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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 05.07.2019

Sendung vom 05.07.2019

Warp, Ela Orleans, Natascha P., Fusion, Stewart Copeland

Das Medium sendet eine Message. Und die heißt: Gut, dass es Radio gibt. Das britische Elektroniklabel Warp gönnt sich zum 30-jährigen Jubiläum eine 60-stündige Nonstop-Sendung beim Internetradio NTS. Lars Fleischmann hat zugehört.

Pop darf belesen sein. Und der beste Pop wird immer noch von denen gemacht, die mit der Avantgarde auf Du und Du sind. Robert Mießner über „Movies For Ears“, der Werkschau von Ela Orleans.

Noch tausendmal krasser: Der Hamburgerin Natascha P. geht es weniger um technische Perfektion als um die passende Attitüde. Über Rap mit politischem Anspruch schreibt Julia Lorenz.

Ein Künstler ohne Künstlichkeit. Costa Cordalis war ein Held des bundesdeutschen Schlagers, in den frühen 60er-Jahren eingewandert aus Griechenland. Nun ist er im Alter von 75 Jahren gestorben. Ein Nachruf von Jan Feddersen.

„90 Prozent der Musik in jedem Genre sind Quatsch. Außer beim Blues." The-Police-Schlagzeuger Stewart Copeland erklärt den Unterschied zwischen Orchestern und Rockbands. Die Fragen gestellt hat Florian Friedman.

Glitzern mit Dreck an den Nägeln. Viel Aufregung gab es im Vorfeld um das Musikfestival Fusion in Mecklenburg-Vorpommern. Jan Paersch war dort und fand eine eigene Welt vor.


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1.  Ela Orleans / Planet Mars
Movies For Ears / Night School Records
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101
3.  Kelela / Aquaphoria
Aquaphoria / Kelela
4.  Boards Of Canada / Come To Dust
Tomorrow's Harvest / Warp Records
5.  Natascha P / Drei Meter Spannweite
Adler / Problembär
6.  Natascha P / Gott Ist Tot Aber Natascha P. Lebt
Adler / Problembär
7.  The Police / Hole In My Life
Fall Out / A&M Records
8.  Stewart Copeland / Our Mother Is Alive
Rumble Fish (Original Motion Picture Soundtrack) / A&M Records
9.  Meute / You And Me
You And Me / Hey Hey / Tumult
10.  Derya Yıldırım & Grup Şimşek / Kürk
Kar Yağar / Bongo Joe Records
11.  Ela Orleans / The Season
Movies For Ears / Night School Records
12.  Ela Orleans / In The Night
Movies For Ears / Night School Records
13.  Elvis Presley / Crying In The Chapel
Crying In The Chapel / RCA Victor
14.  Costa Cordalis / Du Hast Ja Tränen In Den Augen
Du Hast Ja Tränen In Den Augen / Ariola
15.  Zugenzogen Maskulin / Plattenbau O.S.T.
Alles Brennt / Buback
16.  Joan As Police Woman / I Was Everyone
The Deep Field / PIAS

ByteFM: taz.mixtape vom 05.07.2019
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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