Sendungen

Was ist Musik Von Rip Rig & Panic zu koksenden Bässen zu Bored Teenagers ...

ByteFM: Was ist Musik vom 18.05.2026

Ausgabe vom 18.05.2026: Von Rip Rig & Panic zu koksenden Bässen zu Bored Teenagers ...

… das war die Betreffzeile einer E-Mail des geschätzten Hörers Klaus Wittmann. Ausgelöst von: „Urrh! Urrh Urrh! Urrh Urrrh! Urrrrh Urrrh Urrrh Urrh! Hnhnhnnhhürrrh! U! U! Uh Uh! Urrrrh! Uh! Urh! Urh! Urh! Gu Gu Gu! Urrh Ahgagagagagagagaga Ürrh Uf Uff Uga Uha! Uhh Uhh ! Ahgahha!

Bitte das nächste Stück: Afagfagafg Oorrhorrhhroorrh Katarrrh katarrh katarrh

RRRRRHHHHHHH!“ 

Diese Worte aus Diedrich Diederichsens Text „Verbrannte Gaumen“ in „Bored Teenagers – Ein Punk-Mixtape“, der Napalm Death zitiert, habe ich in der letzten Ausgabe von Was ist Musik zitiert, was wiederum Klaus Wittmann zum Anlass nahm, mir einen Text über Napalm Death zu schicken, den er einst für das Aachener Stadtmagazin Klenkes geschrieben hatte. Was wiederum zu einem Mailwechsel führte, der dazu führte, dass Klaus Wittmann heute als Gast-DJ in Was ist Musik fungiert mit einem Programm von Rip Rig & Panic zu koksenden Bässen zu Bored Teenagers. 

Ürrh Uf Uff Uga Uha! Uhh Uhh ! Ahgahha!

 

 

Kommentare

heringcerin vor einer Stunde
Hi bzw Hai Klaus (Kilowatt) und natürlich auch Klaus Walter, danke ebenfalls für die schönen Rückmeldungen eurerseits und die Darlegung der Zusammenhänge. Die Sendung vom Januar 2025 werde ich direkt die Tage nochmal nachhören bei Gelegenheit. Und falls es zeitlich passt auf ein Treffen melde Dich doch bei deinem Besuch in Speyer. Würde mich freuen. Falls nicht dann viel Spaß in unserer Domstadt und vielleicht ein anderes Mal. LG Hering

kilowatt vor 5 Stunden
Hallo & herzlichen Dank für die tollen Kommentare und fürs aufmerksame Hören! - Ja, ganz recht, lieber heringcerin mit Deinem Verweis auf die Verbindung zwischen Rahsaan Roland Kirk und Rip Rig & Panic. Lass es mich mal erklären: Mein Beitrag war inspiriert von verschiedenen Sendungen von Klaus Walter, insbesondere von der Sendung vom Januar 2025, in der er auch mir die o.g. Verbindung bewusst gemacht hatte. Insofern hatte ich sie stillschweigend als bekannt vorausgesetzt, zumal es darum ging, die sozialpolitisch-künstlerischen Zusammenhänge zwischen Napalm Death, Dada als zivilgesellschaftliche Agitation, Bored Teenagers, Bass und emanzipatorischen Entwicklungen darzustellen. Vor diesem Hintergrund stellte der Track „Miss Pib“ von Rip Rig & Panic gleichsam Metajazz dar, zwischen Albernheit und Dada und Jazz mit anderen Mitteln. – Nun ja, ich habe den Eindruck, da tun sich neue Zusammenhänge auf, und ich bremse mich jetzt mal. Offenbar müssten wir mal eine Sendung gemeinsam machen, um das Thema zu vertiefen … 😉 Vielen Dank für das gute Gespräch! Sagt: Klaus Wittmann (der mal Klarinette gespielt hatte, dem PostPunk deutlich näher ist und demnächst für ein paar Stunden in Speyer ist)

