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taz.mixtape

Stormzy, Heavy Horses, Mach-Hommy, Raoul K

ByteFM: taz.mixtape vom 03.01.2020

Ausgabe vom 03.01.2020: Stormzy, Heavy Horses, Mach-Hommy, Raoul K

Geboren im ärmeren Südlondon, von der Schule geflogen, Coverboy des Time Magazine. „Heavy Is The Head“, das neue Werk von Britrapstar Stormzy, behandelt die Folgen der Prominenz. Christian Werthschulte, mittelbegeistert.

Einsame Wälder und wilde Bars. „With Darkness In My Eyes“, so heißt das neue Album des kanadischen Projekts The Heavy Horses. Der Titel verspricht nicht zu viel, meint Johanna Roth. Die Pedalsteel­Gitarre malt Qual in die Luft.

Annäherung an ein Phänomen. Laura Sophia Jung porträtiert den haitianisch-amerikanischen Rapper Mach-Hommy. Er mag Bandanas, Exklusivität und Kryptisches aber keine Journalisten und ist seit 15 Jahren im Geschäft.

Pionier der Afrobeats. Raoul K kam mit 16 aus Côte d’Ivoire nach Lübeck und machte eine Lehre. Heute produziert er House Music: Das Album „African Paradigm“ erzählt aus einem bewegten Leben. Jan Paersch ist sehr angetan.

Glatt wie Seide, die Musik aus Vietnam: Du Pham stellt Saigon Soul Revival vor. Das Quintett mischt auf dem Album „Họa Âm Xưa“ Neufassungen alter Popsongs kunstvoll mit Eigenkompositionen. Nur echt mit Wölbbrettzither.

Eine feine Überraschung war die kreative Entwicklung der kolumbianischen Musikszene sowie die noch verblüffendere Tatsache, dass dies auch global bemerkt wurde. Detlef Diederichsens Jahrzehntentdeckung: Meridian Brothers

Und letzte Rückblicke auf das Jahr 2019 von Diviam Hoffmann und Robert Mießner.

Kommentare

klauswalter vor 9 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 9 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Kommentare

klauswalter vor 9 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 9 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  The Heavy Horses / Bended Knee
With Darkness In My Eyes / -
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Stormzy / Vossi Bop
Vossi Bop / Atlantic
4.  Stormzy / Pop Boy Ft. Aitch
Heavy Is The Head / Atlantic
5.  Little Simz / Boss
Grey Area / Ninjatunes
6.  Mach-Hommy / Mozambique Drill
Wap Konn J`Oj! / Soundway
7.  Meridian Brothers / Lagrima
Los Suicidas / Soundway
8.  Mr.Raoul K. / African Paradigm Chapter 1-4
African Paradigm / Compost
9.  Mr.Raoul K. / Oh My Heart (Ft. Lady Parul)
African Paradigm / Compost
10.  Peter Brötzmann / Improvisation Über Ein Thema Von Johann Sebastian Bach
Improvisation Über Ein Thema Von Johann Sebastian Bach / ECM
11.  Saigon Soul Revival / Nhan Gian Tinh
Ha Am Xa / Infracom
12.  Joanne & Sonny / Rocky Road
No Other Love / Tompkins Square