Beck

Beck Beck wurde 1994 überraschend mit dem Song „Loser“ zum Weltstar (Foto: Mikai Karl)

Beck (geboren am 8. Juli 1970 als Bek David Campbell) ist ein einfluss- und erfolgreicher US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Produzent aus Los Angeles. Sein Debütalbum „Golden Feelings“ ist im Jahr 1993 über Sonic Enemy (The Mountain Goats, Diskothi-Q, Party Of One) erschienen.

Beck, dessen musikalische Karriere Ende der 80er in der New Yorker Antifolk-Szene seinen Anfang nahm, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der angesehensten und vielseitigsten Künstler*innen aus dem Indie-Bereich entwickelt. Rock, Country, Folk, Blues, Funk, Jazz, HipHop, EDM und Psychedelia sind nur einige Einflüsse, die der Musiker im Laufe der Jahre auf seinen Platten verarbeitet hat. Markant ist dabei seine ausgeprägte Liebe für collagenartige Kompositionen und vielschichtige Arrangements, in denen er häufig Live-Instrumentierung mit Synthie-Sounds und Samples kombiniert. Viele Instrumente, darunter Gitarre, Bass, Banjo, Sitar und Piano, spielt Beck selbst ein. Geboren und aufgewachsen ist Beck in Los Angeles. Seine Mutter ist die in Andy Warhols Factory sozialisierte Künstlerin Bibbe Hansen (deren Nachnamen er später annahm), sein Vater der Arrangeur und Komponist David Campbell – bekannt aus seiner Zusammenarbeit mit Erfolgs-Acts wie Michael Jackson, Beyoncé und Aaliyah. In seiner Jugend wurde Beck von einer Vielzahl an Genres geprägt, von Blues über Punk und Noise-Rock bis hin zu lateinamerikanischen Stilen. 1989 zog es den jungen Künstler nach New York, wo er in der Antifolk-Szene Fuß fasste, was einen Einfluss auf seine bis heute oft ironischen und absurden Lyrics hatte. Anfang der 90er kehrte Beck nach L.A. zurück, wo er verschiedene Gelegenheitsjobs ausübte und daneben in Cafés performte. 

1994 entwickelte sich sein HipHop-inspirierter Track „Loser“ unverhofft zu einem internationalen Riesenhit. Das dazugehörige Album „Mellow Gold“ – erschienen 1994 über Geffen und Becks erste Major-Label-LP – erreichte in der Folge Platinstatus. Der Musiker hat seither zahlreiche kritisch und kommerziell erfolgreiche Platten veröffentlicht und mehrere Grammys gewonnen, unter anderem für seine Alben „Mutations“ (1998), „Morning Phase“ (2014), „Colors“ (2017) und „Hyperspace“ (2019). Letzteres ist eine Kollaboration mit dem renommierten Producer Pharrell Williams.



Beck im Programm von ByteFM:

Jeff Beck wird 70

Von ByteFM Redaktion
(24.06.2014)
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Jeff Beck | Foto: Warner Music Group Ein Gitarrist für Gitarristen, so wurde Jeff Beck schon genannt. Auf zahlreichen Toplisten der talentiertesten Gitarristen steht er ganz oben, Jeff Beck ist wahrlich ein Meister in seinem Fach. Als Jugendlicher versuchte er, sich selbst eine Gitarre zu bauen. Als er im März 1965 mit 21 bei den Yardbirds einstieg, die sich gerade von Eric Clapton getrennt hatten, hatte er immer noch kein eigenes Instrument. Mittlerweile nennt Jeff Beck eine große Sammlung sein Eigen. Die knapp zwei Jahre, die er bei den Yardbirds verbrachte, waren eine erfolgreiche und ereignisreiche Zeit für die Band. Beck brachte durch seine Experimente mit der E-Gitarre und diversen Effekten neuen Schwung in die Beatmusik der Yardbirds. Zusammen gingen sie auf US-Tournee. Doch während dieser Tour wurde Beck gefeuert, da sich der Rest der Band nicht auf ihn verlassen konnte. Er gründete dann gemeinsam mit Rod Stewart und Ronnie Wood, der eine Dekade später bei den Rolling Stones einsteigen sollte, die Jeff Beck Group. Die hatte jedoch auch nicht lang Bestand hatte. Großen Erfolg hatte Beck Mitte der 70er mit seinen ersten beiden Soloplatten "Blow by Blow" und "Wired", sie wurden mit Platinum ausgezeichnet. Zehn Jahre später konnte er daran mit "Flash" und "Jeff Beck's Guitar Shop" anknüpfen, die ihm Grammys einbrachten. Jeff Beck war schon in den 70ern ein gefragter Sessionmusiker und er ist es bis heute. Sein versiertes Gitarrenspiel, das fast ohne Plektrum auskommt, ist zum Beispiel auf Songs von Roger Waters, Mick Jagger, Tina Turner und Morrissey zu hören. Zuletzt wurde bekannt, dass Jeff Beck mit Brian Wilson an einem gemeinsamen Album gearbeitet hat. Bis vor Kurzem war der Musiker auf großer Tour, doch die musste Jeff Beck nun aus gesundheitlichen Gründen absagen.

