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taz.mixtape

Huerco S., Copyright, Pop-Kultur, Flipper, Moritz Simon, Chemnitz

ByteFM: taz.mixtape vom 30.08.2019

Ausgabe vom 30.08.2019: Huerco S., Copyright, Pop-Kultur, Flipper, Moritz Simon, Chemnitz

Schwerelos die Wahrnehmung schärfen. Philipp Rhensius porträtiert den US-Ambient-Produzenten und DJ Huerco S. Der Neu-Berliner bestreitet beim Berlin Atonal-Festival einen Abend mit KünstlerInnen seines Labels Malleable Music.

Absteigende Tonfolge. Zwei Millionen Dollar für einen christlichen Rapper. Daniel Urban berichtet über ein Copyright-Urteil gegen Katy Perry. Das könnte international Schule machen. MusikerInnen und KomponistInnen sind entsetzt.

Das Berliner Pop-Kultur-Festival zeigte die Vielfalt einer Musikszene, die sich aus toxischen Entwürfen löst, sagt Holger Schulze. Melancholie und neue Einsätze prägten die drei Tage. Altlasten der Pop-Musik wurden zurückgelassen.

Barrierefrei, kompliziert und voller Selbstreflexion: Das Pop-Kultur-Festival beweist, dass es mehr kann als nur BDS-Skandal. Stephanie Grimm unterwegs auf der Meta­-Ebene einer diskursträchtigen Marathon-Veranstaltung.

Berliner Edelpunks haben einen Anlass gefunden, um ihren feinen Zwirn mal wieder auszuführen. Jens Uthoff hat Spaß beim Konzert der US-Post-Hardcore-Pioniere Flipper, nicht ohne das Oberkreuzberger Nasenflötenorchester.

Am Sonntag wird in Sachsen und Brandenburg ein neuer Landtag gewählt.

Die taz war unterwegs:
Der Dresdner Künstler Moritz Simon Geist arbeitet an der Zukunft der Musik – mit digitalen Klängen, die er von analogen Instrumenten erzeugen lässt. Trotz Pegida bleibt er in der Hauptstadt Sachsens. Ein Porträt von Niklas Münch.

Die Brassband entstand einst als Militärkapelle, dann waren es Industriearbeiter, die gemeinsam spielten. Die sächsische Banda Comunale ist eine internationale Combo. Pia Stendera erzählt von der Politisierung der Musik durch Pegida.

Jagdszenen in Sächsisch-Manchester. Julian Weber spricht in Chemnitz mit Kraftklub-Sänger Felix Kummer über rechte Hegemonie und was dagegen zu tun ist. Und mit Vater Jan Kummer, zu DDR-Zeiten sub-aktiv bei AG Geige.
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Banda Comunale / Nicht komplett im Arsch
Banda Comunale / Audiolith
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Moritz Simon Geist / Entropy
Robotic Electronic Music / Warp
4.  Kraftklub / Leben ruinieren
Keine Nacht für Niemand / Sony
5.  Kummer / 9010
9010 / Sony
6.  AG Geige / Kosmonauten
Trickbeat / Trikont
7.  Natascha P / Teilzeit-Hedonistin
Adler / One Mother
8.  Klitclique / Der Feminist
Schlecht im Bett, Gut im Rap / Klitclique
9.  Huerco S. / Angel (Phase)
Angel (Phase) / Malleable Music
10.  Huerco S. / Ragtime USA (Warning)
Ragtime USA (Warning) / Malleable Music
11.  Katy Perry / Dark Horse
Dark Horse / Sony
12.  Flame / Joyful Noise
Joyful Noise / Universal
13.  Flipper / The Light, The Sound, The Rhythm
Gone Fishing / Alternative Tentacles