05.02.: Kurz und knapp

 width=Die Presseschau geht heute erstens etwas spät und zweitens in abgespecktem Format an den Start. Was der Qualität natürlich keinen Abbruch tun soll…

Beginnen möchten wir mit einer traurigen, wenn auch nicht wirklich überraschenden Meldung: EMI Music geht es gar nicht gut. Die Hintergründe werden auf SPIEGEL ONLINE erklärt. Viel interessanter und unbedingt lesenswert sind allerding die kritischen Leserkommentare zu dem Artikel.

Vielleicht sollten die Damen und Herren von EMI mal einen Ausflug zur Transmediale machen, dort wird nämlich bereits zum zehnten Mal kräftig über den Umgang mit digitalen Medien diskutiert. ‚Wie es weitergeht mit der Musik und ihren Machern, darüber wird auf dem Berliner Club Transmediale gesprochen‘ und von Andreas Hartmann auf taz.de zusammengefasst.

Mit ‚digital‘ kennen sich Massive Attack auch ganz gut aus. Und zu Recht wurde ihr neues Werk ‚Heligoland‘ zum aktuellen ByteFM Album der Woche gekürt. Daddy G steht im Interview mit Uh-Young Kim auf taz.de Rede und Antwort.

‚Pat Metheny, der letzte Popstar der improvisierten Musik, bedient jetzt Automaten‘. Genau. Und zwar das gute alte Orchestrion. Dieses Instrument gibt es zwar schon was länger, aber es war ein wenig in Vergessenheit geraten. Was genau sich hinter dem mysteriösen Begriff ‚Orchestrion‘ verbirgt und was Pat Metheny damit anstellt liest sich auf WELT ONLINE.

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