Jeff Beck ist tot

Von ByteFM Redaktion
(12.01.2023)
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Jeff Beck ist tot
Jeff Beck ist im Alter von 78 Jahren gestorben (Foto: Chris Hakkens, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons) Der britische Gitarrist Jeff Beck ist gestorben. Dies gab die Familie des Musikers mit einem öffentlichen Statement bekannt. Demnach starb er an einer Hirnhautentzündung. Beck, der in den 60er-Jahren bei The Yardbirds spielte und bis zuletzt eine erfolgreiche Solo-Karriere verfolgte, war mit seinem Spiel zweifellos einer einflussreichsten Gitarristen der Musikgeschichte. Er wurde 78 Jahre alt. Geoffrey Arnold Beck wurde 1944 in Wallington, Südlondon, geboren. Er begeisterte sich wie Viele seiner Generation früh für die Blues- und Rockmusik US-amerikanischer Provenienz. Die Begeisterung ging so weit, dass er sich schon als Teenager eine eigene Gitarre bastelte, um darauf zu spielen. Dabei leitete ihn seine Vorliebe für experimentelle Klänge und Noise-Experimente mit Fuzz-Sounds. // Kurz darauf machte mit der neu gegründeten Jeff Beck Group weiter, zusammen mit Rod Stewart, Ron Wood und Tony Newman. Mit der Band veröffentlichte er sein Debütalbum „Truth“ (1968) sowie den Nachfolger „Beck-Ola“ (1969). Aufgrund einer Unfallverletzung kam die Band eine Weile zum erliegen, bis Beck sie 1971 mit neuer Besetzung reaktivierte. Ab 1975 wandelte er dann vollends auf Solo-Pfaden und veröffentlichte mit „Blow By Blow“ ein waschechtes Jazz-Fusion-Album, das sich hunderttausendfach verkaufte. // In den 80ern wurde es aufgrund seines Ringens mit Tinnitus etwas ruhiger um Beck. Mit der Single „Escape“ aus seiner 1985er LP „Flash“ gewann er erstmals einen Grammy Award. Der erste von insgesamt acht, die er im Laufe seiner Karriere bekommen sollte. Insgesamt 17 Mal war er für die begehrte Musik-Auszeichnung nominiert. Im Laufe der Jahre arbeitete er mit zahlreichen Musiker*innen zusammen, darunter Tina Turner, Kate Bush, Roger Waters und Buddy Guy. Zuletzt erschien im vergangenen Jahr eine LP namens „18“, die Beck gemeinsam mit Johnny Depp aufgenommen hatte. // ?Now Jeff has gone, I feel like one of my band of brothers has left this world, and I’m going to dearly miss him. I’m sending much sympathy to Sandra, his family, and all who loved him. I want to thank him for all our early days together in Jeff Beck Group, conquering America. pic.twitter.com/UareDAdtZ9 // Zahlreiche Musiker*innen und Weggefährt*innen haben in den sozialen Netzwerken ihre Trauer über den Tod Becks bekundet. „Jetzt ist Jeff gegangen, ich habe das Gefühl, dass einer meiner Brüder diese Welt verlassen hat, und ich werde ihn sehr vermissen“, schrieb etwa Ron Wood in einem Instagram-Beitrag. Rod Stewart schrieb: „Jeff, Du warst der Größte, Mann. Danke für alles. Ruhe in Frieden.“

