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5K HD

5K HD ist eine österreichische Band aus Wien und setzt sich zum einen aus der Singer-Songwriterin Mira Lu Kovacs, die mit Projekten wie Schmieds Puls bekannt wurde, zum anderen aus der preisgekrönten Jazzcombo Kompost 3 zusammen. Gemeinsam bilden sie das Quintett 5K HD und kreieren eine Mischung aus Jazz, Pop und Electro; mit akustischen sowie elektronischen Mitteln.

Das Debütalbum „And To An A" erschien im September 2017 und ist poppig, eingängig, hat aber auch einige musikalische Überraschungen zu bieten. Über wabernden Soundgebilden schwebt Mira Lu Kovacs klarer Gesang.
 

 

 

 

 

 


Hinds

Als sich Hinds 2011 gründeten, hießen sie noch Deers. 2014 musste die Garage-Pop-Band aus Madrid ihren Namen wegen rechtlicher Maßnamen zu Hinds, die weibliche Form von Deer, ändern. Die All-Female-Band setzt sich aus Carlotta Cosials (Gesang, Gitarre), Ana Perrote (Gesang, Gitarre), Ade Martin (Bass) und Amber Grimbergen (Schlagzeug) zusammen. Ihr Debütalbum „Leave Me Alone“ erschien 2016 bestückt mit eingängiger Indiemusik. Doch Hinds gaben sich nicht damit zufrieden fröhliche, sorglose Themenfelder abzugrasen. Mutig und selbstbewusst rasselt der Gesang neben den einprägsamen Gitarrenriffs auf dem Album „I Don‘t Run“ von 2018. Seit 2014 geben Hinds laufend Konzerte auf der ganzen Welt.


Wolf Mountains

Die Stuttgarter Band Wolf Mountains stammt aus der Welt des Punk und Garage Rock. Ihre Beats erinnern oft an den Pop der 80er-Jahre und zusammen mit den Lo-Fi Gitarrensounds und ihrem Gesang sind sie nicht weit vom Klang der ebenfalls aus Stuttgart stammenden Band Karies entfernt. Schlagzeuger Kevin Kuhn, auch Mitglied der Band Die Nerven, Reinhold Buhr und Thomas Zehnle haben seit 2013 drei Alben mit den Wolf Mountains aufgenommen.


Shopping

Seit ihrem 2013er Debüt „Consumer Complaints“ sind Shopping eine verlässliche Instanz für cleveren Post-Punk. Das Trio aus Gitarristin und Sängerin Rachel Aggs, Bassistin Billy Easter und Schlagzeuger Andrew Milk hat 2018 ihr drittes Album "The Official Body" veröffentlicht.


Destroyer

Eine Band, viele Sounds, ein Mann, viele Facetten. Dan Bejars Musik, die er hauptsächlich mit seiner Band Destroyer auf die Bühne bringt wurde auch schon als "Chameleon-Pop" bezeichnet, denn mit jedem Album zieht der Songwriter neue Seiten (oder Saiten?) auf. Die Einflüsse von Destroyer reichen von Folk bis Blues über alle möglichen musikalischen Ecken und geben so jedem schaffen einen ganz eigenen Charakter. Zudem ist Bejar auch noch ein begnadeter Lyriker – was zu einem Endergebnis führt, das nicht nur jedes mal einen distinktiven Sound hat, sondern auch textlich hoch anspruchsvoll ist.


Automatic

Automatic sind ein Post-Punk-Trio aus Los Angeles, das seit 2017 gemeinsam Musik macht. Die Band besteht aus Izzy Gaudini (Gesang, Synthesizer), Halle Saxon (Gesang, Bass) und Lola Dompé (Gesang, Schlagzeug) und steht bei dem US-amerikanischen Independent-Label Stones Throw unter Vertrag. Benannt haben die drei Musikerinnen ihre Band nach einem Song von The Go-Go's – der einzigen rein weiblichen Band, die je ein Album geschrieben und aufgenommen hat, das Platz 1 der Billboard Album Charts erreichte.

