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Mit der punkigen Single „Out Of Place“, einer weiteren Zusammenarbeit mit Marta Złakowska, hat Tricky jüngst sein 15. Album angekündigt. Unser Track des Tages!
In ihrer Debütsingle „Larmes de feu“ lotet die Genfer Band Viragezero die Schnittstellen zwischen Dreampop, Trip-Hop und IDM aus. Unser Track des Tages!
Mit ihrer Fusion aus HipHop, Soul, Dub, Jazz und Electronica waren Massive Attack Anfang der 90er die Pioniere des Trip-Hops. Ihr Mastermind Robert Del Naja wird heute 60 Jahre alt – und „Unfinished Sympathy“ ist unser Track des Tages.
„Maxinquaye“, das Debütalbum von Tricky, vereint Kolonialgeschichte, prekäre Lebensumstände und künstlerische Abenteuerlust zur brackigen Brühe und präsentiert mit radikalem Eigensinn eine harsche britische Realität. Unser Album der Woche!
Auch drei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung ist „Blue Lines“, das Debütalbum der Trip-Hop-Pioniere Massive Attack, eines der coolsten Stücke Musik aller Zeiten. Unser Album der Woche!
Massive Attack planen offenbar ein neues Release mit dem Titel „Eutopia“: Die Trip-Hop-Formation hat unter dem Hashtag #eutopiaEP mehrere Bilder auf ihrem Instagram-Account veröffentlicht.
Songs, die den ganzen Körper zum Vibrieren bringen: Auch 25 Jahre nach seiner Veröffentlichung zählt das Debüt von Portishead immer noch zu den intensivsten Platten der Pop-Musik. „Dummy“ ist das ByteFM Album der Woche.
Grant Marshall alias Daddy G wird 60 Jahre alt. Bevor er mit Massive Attack Erfolge feierte, lieferte er mit The Wild Bunch die Blaupause der 90er. Deren Bacharach-Cover „The Look Of Love“ ist heute unser Track des Tages.
Vor 25 Jahren erschien mit „Protection“ das zweite Album der britischen Gruppe Massive Attack. „Karmacoma“ fasst die Frühphase der Band aus Bristol ziemlich präzise zusammen.
Vor 25 Jahren haben Beth Gibbons, Geoff Barrow und Adrian Utley alias Portishead mit ihrem Debütalbum „Dummy“ den schwindelerregenden Abgrund in begehbares Gebiet verwandelt. Und mit ihrer Musik die menschliche Finsternis nicht ausgeleuchtet, sondern zum Leuchten gebracht.
In unserem Track des Tages sehnt sich die Londoner Produzentin Rhi nach Bedeutung und Individualität hinter einer selbstbewussten Fassade. Darunter: ein lässig stolzierender Breakbeat.