Beck hat Geburtstag

Von ByteFM Redaktion
(08.07.2010)
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Der Genregrenzen negierende Folkrocker wird heute 40 Jahre alt. Größtmögliche Freiheit war schon immer die treibende Kraft im Schaffen des Songwriters Beck Hansen. Er mixt Musikstile wie Folk, Blues, Funk, Metal und HipHop zu seinem eigenen, meist psychedelischen Genre. Umso mehr verwunderte es, als der freiheitssuchende Künstler 2005 seine Mitgliedschaft bei der Sekte Scientology bekannt gab. Der Song „Loser“ vom Album "Mellow Gold" von 1994 verhilft Beck zu internationalem Erfolg. Mit den Songzeilen „I'm a loser baby, so why don't you kill me?” wird der Song zur Erkennungsmelodie der sogenannten „Slacker-Bewegung“. Ursprünglich wurde der Begriff „Slacker“ in den USA für Personen benutzt, die sich dem Wehrdienst entziehen wollten. Später wurde der er dann mit der Generation X und der Grungebewegung in Verbindung gebracht. Beck Selbst war davon weniger begeistert und fühlte sich dieser Bewegung nie zugehörig. Mit Seinem nächsten Album „Odelay“ und dessen erstem Song „Devil’s Haircut“ etabliert sich Beck als musikalische Größe. Einige Alben und Grammys später scheint Beck gar nicht mehr aus dem Studio herauszukommen. Er produziert und schreibt alle Songs auf dem neuesten Album von Charlotte Gainsbourg, produziert Songs für diverse Film-Soundttracks und covert non stop ganze Alben in seinem Projekt „Record Club“. Mit diesem gründet Beck 2009 ein Projekt in dem er mit meistens prominenten Gastmusikern in einem einzigen Tag, ohne vorher zu Proben, ein ganzes Album einspielt. In den elf Folgetagen werden dann die Songs mit Video auf seine Webseite geladen. Bisher waren es u.a. „The Velvet Underground & Nico“, „Oar“ von Skip Spence und die „Songs Of Leonard Cohen“. Mehr zum Thema Beck Hansen erfahrt Ihr heute ab 15 Uhr im ByteFM Magazin mit Dirk Schneider und danach, ab 17 Uhr, ausführlich in der Sondersendung ByteFM Container mit Eva Garthe. Record Club: Skip Spence "Diana" from Beck Hansen on Vimeo.

StadtMagazin

Olaf Beck (Hotelmanager & Coach) zu Gast

(08.12.2023 / 07:00 Uhr)
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StadtMagazin - Olaf Beck (Hotelmanager & Coach) zu Gast
Statistiken aus dem Jahr 2018 besagen, dass drei Millionen Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren in Deutschland eine alkoholbezogene Störung aufweisen. Vor vielen Jahren war Olaf Beck einer davon. Seine Karriere vom Nachtportier zum Hotelmanager war schon in jungen Jahren steil verlaufen. Bei einer beruflichen Fahrt durch den Gotthard-Tunnel ereilte ihn eine Panikattacke, die er mit Alkohol bekämpfte. In den Folgejahren entwickelte sich Olaf Beck parallel zu seinem Berufsleben zum starken Alkoholiker. Aus Bier wurde Vodka und aus 90 Kilogramm durch regelmäßige Essattacken schließlich 165 Kilogramm. Erst als ein Arzt ihm prophezeite, dass er mit diesem Lebensstil nicht mehr lange leben würde, schaffte er den Absprung. Seine Geschichte hat Olaf Beck in seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Abgestürzt – Egal, wie tief du fällst, du kannst immer aufstehen“ festgehalten. Anhand des Buches lässt sich die Entwicklung seiner Karriere und seiner Sucht bis hin zu seinem mittlerweile seit 22 Jahren suchtfreien Leben nachvollziehen. Heute arbeitet Olaf Beck für eine Hotelgruppe mit über 65 Standorten und ist außerdem als Gastdozent, Speaker und Coach aktiv. Olaf Beck ist heute im StadtMagazin bei Nils Lagoda zu Gast.

School Of Rock

Beck 1994 - 2017

(10.03.2019 / 11:00 Uhr)
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Am ersten März 1994 erschien das Major Album-Debüt von Beck, „Mellow Gold“ und dank der enthaltenen Single „Loser“, die ursprünglich bereits ein Jahr zuvor erschienen war, wurde der Musiker zum gefeierten Künstler und vermeintlichen Stimme einer Generation. // In der Sendung geht es aber primär um die einfach (oder auch komplex) gute Musik, die Beck auf inzwischen 13 Studioalben und diversen Nebenprojekten veröffentlicht hat. Von den Lo-Fi punk-bluesigen Anfängen über den post-modernen MTV-Folk mit HipHop-Beats der ersten Erfolgsjahre, Tropicalia-Ausflüge, blue-eyed Funk und Latin-Aneignungen bis zu den satt orchestrierten Folk-Rock Sounds späterer Platten. Produktionen u.a. von den Dust Brothers, Nigel Godrich, dem tragisch glücklosen Carl Stephenson, Danger Mouse und Bek David Campbell alias Beck Hansen alias Beck, dem musikalischen Gestaltwandler und prototypischen Popstar der Generation X, der stellvertretend für das erstaunliche Unternehmerglück der angeblichen Slacker-Kultur steht.