Automatic spielen düsteren, synthie-lastigen Post-Punk mit einem kühlen, industriellen Sound, wie er bei 80s-Bands wie Joy Division oder Bauhaus üblich war. Dazu singt Izzy Gaudini mit monotoner Stimme Texte über beispielsweise Langeweile, ein unerfülltes Leben und Selbstdarstellung auf Social-Media-Plattformen. Zu ihren Inspirationen zählen die Musikerinnen unter anderem Bands wie die Krautrock-Größen Neu! und die Punk-Pioniere Suicide sowie die Arbeit von Filmemachern wie David Lynch und Dario Argento.


„Signals“ aus dem Jahr 2019 ist das Debüt-Album von Automatic. Die Single „Calling It“ war bei ByteFM Track des Tages.


La Dispute

La Dispute ist eine amerikanische Post-Hardcore-Band aus Grand Rapids, Michigan, die 2004 gegründet wurde. Die aktuelle Bandbesetzung besteht aus den Gründungsmitgliedern Jordan Dreyer (Gesang) und Brad Vander Lugt (Schlagzeug) sowie Chad Morgan Sterenberg, Corey Stoffolino (beide Gitarre) und Adam Vass (Bass).

Das Markenzeichen der Band sind die Texte ihres Frontmanns Jordan Dreyer. Seine Geschichten beschreiben zwischenmenschliche Dramen und Tragödien, die oft das Thema Tod umkreisen. Diese trägt Dreyer im Spoken-Word-Duktus vor, der sich oft mit Screaming-Parts abwechselt. Schon La Disputes Debüt „Somewhere At The Bottom Of The River Between Vega And Altair”, das 2008 auf No Sleep Records erschien, ist von diesem Stil gekennzeichnet.

La Dispute gehören zu einer Gruppe von Post-Hardcore-Bands, die um das Jahr 2011 wegweisende Alben für das Genre und die eigene Karriere veröffentlichten. Diese Veröffentlichungswelle wurde unter Szene-ExpertInnen als „The Wave“ bekannt. Dazu zählen neben La Dispute Bands wie Touché Amoré und Defeater. La Disputes Beitrag zu dieser Bewegung ist ihr zweites Album „Wildlife“ (2011).


Odd Couple

Das erste, was einem bei Videos oder Liveperformances von Odd Couple auffällt, sind die langen fabulösen Haare der beiden Berliner. Aber nicht nur das Äußerliche verweist dezent auf Rock. Auch die Musik von Odd Couple reiht sich in eine lange Schlange mit The Black Keys, Die Nerven und Lenny Kravitz, also eine Mischung aus Garage- und Krautrock und einer Prise psychedelischem Raps. Zu Tammo Dehn und Jascha Kreft hat sich seit dem dritten Album „Yada Yada“ Dennis Schulze dazugesellt.


Ryley Walker

Seit den frühen 2010er Jahren verzaubert der aus Illionois stammende Singer/Songwriter Ryley Walker alle, die es hören wollen, mit seiner soliden Stimme und folkigen Gitarrenklängen. Seine Musik ist geprägt von Indie-Folk, Psychedelic-Rock und Blues, in seinen Texten verarbeitet er Ängste und persönliche Traumata. Den Humor verlieren tut Ryley Walker dabei allerdings nie. Seine selbstironische Art sei typisch für den mittleren Westen der USA, sagt er.


Swutscher

Die Hamburger Jungs von Swutscher machen Musik irgendwo zwischen goldenem Schlager der 50er Jahre, hysterischem Garage-Sound, lässigem Postpunk, Chanson und Country verbunden mit humorvollen Texten. Der Bandname Swutscher bezeichnet auf Plattdeutsch einen "liederlich lebenden Menschen". Diese Lebenseinstellung verkörpert Swutscher auch in ihren Texten, die oft inspiriert sind von durchzechten Nächten und dunklen Spelunken. Ihr ersten Album "Wilde Deutsche Prärie" (nach der EP "Wahnwitz") haben sie in einem Bauwagen in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein innerhalb von sechs Tagen aufgezeichnet.

