Das Phänomen Lady Gaga

Im Mai erscheint das neue Lady Gaga Album „Born This Way“. Klaus Walter nimmt die Pop-Ikone in seinem taz-Artikel „Extremistin Der Mitte“ unter die Lupe. Die unglaublich produktive Musikerin schafft es immer wieder, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sich immer wieder neu zu inszenieren. Mittlerweile gibt es schon eine Lady Gaga-Biografie namens „The Rise And Rise Of Lady Gaga“ von Maureen Callahan.

Wie eine Pop-Maschine produziert Lady Gaga einen Hit nach dem anderen. Der Ruhm oder „Fame“ steht dabei immer ganz vorn. Lady Gaga nutzt jede Gelegenheit, jeden Skandal, um auf sich aufmerksam zu machen und die Pressemeldungen ins Rollen zu bringen. Egal, ob es dabei um ihre sexuellen Neigungen, porno-affine Darstellungen oder sadistische Anspielungen geht: Lady Gaga ist der „Liebling der Massen“.

„Und die Musik?“, fragt sich Walter. Lady Gagas Inszenierung macht’s, doch musikalisch ist sie doch eher fad.

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Diskussionen

2 Kommentare
  1. posted by
    blackbird
    Apr 15, 2011 Reply

    Ha stimmt sie ist so fad, deswegen hat sie die ganze Popszene wachgerüttelt und jeder will jetzt Elektropop machen und bombastische Videos haben.
    Ihre Songs sind Pop pur mit und die musicalähnlichen Auftritte gab es so auch nicht.

    Sknadal? o-O Über Gaga Privat weiß fast gar nichts, das ist Teil ihres Erfolges und der Magie.
    Inszeniereungen ja…..aber keine Rosenkriege, Sauf Pics…usw….

    Naja, sich erst Gedanken machen und dann Artikel verfassen bitte………

  2. posted by
    Zimo
    Apr 16, 2011 Reply

    bin voll und ganz blackbirds meinung.
    anscheinend reicht ‚fad‘ ja aus, um mit den songs einen rekord nach dem anderen zu brechen. aufwendig produzierte songs die ständig neue rekorde im musikbuisness aufstellen(und dann wieder gebrochen werden-von eigenen songs), bei denen auf jedes detail geachtet wurde, eine starke stimme (ja, auch live klingt sie gut, das ist nicht alles computer) und flinke finger am piano sind also fad. wie müsste das denn dann aussehen wenn sie in diesem fall ‚richtig gut‘ wäre?

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