„Skipping Like A Stone“: neue Single von The Chemical Brothers feat. Beck

Von ByteFM Redaktion
(22.08.2023)
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„Skipping Like A Stone“: neue Single von The Chemical Brothers feat. Beck
The Chemical Brothers haben sich für ihre Single „Skipping Like A Stone“ mit Beck zusammengetan (Foto: Hamish Brown / Mikai Karl) The Chemical Brothers haben einen weiteren neuen Song ihres kommenden Albums „For That Beautiful Feeling“ veröffentlicht. Darauf zu hören ist ein prominenter Gast: Für die Single „Skipping Like A Stone“ hat sich das britische Electronica-Duo US-Musiker Beck ins Boot geholt, der den Gesang beisteuert. Zuvor waren bereits die Singles „No Reason“, ein Remix von „The Darkness That You Fear“ und der Track „Live Again“ erschienen. „The Chemical Brothers haben eine große Vorliebe für das Erforschen“, so Beck über die Zusammenarbeit. Er schätzt die einzigartige Herangehensweise der Gruppe. „Sie befinden sich irgendwie an einem ungewöhnlichen Ort zwischen verschiedenen Epochen der elektronischen Musik und der DJ-Kultur. Es ist, als hätten sie einen Fuß in mehreren Jahrzehnten gleichzeitig, auf eine Art und Weise, die unter ihren Kolleg*innen völlig einzigartig ist.“ // 8. „Skipping Like A Stone“ (feat. Beck)

„You've Got A Woman“: Natalie Bergman & Beck covern holländische Psych-Obskurität

Von ByteFM Redaktion
(27.07.2021)
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„You've Got A Woman“: Natalie Bergman & Beck covern holländische Psych-Obskurität
Natalie Bergman & Beck haben für ihre neue Single eine 40 Jahre alte Seltsamkeit ausgegraben (Fotos v.l.n.r.: Alan Del Rio Ortiz / Mikai Karl) // Auch die neueste Cover-Version von „You've Got A Woman“ stammt von einem US-amerikanischen Duo: Natalie Bergman und Beck. Erstere veröffentlichte im vergangenen Mai ihr Solodebüt „Mercy“, eine betörend psychedelische Sammlung von Folk- und Gospel-Songs. Als Nachklapp zu diesem Album erschien nun eine neue Variation auf „You've Got A Woman“. Ihre Version kommt als Duett mit erwähntem Tausendsassa daher. Bergman und Becks Stimmen verschmelzen in enger Harmonie, tänzeln umeinander und tauschen das komplexe rhythmische Fundament des Originals gegen ein warmes Folk-Rock-Bett aus. „You've Got A Woman“ von Natalie Bergman und Beck ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Funky Ereignisarmut: St. Vincent remixt Beck

Von ByteFM Redaktion
(15.01.2020)
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Funky Ereignisarmut: St. Vincent remixt Beck
St. Vincent auf dem Cover ihres Remixes von Becks „Uneventful Days“ Funky Ereignisarmut: Die Avantgarde-Indie-Musikerin und Produzentin Annie Clark alias St. Vincent hat sich des Tracks „Uneventful Days“ von Becks letztem Album „Hyperspace“ angenommen. Während im Original die Musik einen ereignislosen Tag musikalisch unterstrichen hat, gelingt es der US-amerikanischen Künstlerin aus Oklahoma, das Stück zu funkifizieren. Und zwar mit einem Funk einer zackigen, ökonomischen und manchmal fast schon rockigen Prägung. Stilistisch nicht unähnlich der Schule eines Prince und anderer KünstlerInnen aus Minneapolis in den 80ern. Es ist gar nicht so, dass in der ursprünglichen Version nichts passiert wäre: Beck bewegte sich groovetechnisch zwischen Drum & Bass, Trap und dem Sound von Heimorgel-Begleitautomaten. St. Vincent verlangsamt das Stück sogar leicht, verdoppelt aber die Schlagzahl und konterkariert die thematische Monotonie mit Synth-Funk. Man könnte beinahe schon meinen, man befinde sich in einem Paralleluniversum, in dem Beck den Sound seiner „Where-It's-At“-Phase ausgebaut hat. Andererseits trägt die funky Ereignisarmut auch eindeutig den Stempel von St. Vincent. Annie Clarks Sound ist nämlich in allen Genres wiedererkennbar. „Uneventful Days“ von Beck ist bei Fonograf Records auf dem Album „Hyperspace“ erschienen. Der Remix von St. Vincent ist heute unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Container

Happy Birthday, Beck!

