Presseschau 10.08.: Jamie XX & das Feuer über London

Er war stark beschäftigt die letzte Zeit: The XX-Mitglied und Remixer des Augenblicks Jamie XX. Nach Arbeiten mit dem kürzlich verstorbenen Gil Scott Heron, Florence & The Machine, oder Adele, kümmert er sich laut Wired nun wieder vermehrt um seine eigene Arbeit und arbeitet nun gemeinsam mit dem Künstler Quayola an einem neuen Projekt, wobei es besonders um die Verbindung von Musik und Bild geht, wobei die Musik sozusagen in die Bilder ein taucht. „Structures“ heißt es und ist Teil eines größeren Projekts der RizLab Organisation. Am 11.August wird das Projekt in London im The Classic Car Club in Shoreditch Premiere feiern. Neben Jamie XX wird auch die Band Friendly Fires an dem Projekt teilnehmen. Hier könnt Ihr Euch das 90-sekündige Snippet anschauen.

Der NME berichtet, dass nun auch im Zuge der Unruhen in Großbritannien die Boutique „Pretty Green“ des ehemaligen Oasis-Sängers und mittlerweile Beady-Eye-Vorstandes Liam Gallagher geplündert wurde. Das Mode-Geschäft, das erst im vergangenen Jahr in Manchester eröffnete, sei komplett ausgeräumt.

Aber auch viele Independent-Labels sind von den Ausschreitungen in London betroffen. In der Nacht auf Dienstag ist in Enfield im Norden der britischen Metropole ein Vertriebszentrum des Unterhaltungskonzerns Sony von einem Feuer verschlungen worden. In dem Gebäude hatte auch die Pias Entertainment Group, die als eine der größten Vertriebe für Independent-Labels auf der Insel gilt, ein zentrales Lager, berichtet die Spex. Für viele kleinere Independent- Label, die in den Flammen ihren Bestand an physischen Tonträgern verloren haben, bedeutet dies das faktische Aus. Der Rolling Stone und der Guardian schreiben zum Brand und seinen Auswirkungen.

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Diskussionen

1 Kommentar
  1. posted by
    Presseschau 12.08.: Arschcoolness : ByteFM Magazin
    Aug 12, 2011 Reply

    […] Liam Gallagher. Eine Filiale seines Modelabels Pretty Green in Manchester wurde geplündert (wir berichteten), aber der Gerechtigkeit wurde nun Genüge getan und einer der Schuldigen zu acht Monaten […]

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