 


Tindersticks

Tindersticks sind eine britische Band aus dem englischen Nottingham, die 1993 ihr selbstbetiteltes Debüt-Album veröffentlichte. Das Sextett stach damals in der von Britpop und Spätgrunge dominierten Musikwelt mit den orchestralen Arrangements des Multiinstrumentalisten Dickon Hinchliffe und der nasalen Stimme von Stuart A. Staples hervor. Die Texte drehten sich um Stadtmüdigkeit und herbstliche Seelenzustände.

Im Laufe der Jahre entwickelten Tindersticks sich langsam aber stetig. Die Eleganz blieb, aber das musikalische und textliche Setting bewegte sich weg vom rein Geistigen und Ländlichen zu mehr Körperlichkeit und Soul. 2005 lösten sich Tindersticks vorübergehend auf und Sänger Stuart A. Staples widmete sich Solo-Projekten. Drei Jahre später veröffentlichte die zum Trio geschrumpfte Band mit „The Hungry Saw“ ihr Comeback-Album. Die Songs waren weiterhin üppig instrumentiert, klangen jetzt aber direkter und weniger ziseliert.

Ihre elfte LP „No Treasure But Hope“ (2019) setzt die Erkundung innerer und äußerer Landschaften fort. Die Stücke sind sparsamer als in der Vergangenheit, aber dennoch warm instrumentiert.


King Krule

King Krule ist das bekannteste Pseudonym des britischen HipHop- und Downtempo-Künstlers Archy Ivan Marshall. Der Multiinstrumentalist, Komponist, Sänger und Produzent wurde im Jahr 1994 im Südlondoner Bezirk Southwark geboren, ist seit 2013 als Solokünstler erfolgreich und zudem ein gefragter Mitmusiker und Produzent. Zu Marshalls Künstlernamen gehören Zoo Kid, Edgar the Beatmaker und Edgar the Breathtaker.

Der Sohn getrennt lebender Eltern wuchs in den Stadtteilen Peckham und East Dulwich auf und hatte schon jung mit Depressionen und Schlaflosigkeit zu kämpfen, die später wiederkehrende Themen in Marshalls Liedern werden sollten. Trotz unregelmäßiger Schulbesuche wurde der Künstler zur renommierten Kunsthochschule Brit School zugelassen, deren Ausbildung ihm seine spätere Karriere ermöglichte. 2010 veröffentlichte Marshall zunächst als Zoo Kid; ab 2011 auch als King Krule, dessen Album-Debüt „6 Feet Beneath the Moon“ 2012 ein kleinerer internationaler Hit wurde. Neben HipHop und Indie-Pop werden in Marshalls Werk auch Einflüsse aus No-Wave-Jazz und düsterer Ambient-Musik deutlich.

Das Album „The Ooz“, Marshalls zweites als King Krule, erreichte die britischen Top 30; Marshall arbeitete unter anderem auch mit Rejjie Snow, Mount Kimbie und Ratking.


Jpegmafia

Jpegmafia ist der Künstlername von Barrington DeVaughn Hendricks, einem Rapper und Produzenten aus Baltimore, Maryland. Sein Debütalbum „Black Ben Carson“ – benannt nach einem konservativen schwarzen Politiker des Kabinetts Trump – erschien 2016.

Hendricks erkannte nach eigener Aussage das Potenzial von Rap, als er zum ersten Mal „AmeriKKKa's Most Wanted“ hörte – das mittlerweile zum Klassiker des Polit-Rap gewordene Debütalbum von Ice Cube. Jpegmafias Musik ist entsprechend sozialkritisch. In seinen direkten, konfrontativen Texten befasst er sich mit Themen wie Polizeigewalt, der Alt-Right-Bewegung, Gentrifizierung und vermischt dabei Ernsthaftigkeit mit radikalem Humor. So heißen seine Songs beispielsweise „I Wipe My Ass With Confederate Flags“ oder „I Cannot Fucking Wait Until Morrissey Dies“. Im seinem Produktionsstil ist Jpegmafia sehr experimentell. Seine Beats werden unter anderem dem Industrial, Noise, Ambient und Glitch Hop zugerechnet. Er nutzt zudem häufig Samples von sonderbaren Field-Recordings oder Videospiel-Soundtracks. Zu seinen Einflüssen zählt er Künstler, die so unterschiedlich sind wie Throbbing Gristle, Ol' Dirty Bastard und Backstreet Boys.