(08.07.2010 / 17:00 Uhr)
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Container - mit Eva Garthe  Happy Birthday, Beck!
Happy Birthday, Beck! Vom selbsternannten „Loser“ über postmoderne Sampling-Orgien und ironische Disco-Parodien zu ernsthaftem Singer-Songwritertum und Scientology-Outing. Beck hat während seiner 15-jährigen musikalischen Karriere schon einige Haken geschlagen – und mittlerweile ist der Posterboy der Generation X auch nicht mehr ganz so jung wie er aussieht. Wir gratulieren Beck zum 40. Geburtstag.

Duftorgel

JD Beck und DoMi gefällt das (Jazzrevival)

(27.03.2021 / 22:00 Uhr)
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Jazz war doch nie weg, sagen die einen, die anderen sagen, dass JD Beck & DOMi trotzdem die Zukunft sind. Dazu gehören Angelo Mota, ||||||||||||||||||||, Sushileaf, Jimmy Edgar, Tuamie, Omar S, Eyedress, Eyedress, Jobii, Crafty 893, Chester Watson, Madvillain, Retrogott & Nepumuk und Jubei & dBridge.

Labelshow

KANN: Beck & Zola

(30.01.2017 / 00:00 Uhr)
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Labelshow - KANN: Beck & Zola
Für diese Stunde rekrutierten wir das befreundete Duo Beck & Zola aus Berlin. Gemeinsam präsentieren sie ihre Liebe zu komischen Rhythmen, launischen Akkorden und tranceähnlichen Strukturen.

ByteFM Magazin

Beck & Ricky Wolff

(08.07.2020 / 10:00 Uhr)
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Auch Beck hat heute Geburtstag, die Bandhistorie des Amerikaner ist jedoch etwas linerarer. Mit 14 brach er die High-School ab und schlug sich mit kleinen Bargigs und Gelgenheitsjobs durch, bis er zufällig mit Loser einen riesigen Hit landete.

Zimmer 4 36

Maus, King, Beck und Fever

(30.11.2017 / 14:00 Uhr)
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Kein Album der Woche: „Colors“, die 11. Platte von Beck, der uns dennoch im heutigen Zimmer 4 36 etwas über Humor erzählt und über die Beatles.

taz.mixtape

Iggy Pop, Chancha Via Circuito, Alan Rankine, Bruno Spoerri, Unthanks, Jeff Beck, Iran

(13.01.2023 / 17:00 Uhr)
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Virtuoser Regelbrecher. Julian Weber schreibt den Nachruf auf Jeff Beck. Er spielte mit The Yardbirds, Stevie Wonder und Donovan und gilt als einer der größten Rock-Gitarristen aller Zeiten. Nun ist der britische Musiker gestorben.

Schnittstellen

Beck & Weezer

(03.07.2014 / 22:00 Uhr)
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Schnittstellen - Beck & Weezer
Im zweiten Teil geht es um Beck's "Mellow Gold" und das Debut der kalifornischen Band Weezer!!

ByteFM Magazin am Abend

Thundercat, Beck & Pixies

(13.08.2020 / 21:00 Uhr)
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Mit Musik von Jefferson Airplane. Heute vor 55 Jahren spielte die Band ihr Livedebüt im Matrix Club in San Francisco.

Neuland

Beck, Leonard Cohen, Upset

(22.11.2019 / 13:00 Uhr)
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Neuland-Ankünfte im Voradvent, entgegen genommen von Christian Tjaben, der u.a. aktuelle Veröffentlichungen von Jaakko Eino Kalevi, Gary Corben, Anne Müller, Bonnie ‚Prince’ Billy, Kasper Bjørke, Aziza Brahim, Omar Souleyman, Coma und die „HyperSwim“-Compilation auspackt.

ByteFM Magazin

Beck, J. Cole, Dusty Springfield

(16.04.2019 / 19:00 Uhr)
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Unter anderem mit Musik von Ebow, Prince und Bad Hammer

