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Trail Of Songs Path Of Hope And Dare

ByteFM: Trail Of Songs vom 14.04.2026

Ausgabe vom 14.04.2026: Path Of Hope And Dare

Einst haben sie gemeinsam an Straßenecken in Knoxville, Tennessee gesungen. Heute sind Sally Buice und Molly Rochelsen als The Montvales drauf und dran, sich in der Americana-Welt zu etablieren. Die beiden kommen aus Ohio – genau wie Max Clarke alias Cut Worms. Der Mann aus Brooklyn, NY fand in Jeff Tweedy von Wilco einen prominenten Unterstützer und Produzenten. Joe Jackson ist mit „Hope And Fury“ in seine vertraute Songwelt zwischen Biss und Witz, Klugem und Provokativem, Power-Pop und vielfältiger Komplexität zurückgekehrt. Als leidenschaftliche Grenzgängerin kann man Gitarristin und Singer/Songwriterin Wendy Eisenberg parallel zu ihrem Songschaffen auch als Avantgarde-Improvisatorin mit Punk-Attitüde erleben. Gitarristen-Kollege Trey Hensley mag sich ebenfalls nicht entscheiden – in seinem Falle zwischen Bluegrass, Country und Blues. Juni Habel aus Norwegen legt Herz und Seele in pure Folksongs. Derzeit hierzulande im Kino: eine Dokumentation über das kurze Leben und einflussreiche Schaffen von Jeff Buckley, dessen überschaubares Werk bis ins Hier und Jetzt strahlt.

Kommentare

ArneSchumacher vor einem Monat
Hi Marcus, Das klingt für mich richtig gut: luftig, beschwingt - warum nicht! Klar, manche Stücke haben ein Bisschen mehr "Schwere", auch textlich. Aber Jeff Buckley hätte sich, schätze ich mal, durchaus darüber gefreut, dass er mit seinem Schaffen auch so ein Gefühl befeuert. Sehr sehenswerter, gehaltvoller und länger nachwirkender Film über ihn, übrigens - so hab' ich "It's Never Over, Jeff Buckley" erlebt. Ein Anlass, sich nochmal durch sein leider schmales Oeuvre zu hören. Gutes Vorankommen noch im Büro! Grüße! Arne

welkma vor einem Monat
Hallo Arne, eine sehr luftige und beschwingte Ausgabe. Gut, mancher wird sagen das sind Attribute die nicht zu Buckley und Bryan passen. Trotzdem ist der Gesamteindruck bei mir ebendieser, was ich sogar mit Evidenz unterlegen kann. Selten ging mir die, ungeliebte, Büroarbeit besser von der Hand! ;-) Viele Grüße, Marcus
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ArneSchumacher vor einem Monat
Hi Marcus, Das klingt für mich richtig gut: luftig, beschwingt - warum nicht! Klar, manche Stücke haben ein Bisschen mehr "Schwere", auch textlich. Aber Jeff Buckley hätte sich, schätze ich mal, durchaus darüber gefreut, dass er mit seinem Schaffen auch so ein Gefühl befeuert. Sehr sehenswerter, gehaltvoller und länger nachwirkender Film über ihn, übrigens - so hab' ich "It's Never Over, Jeff Buckley" erlebt. Ein Anlass, sich nochmal durch sein leider schmales Oeuvre zu hören. Gutes Vorankommen noch im Büro! Grüße! Arne

welkma vor einem Monat
Hallo Arne, eine sehr luftige und beschwingte Ausgabe. Gut, mancher wird sagen das sind Attribute die nicht zu Buckley und Bryan passen. Trotzdem ist der Gesamteindruck bei mir ebendieser, was ich sogar mit Evidenz unterlegen kann. Selten ging mir die, ungeliebte, Büroarbeit besser von der Hand! ;-) Viele Grüße, Marcus
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Playlist

1.  The Montvales / World Of Trouble
Path Of Totality / Free Dirt Records
2.  The Montvales / Hellbent On Colorado
Path Of Totality / Free Dirt Records
3.  Cut Worms / Windows On The World
Transmitter / Jagjaguwar
4.  Joe Jackson / Do Do Do
Hope And Fury / earMUSIC Edel
5.  Joe Jackson / The Face
Hope And Fury / earMUSIC Edel
6.  Wendy Eisenberg / Meaning Business
Wendy Eisenberg / Joyful Noise
7.  Wendy Eisenberg / Will You Dare
Wendy Eisenberg / Joyful Noise
8.  Trey Hensley / Drown
Can’t Outrun The Blues / Pinecastle Records
9.  Zach Bryan / Bad News
With Heaven On Top / Warner
10.  Jeff Buckley / Last Goodbye
Grace / Columbia Records Sony
11.  Jeff Buckley / Drown In My Own Tears
Live at Sin-é (Deluxe Edition) / Columbia Records Sony
12.  Juni Habel / Evergreen In Your Mind
Evergreen In Your Mind / Koke Plate
13.  Joe Jackson / I’m Not Sorry
Hope And Fury / earMUSIC Edel
14.  Iain Ballamy / Strange Meeting
Riversphere / Bale Label