All My Heroes Are Cornballs“, Jpegmafias drittes, vom Künstler selbst als „Punk Musical“ beschriebenes Studioalbum, erschien 2019 über EQT Recordings.


Beak>

Auf einer Weihnachtsfeier von Invada Records fanden sich einige Bandmitglieder von Portishead und Moon Gangs zusammen. Nach einem langen Jam war klar, dass es nicht nur bei einem Mal bleibt. Nur ein Jahr später gaben Geoff Barrow (Portishead), Will Young (Moon Gangs) und Billy Fuller unter dem Namen Beak> bereits erste Konzerte. Ihr Debütalbum haben sie in nur zwölf Tagen aufgenommen -  mit der strikten Regel, kein Overdubbing zu benutzen. So haben Beak> ihren eigenen Sound gefunden, der sich durch alle Platten zieht.


Darjeeling

Darjeeling sind eine Kraut-Rock-Band aus Wuppertal. Sie wurde 2014 von Markus Kresin (Bass), Fabian Till Reinkenhoff (Keyboard) und Jan Szalankiewicz (Gitarre) gegründet. Sie werden mittlerweile ergänzt durch den Schlagzeuger Thorben Doege, der zunächst nur als Live-Drummer fungiert hatte.

Die drei Gründungsmitglieder von Darjeeling kennen sich seit Schulzeiten. Ihre gemeinsame Geschichte begann klassisch: 2010 lud Szalankiewicz Reinkenhoff zu einer Probe im Keller des Elternhauses des damaligen Drummers ein. Daraus wurde ein Bandprojekt, dessen Name mehrfach wechselte, ehe 2014 Kresin dazustieß und sie sich Darjeeling nannten. 2015 stieß der zehn Jahre ältere Doege dazu.

Mit „Life Is An Intriguing Mosaïque Of Revealing Secrets“ erschien 2017 ihr Debütalbum in Eigenregie, darauf sind von den 1960er-Jahren beeinflusste Kraut-Songs mit Pop-Appeal. Darjeeling selbst bezeichnen ihre Musik als Post-Kraut. 2019 erschien mit „Hokus Pokus“ ihre zweite LP.


Alfa Mist

Alfa Mist ist ein Jazz- und HipHop-Musiker sowie Produzent aus der britischen Hauptstadt London. Er begann seine musikalische Karriere als HipHop- und Grime-Produzent. In seiner College-Zeit tauchte er aber mehr und mehr in die Jazzwelt ein, die sein musikalisches Schaffen seitdem prägt.

Alfa Mist entdeckte den Jazz zunächst in Samples, die er für seine HipHop-Tracks verwendete. Er ist großer Fan des Jazz-Trompeters Miles Davis und zudem Liebhaber der atmosphärischen Filmmusik von Hans Zimmer. Alfa Mist ist autodidaktischer Pianist.

Nach zwei veröffentlichten EPs erschien 2017 Alfa Mists Debütalbum „Antiphon“. In seinen Stücken lässt der Londoner seine Vorliebe für Jazz und seine musikalischen Ursprünge zusammenfließen. Alfa Mists Musik vereint melancholische Jazzharmonien mit HipHop-Beats und Soul-Einflüssen. Mit seiner Musik bewegt sich der Musiker nach eigener Aussage zwischen zwei Welten. „My style never really fits in a box – not jazzy enough for the jazzers, but also not easy enough for the ‚easy listeners’”, beschreibt Alfa Mist seinen Stil.