„Take Me To Broadway“: Chilly Gonzales wird 50

Von ByteFM Redaktion
(20.03.2022)
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„Take Me To Broadway“: Chilly Gonzales wird 50
„Take Me To Broadway“ ist unser Track des Tages zum 50. Geburtstag von Jason Charles Beck. Ungefähr seit der Jahrtausendwende kennt man Beck vor allem unter seinem Pseudonym Chilly Gonzales. Diese Kunstfigur ist ziemlich unberechenbar, fährt im Bademantel auf einem Segway, inszeniert sich als HipHop-MC oder macht solo Klaviermusik. Oder vereint sogar seine Klassik- und Rap-Adern wie auf seinem 2011er Album „The Unspeakable Chilly Gonzales“. Damals vollbrachte er nämlich das unwahrscheinliche Kunststück, Orchester und Sprechgesang zu kombinieren. Und das nicht bloß als mit Streichern gepimpte HipHop-Beats – im Gegenteil gab es da eigentlich gar keine herkömmlichen Beats. Mit denen hantierte er eher in seiner Frühphase, in der er sich als „weltschlechtester MC“ inszenierte. Und das sehr gekonnt. Aus dieser Zeit stammt auch unser Track des Tages. Nach einem Studium des Jazz-Klavier in seinem Heimatort, dem kanadischen Montreal, war Beck 1999 nach Berlin gezogen. Ohne Kenntnisse der deutschen Sprache, aber dafür mit vielen guten Ideen im Gepäck. Schnell knüpfte er Kontakt zu dem lokalen Label Kitty-Yo, das seine ersten Songs und Alben herausbrachte. 2001 war unser Track des Tages eine seiner frühen Singles. Vom Groove her schon beeinflusst von Acts wie OutKast oder Eminem, versuchte er textlich gar nicht erst, Street-Cred vorzutäuschen. Stattdessen war er schlau und witzig, ohne dabei zur Rap-Persiflage zu werden. Womit er, wie so häufig, alles richtig gemacht hat. Der Musiker Chilly Gonzales wurde am 20. März 1972 im kanadischen Montreal als Jason Charles Beck geboren. Zu seinem 50. Geburtstag ist sein Song „Take Me To Broadway“ heute unser Track des Tages. Hört und seht ihn Euch hier an:

24.06.: Entspannt-Fuzzig

Von ByteFM Redaktion
(24.06.2010)
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Neues Material gibt es auch vom fleißig produzierenden Beck. Diesmal auf dem Soundtrack zu „Scott Pilgrim Versus The World“. Laut Spinner hat Beck für die im Film vorkommende Band Sex Bob-Omb alle Songs geschrieben. Auf dem Soundtrack sind außer Beck auch noch Frank Black, die Black Lips und Metric zu finden.

11.09.: I have a nightmare

Von ByteFM Redaktion
(11.09.2010)
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47 Jahre später trat wieder jemand an das Lincoln Memorial, um in einer Rede "die Ehre Amerikas wiederherzustellen". Stephen King nennt ihn "Satans geistig behinderten jüngeren Bruder": der ultrarechte Fox-News-Moderator Glenn Beck. Und es kamen eine Menge Menschen, um Beck zu hören. Je nach Quelle zwischen 70 000 (linksliberale Schätzung) und 1 Million (konservative Zählung). Aber wer genau ist Glenn Beck? "Ein gewiefter Profiteur der überaus lukrativen Schimpftiraden-Industrie, deren extremistische Provokationen – von zig Radiosendern und Fox News über den Äther geschickt – auf unzähligen Blogs vervielfältigt werden", schreibt Andrea Köler in der NZZ über den Wortführer der Tea Party, einer politischen Bewegung, die in Amerika immer mehr Anhänger findet und deren Programm Köhler so zusammenfasst: "Nein zur Gesundheitsreform, Nein zum Schuldenberg und zum Banken-Rettungsschirm, Nein zu Steuern und zu Michelle Obamas Bemühungen um die Bekämpfung der Fettsucht und dreimal Nein zu den 'Eliten', egal welcher politischen oder professionellen Provenienz". // Dabei ist Glenn Becks Angst gegenüber dem Sozialismus völlig unbegründet. Der funktioniert nämlich nicht. Sagt Fidel Castro (!). Die Berliner Zeitung fasst hier das Interview zusammen, das Castro dem amerikanischen Magazin The Atlantic gegeben hat. Und hier gibt es das komplette Interview zum Nachlesen, in dem Fidel Castro auch Ahmadinedschads Leugnug des Holocaust kritisiert und dem Iraner dringend rät, die Juden nicht mehr zu beleidigen. "Es sei der Sache des Friedens dienlicher, die Einmaligkeit der Geschichte des Antisemitismus anzuerkennen und zu versuchen zu verstehen, warum die Israelis um ihre Existenz fürchteten."

Kramladen

Der Jazzrock lebt. Und wie!

