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Schliemanns Soundbox Strum & Thrum (27.12.2020)

ByteFM: Schliemanns Soundbox vom 27.12.2020

Ausgabe vom 27.12.2020: Strum & Thrum

England hatte „C86“, Neuseeland „Tuatara“, aber gab es in den 80ern in den USA eine stilbildende Compilation für Gitarrenpop mit hohem Janglefaktor? Gab es nicht. Aber gibt es jetzt mit „Strum & Thrum“. Diese Doppel-LP samt buchschwerem Beiheft macht im Untertitel keine Schnörkel: „The American Jangle Underground 1983 – 1987“. Eine Auswahl an Favoriten und ungefragte Ergänzungsvorschläge stellt Gregor Kessler in dieser Sendung vor.

Kommentare

GregorKessler vor einem Monat
Hallo Bernd, du findest mich mit pochendem Herzen und beschleunigtem Atem: "Eastern Shores" mir gänzlich unbekannt! Muss jetzt zügig angeschafft werden - bevor dein Kommentar die Preise anziehen lässt. Denn das ist ja mit das angenehme an dieser US-Jangle-Szene,: Sie is so unhip, dass die Preise ihrer Platten kaum einmal ins zweistellige ragen. Das Geburtsdatum der Tochter werde ich gleich heute Abend in den Hayfever Recherchen nachschalgen. Schön, dass sich noch jemand daran erinnert. Beste Grüße, Gregor

11 vor einem Monat
Hallo Gregor, vielen Dank für die schöne Musikauswahl und den Hinweis auf die vor Kurzem erschienene Strum-&-Trum-LP. Vielleicht gab es doch schon mal eine stilbildende Compilation für US-Gitarrenpop mit hohem Janglefaktor. Oder zumindest den Versuch dessen. Bezeichnenderweise aus Spanien (Record Runner). Auf der Platte, erschienen 1986 und betitelt mit "Eastern Shores - An American Compilation" waren auch zwei Lieder, die du in deiner Sendung gespielt hast (Vandykes und Riff Doctors, die sich auf der "Eastern Shores" jedoch Cowboy & Spin Girl nennen und unter dem Namen dann auch eine LP veröffentlicht haben, auf der sich "I'm in Heaven" befindet, welches sie auf "Strum & Thrum" unter dem Namen "Cyclones" darbieten. Sowie weitere richtig tolle Songs, wie z.B."Can't find the answer" von "The Cost of Living", "Fireman" von "Rage to Live", "Tomorrows time today" von "The Reactions", "All of this" von "Spiral Jetty" oder "Island of jewel" von "Winter Hours" (haben mit der Gitarre vermutlich Chris Isaak Helena Christensen ausgespannt). Will dich hier nicht zuspammen, habe aber schon seit der ersten Hayfever-Ausgabe den Eindruck, dass für dich keine Information so unbedeutend oder abseitig sein kann, dass man sie ignorieren dürfte (wann hat noch mal die Tochter der Arzthelferin Geburtstag, die dem Bassisten der Vorband vom Cakekitchen-Konzert am 12.12.1993 im JZ Leer nach seiner Blinddarm-OP den Tee mit zwei Stückchen Zucker reichte?). Daher meine Mail. Vielleicht kannst du damit ja irgendwann mal was mit anfangen (falls dir nicht ohnehin schon alles bekannt war). Alles Gute! Bernd
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Kommentare

GregorKessler vor einem Monat
Hallo Bernd, du findest mich mit pochendem Herzen und beschleunigtem Atem: "Eastern Shores" mir gänzlich unbekannt! Muss jetzt zügig angeschafft werden - bevor dein Kommentar die Preise anziehen lässt. Denn das ist ja mit das angenehme an dieser US-Jangle-Szene,: Sie is so unhip, dass die Preise ihrer Platten kaum einmal ins zweistellige ragen. Das Geburtsdatum der Tochter werde ich gleich heute Abend in den Hayfever Recherchen nachschalgen. Schön, dass sich noch jemand daran erinnert. Beste Grüße, Gregor

11 vor einem Monat
Hallo Gregor, vielen Dank für die schöne Musikauswahl und den Hinweis auf die vor Kurzem erschienene Strum-&-Trum-LP. Vielleicht gab es doch schon mal eine stilbildende Compilation für US-Gitarrenpop mit hohem Janglefaktor. Oder zumindest den Versuch dessen. Bezeichnenderweise aus Spanien (Record Runner). Auf der Platte, erschienen 1986 und betitelt mit "Eastern Shores - An American Compilation" waren auch zwei Lieder, die du in deiner Sendung gespielt hast (Vandykes und Riff Doctors, die sich auf der "Eastern Shores" jedoch Cowboy & Spin Girl nennen und unter dem Namen dann auch eine LP veröffentlicht haben, auf der sich "I'm in Heaven" befindet, welches sie auf "Strum & Thrum" unter dem Namen "Cyclones" darbieten. Sowie weitere richtig tolle Songs, wie z.B."Can't find the answer" von "The Cost of Living", "Fireman" von "Rage to Live", "Tomorrows time today" von "The Reactions", "All of this" von "Spiral Jetty" oder "Island of jewel" von "Winter Hours" (haben mit der Gitarre vermutlich Chris Isaak Helena Christensen ausgespannt). Will dich hier nicht zuspammen, habe aber schon seit der ersten Hayfever-Ausgabe den Eindruck, dass für dich keine Information so unbedeutend oder abseitig sein kann, dass man sie ignorieren dürfte (wann hat noch mal die Tochter der Arzthelferin Geburtstag, die dem Bassisten der Vorband vom Cakekitchen-Konzert am 12.12.1993 im JZ Leer nach seiner Blinddarm-OP den Tee mit zwei Stückchen Zucker reichte?). Daher meine Mail. Vielleicht kannst du damit ja irgendwann mal was mit anfangen (falls dir nicht ohnehin schon alles bekannt war). Alles Gute! Bernd
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Playlist

1.  Windbreakers / All That Stuff
Strum & Thrum / Captured Tracks
2.  The Reverbs / Trusted Woods
Strum & Thrum / Captured Tracks
3.  Absolute Grey / Remorse
Strum & Thrum / Captured Tracks
4.  World Of Pooh / Someone Wants You Dead
7“ / K
5.  28th Day / Pages Turn
Strum & Thrum / Captured Tracks
6.  Nashville Ramblers / The Trains
7“ / Ugly Things
7.  White Lines / Every Lover‘s Game
7“ / Automotive
8.  Three Hits / Five O‘Clock
Strum & Thrum / Captured Tracks
9.  Feelies / FaCáLa
7“ / Rough Trade
10.  The dB‘s / Black & White
7“ / Shake
11.  Vandykes / Breaking My Heart
Strum & Thrum / Captured Tracks
12.  Springfields / Sunflower
Strum & Thrum / Captured Tracks
13.  Cyclones / I‘m In Heaven
Strum & Thrum / Captured Tracks
  Riff Doctors / Say Goodbye
Strum & Thrum / Capured Tracks
  The Last / She Don’t Know Why I’m Here
7” / Bomp!