kluger Musiker, meint Beate Scheder.

Thank you for your music. Nach fast 30 Jahren wird das Intro-Magazin eingestellt. Trotz des undurchsichtigen Umgangs mit ihren Anzeigen wird das Heft im Popdiskurs fehlen. Ein Nachruf des Ex-Intro-Autors Steffen Greiner.

Die Verschärfung der Einwanderungspolitik trifft viele karibische und afrikanische Einwanderer, die sich längst als Briten verstehen konnten. Julian Weber über die Generation Windrush in Bunny Wailers „Dreamland“.


Playlist ist eingeblendet Playlist ist ausgeblendet

1.  Young Tiger / Calypso Be
London Is The Place For Me Vol. 2 / Honest Jons
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Bunny Wailer / Dreamland
Dreamland / Trojan
4.  Don Letts, Stratetime Keith, Steel Leg, Jah Wobble ‎ / Haile Unlikely By The Electric Dread
Steel Leg V The Electric Dread / Virgin
7.  DJ Koze / Planet Hase (Ft. Mano Le Tough)
Knock Knock / Pampa
8.  DJ Koze / Drone Me Up, Flashy (Ft. Sophia Kennedy)
Knock Knock / Pampa
9.  Yung Hurn / Hellwach
1220 / Live From Earth/Vertrieb
10.  Yung Hurn / OK Cool
1220 / Live From Earth/Vertrieb
11.  Die Nerven / Fake
Fake / Glitterhouse
12.  Pastor T.L. Barrett & The Youth For Christ Choir / Nobody Knows
Axolotl Overkill / Rough Trade

ByteFM: taz.mixtape vom 04.05.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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