(18.12.2014 / 23:00 Uhr)
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In den frühen siebziger Jahren war der vor allem von virtuosen Gitarristen vorangetriebene Jazzrock die musikalisch innovativste Richtung im weiten Feld der stilistisch expandierenden Rockmusik. Der britische Jazz- und Blues-Gitarrist John McLaughlin, der in den USA als Begleitmusiker von Miles Davis erste Meriten erworben hatte, gründete 1971 sein Mahavishnu Orchestra, das als Trendsetter des neuen Jazzrock-Stils anzusehen war. Der junge italo-amerikanische Gitarrist Al Di Meola sollte sich in Chick Coreas Jazzrock-Gruppe Return To Forever sehr bald ähnlich stilbildend entwickeln. Weitere wichtige Jazzrock-Gitarristen waren der US-Amerikaner Larry Coryell, der Belgier Philippe Catherine, aber auch Frank Zappa mit seinen Jazzrock-Projekten Hot Rats (1969) und Waka-Jawaka/Grand Wazoo (1972). Auch der britische Rock-Gitarrist Jeff Beck näherte sich Mitte der siebziger Jahre mit seinen Alben „Blow By Blow” (1975) und „Wired” (1976) dem Jazzrock an. Doch schon wenig später war die von Gitarristen dominierte Spielart des Jazzrock mehr oder weniger im Sande verlaufen, beziehungsweise im neuen Fusion-Trend, der Verbindung von Jazz, Rock und Funk, aufgegangen. Revitalisierungen des handwerklich anspruchsvollen Gitarren-Jazzrocks gab es immer wieder, nicht zuletzt in Deutschland im Jahre 2011, als der stilistisch wandlungsfähige Rodgau Monotones-Gitarrist und Jazzrock-Fan Ali Neander gemeinsam mit dem Bassisten Hellmut Hattler, einem Pionier des deutschen Jazzrock (er ist seit 1971 mit seiner Band Kraan unterwegs), ein furioses Nu-Jazzrock-Album veröffentlichte. Nun folgte der noch besser gelungene, zweite Streich: das phänomenale Album „ ... this one goes to eleven“ von Ali Neander feat. Hellmut Hattler. Mit speziell adressierten musikalischen Widmungen zieht Ali Neander den Hut vor den großen Gitarristen-Kollegen John McLaughlin (in einer Neubearbeitung des Mahavishnu Orchestra-Klassikers „The Dance Of Maya“), Jeff Beck (in der instrumentalen Interpretation des dramatischen Procol Harum-Songs „A Salty Dog“ von 1969, gespielt im Stil eines „Jeff Beck-Wannabee“ [selbstironischer Originalton Ali Neander]) und Lionel Loueke, dem aus Westafrika stammenden US-amerikanischen Jazzrock-Worldbeat-Gitarristen der jüngeren Generation (in der world-latin-groove-angehauchten Eigenkomposition „Lionel’s Joint“).

Chilly Gonzales - "The Unspeakable Chilly Gonzales"

Von ByteFM Redaktion
(06.06.2011)
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"I said I was a musical genius" – gewohnt bescheiden, wie man ihn kennt und schätzt, zeigt sich Chilly Gonzales aka Jason Beck im Selbstportrait auf seiner neuen Platte "The Unspeakable Chilly Gonzales". Mittelmaß ist nichts für den Profilneurotiker aus Kanada, der schon als The Entertainist, The Superproducer, The Worst MC und King of Berlin Underground immer nur nach Superlativen im Positivem wie im Negativen gestrebt hat. // Tatsächlich klingt "The Unspeakable" in seiner Dramatik und seinem übertriebenen Pathos wie z.B. in "Supervillian Music" oder "Who Wants To Hear This?" dann auch eher nach "Zwei glorreiche Halunken" als nach "Peter und der Wolf". Dies ist vielleicht auch dem Umstand geschuldet, dass Christophe Beck, der in Hollywood ein anerkannter Filmusikkomponist ist, seinem Bruder bei den Arrangements zur Seite stand. Zwischen Größenwahn und Selbstironie bewegt sich Gonzo auf den 9 Tracks des Albums und reflektiert dabei über seine Rolle als Künstler und Teil der Musikindustrie (Another Type Of Prostitute) oder beleuchtet seine Abhängigkeit vom Zuspruch des Publikums (Who Wants To Hear This?). Wenn Monsieur Beck also flehend bittet: "Please Tell Me, This Instrumental Has Some Potential", können wir ihn beruhigen: The Unspeakable Chilly Gonzales ist intelligente Unterhaltung, nicht nur für passionierte Hiphop-Hörer.

04.08.: Nach Regen kommt Sonnenschein

Von ByteFM Redaktion
(04.08.2010)
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Vor vier Wochen feierte Beck seinen 40. Geburtstag. Im Gespräch mit Pitchfork erzählt er, warum er in der letzten Zeit mehr Lust hatte, anderen Musikern bei ihrer Arbeit zu unterstützen als eigene Songs zu schreiben: "I always envied people in bands who got to have that interaction. I've done so many albums where I've been in the studio for 14 hours a day for six months just trying to come up with things on my own". Ein neues Album von Beck soll es dennoch geben: Angeblich hat er schon seit 2008 genug Songs fertig.