Hundreds

Das Hamburger Elektopop-Duo Hundreds ist das musikalische Familienprojekt von Eva und Philipp Milner. Die Aufgaben der Geschwister sind dabei klar verteilt: Eva kümmert sich um Texte und Gesang, während Philip die Synthesizer und das Piano bedient. Das selbstbetitelte Debütalbum von Hundreds erschien 2010 und schlug große Wellen in musikliebhabenden Kreisen, genau wie "Aftermath" aus dem Jahr 2014. "Wilderness" - das dritte Album der Band - erschien 2016, ist ebenfalls komplex arrangiert, jedoch düsterer als seine Vorgänger, da sich Eva Milner in ihren Texten mit bedrückenden Themen der Jetzt-Zeit, wie z.B. der Zerstörung der Natur durch den Menschen, auseinandersetzt.


Temples

Temples sind eine 2012 gegründete britische Psych-Pop-Band aus Ketting, England. Ihre Mitglieder sind James Bagshaw (Gesang, Gitarre), Adam Thomas Smith (Gitarre, Keyboard, Background-Gesang) und Thomas Edward James Walmsley (Bass, Background-Gesang). Live wird das Trio von dem Drummer Rens Ottink unterstützt. „Sun Structures“, das erste Album von Temples, wurde 2014 über Heavenly Recordings veröffentlicht.

Temples spielen psychedelischen Pop, bzw. Rock mit Fuzz-Gitarren nach dem Vorbild von 60s-Psych- und Garage-Bands wie The Beatles, The Zombies, Nazz und The Nuggets. Durch einfache Aufnahmetechniken sowie die Nutzung von Vintage-Equipment wird der rohe Sound der 1960er-Jahre imitiert. Bevor sie im Jahr 2012 Temples gründeten, waren Sänger und Gitarrist Bagshaw und Bassist Walmsley bei anderen – teilweise bekannten – Bands aktiv, darunter The Moons, The Lightning Seeds und Sukie. Jeff Barrett, der Gründer von Heavenly Recordings, signte Temples, nachdem er ihre selbstproduzierten Songs im Internet entdeckt hatte. Die Band tourte als Support-Act von unter anderem Suede, Mystery Jets und The Vaccines. Zu ihren prominenten Fans zählen Noel Gallagher von Oasis und Johnny Marr von The Smiths.

„Hot Motion“, das dritte Album von Temples, erschien 2019 über Pias.


Altin Gün

Altin Gün sind eine Psychedelic-Pop-Band aus Amsterdam mit Einflüssen türkischer Melodik. Bassist Jasper Verhulst castete via Inserat eine Band, bestehend aus Erdinc Yildiz Ecevit (Saz, Keyboard, Gesang), Sängerin Merve Dasdemir, Gino Groeneveld (Percussion), Ben Rider (Gitarre) und Nic Mauskovic (Schlagzeug).

Ein Konzert mit Jacco Gardner in Istanbul begeisterte Jasper Verhulst derart für den türkischen Rock-, Psychedelic- und Funksound der 1970er-Jahre, dass er sich auf die Suche nach musikalischen MitstreiterInnen machte. 2017 erschien die Single „Tath Diller Güler Yüze“, Ende März 2018 folgte Altin Güns Debütalbum „On“. Visuell spielt die Gruppe mit Versatzstücken türkischer Tradition und 1970er-Jahre-Bildästhetik. Klanglich beziehen Altin Gün sich auf Groove-Musik und türkischen Pop der 70er-Jahre; der Gesang ist in türkischer Sprache.

Die Band berschreibt sich als „türkische Psych-Folk-Band aus Amsterdam“, erweiterte ihren Klang aber nach dem Debüt um Synthesizer, 80er-Disco-Elemente und 80er-Reggae der Ausprägung „Lovers Rock“.


Faces On TV

Faces On TV ist die Band um den belgischen Musiker Jasper Maekelberg. Die Musik kann als Noise-Pop beschrieben werden, dunkel und abenteuerlich. Maekelberg legt bei seinen Songs gerne Wert aufs Detail, so wie in „Run Against the Stream". Da ertönt, sehr wirkungsvoll, ein hölzernes Schrapinstrument und hallt noch geisterhaft nach. Das Album von Faces On TV „Night Funeral“ ist das Resultat von Maekelbergs Kunst als Songwriter, Produzent und Soundmixer.


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