School Of Rock

(10.10.2009 / 17:00 Uhr)
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School Of Rock
Sein neues Album "Dialogue" ist ein willkommener Anlass, einen Blick auf das bisherige Schaffen von Thavius Beck zu werfen. Früher unter dem Namen Adlib im Good Life Cafe und Project Blowed Umfeld in Los Angeles zuhause, hat der Produzent und Rapper zuletzt K-The-I??? und Saul Williams produziert. Solo bringt er jetzt eine recht grimmige Ladung neuer Tracks bei Big Dada Records heraus. Hip-Hop mit viel Elektronik und ungeahnten Ausflügen in Soundgalaxien, die kein Rapper zuvor bereist hat. Mit Gastauftritten von Nine Inch Nails und The Mars Volta. "Open your fucking eyes!", wie Thavius Beck es mal charmant forderte. "I'm of the opinion that if you have a platform to say something, don't just say some bullshit. Use that platform to say something worthwhile - it doesn't have to always be ultra conscious or serious, but if every song you make is about bitches, cars, and drugs, you either live a very empty life or you're a huge liar."

ByteFM Magazin

Girlgroups und Gitarrengötter

(12.01.2023 / 14:00 Uhr)
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Der britische Gitarrist Jeff Beck, der mit der Band The Yardbirds und seiner Jeff Beck Group in den 1960er-Jahren bekannt wurde, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Im Magazin hört Ihr einen seiner ersten Single-Erfolge mit The Yardbirds und bekommt eine kleine Hörprobe seines virtuosen Gitarrenspiels.

Rock The Casbah

Dead Guitars

(23.01.2023 / 22:00 Uhr)
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In dieser Ausgabe geht es um Neues und Aktuelles von Iggy Pop, Royal Republic, Anti-Flag, Spidergawd, Ville Valo, Engst, Deltawelle, Men And The Man, Dave Rowntree, ††† (Crosses), Älteres von The Jeff Beck Group und The Yardbirds (wg. des Todes von Jeff Beck / + 10.01.2023), Chicago Transit Authority (wg. des 45. Todestages des Gitarristen Terry Kath), außerdem eindringliche und verschärfte  Konzert-/Tourneehinweise/Veranstaltungshinweise für Royal Republic - mit den bekannten Covid-19-Einschränkungen.

Johnny Marr wird 55: Fünf hörenswerte Gastauftritte

Von ByteFM Redaktion
(31.10.2018)
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Johnny Marr wird 55: Fünf hörenswerte Gastauftritte
Beck – „Milk & Honey“ // All seinen Experimenten zum Trotz zeichnet Marrs Gitarrenspiel stets eine große Feinsinnigkeit aus. Dass er auch außerhalb seiner Komfortzone funktioniert, bewies Slack-Pop-Prinz Beck 1999 auf seinem Album „Midnite Vultures“: Hier ließ er seinen Gastmusiker erst einen Haufen machoider Rock-Riffs à la Creedence Clearwater Revival spielen – um sie danach durch den Glitch-Fleischwolf zu jagen. Und trotz all des aufgesetzten Testosterons und der zahlreichen Effekte ist Marrs feine Handschrift immer noch klar erkennbar.

03.05.-09.05.

Von ByteFM Redaktion
(03.05.2010)
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Da haben sich zwei gefunden: Jamie Lidell und Beck. Für Becks Record Club schaute Jamie bereits für die Neuauflage von Skip Spencs "Oar" vorbei, nun half Beck Jamie wiederum bei seinem neuem Album. Das Ergebnis klingt rauer, funkiger und, wenn man so will, "down to earth" - vergleicht man es mit dem Show-Album "JIM" aus 2008. Kein Wunder, die beiden letzten Jahre waren nach Jamies eigener Aussage gefühlsmäßig ein ziemliches Auf und Ab. Außerdem auf dem Album vertreten sind u.a. Feist, Chris Taylor von Grizzly Bear und Pat Sansone von Wilco.

10 bis 11

Mutationen mit Jakob Debus

(02.12.2022 / 10:00 Uhr)
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In der heutigen Ausgabe hören wir Track 10 und 11 aus “Mutations” von Beck. Das 1998 mit dem Grammy Award für das Best Alternative Music Album ausgezeichnete Werk war für den aus Los Angeles stammenden Multiinstrumentalisten eine Neuorientierung. Beck brach bereits auf vorangegangenen Alben mit Genrekonventionen und experimentierte in seiner Musik mit Stilrichtungen wie HipHop, Rock und Electronica. Auf “Mutations” lagerte er seinen Sound mehr im psychedelischen Folk und Country an.