klauswalter vor 2 Tagen
Hi Hering bzw Hai Hering, ja, im Jazz kenne ich mich nicht aus, aber das mit Roland Kirk habe ich irgendwann schon mal gehört und in dem Kontext auch gespielt. Aber vielleicht hole ich das in der nächsten sendung nach? best, Klaus

heringcerin vor 2 Tagen
Hai Klaus, wenn ich eine Anmerkung loswerden darf: Ein sich beim Sendungstitel eigentlich zwingend anbietender Umweg wäre noch ein Besuch bei Roland Kirk gewesen, dessen formidables Album RIP RIG & PANIC ja Pate stand für den Bandnamen und, um Rainer Klehn zu zitieren, eben für den vielversprechenden Titel der Sendung. Letztens hast Du ja gemeint dich bei Jazz nicht so gut auszukennen. Gast-DJ Klaus Wittmann evtl. auch nicht? Dagegen spricht allerdings das BLACK DADA NIHILISMUS von Amiri Baraka mit dem New York Quartet. Wie auch immer, viele Grüße und danke für die schöne Sendung - Hering

klauswalter vor 3 Tagen

rainer klehn vor 3 Tagen
Wen der vielversprechende Titel der Sendung lockte (mich), wurde nicht enttäuscht (ich): nices Wandeln auf den Seitenwegen von POP mit den Co-Hosts Klaus Wittmann und Detlef Diederichsen – vom Suchen und Finden des Politischen in der anekdotischen Rückschau. Macht gute Laune (mir).

ArneBraun vor 6 Tagen
Stellt sich mir die Frage: Warum war ich damals nicht in der Rockfabrik bei Napalm Death? Sonst waren Klaus (also Wittmann) und ich um 88 rum ein Duo infernale, ich erinnere nur an die legendäre Klenkes-Serie: „Discos auf dem Lande“. Ansonsten: Ich liebe diesen Irrsinn, Grüße vom Kollegen aus Stuttgart - Radio Harakiri - Arne

EsHirschin vor einer Woche
Es ist immer wie ein Sprung ins kalte Wasser wenn ich "was ist Musik " höre. Nicht immer angenehm aber erfrischend und fordernd. Danke dafür.

holz50 vor 2 Wochen
danke für so viel prickelndes –und als ekstase die beiden gefühlsechten frivolitäten von kapatult!
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heringcerin vor einer Stunde
Hi bzw Hai Klaus (Kilowatt) und natürlich auch Klaus Walter, danke ebenfalls für die schönen Rückmeldungen eurerseits und die Darlegung der Zusammenhänge. Die Sendung vom Januar 2025 werde ich direkt die Tage nochmal nachhören bei Gelegenheit. Und falls es zeitlich passt auf ein Treffen melde Dich doch bei deinem Besuch in Speyer. Würde mich freuen. Falls nicht dann viel Spaß in unserer Domstadt und vielleicht ein anderes Mal. LG Hering

kilowatt vor 5 Stunden
Hallo & herzlichen Dank für die tollen Kommentare und fürs aufmerksame Hören! - Ja, ganz recht, lieber heringcerin mit Deinem Verweis auf die Verbindung zwischen Rahsaan Roland Kirk und Rip Rig & Panic. Lass es mich mal erklären: Mein Beitrag war inspiriert von verschiedenen Sendungen von Klaus Walter, insbesondere von der Sendung vom Januar 2025, in der er auch mir die o.g. Verbindung bewusst gemacht hatte. Insofern hatte ich sie stillschweigend als bekannt vorausgesetzt, zumal es darum ging, die sozialpolitisch-künstlerischen Zusammenhänge zwischen Napalm Death, Dada als zivilgesellschaftliche Agitation, Bored Teenagers, Bass und emanzipatorischen Entwicklungen darzustellen. Vor diesem Hintergrund stellte der Track „Miss Pib“ von Rip Rig & Panic gleichsam Metajazz dar, zwischen Albernheit und Dada und Jazz mit anderen Mitteln. – Nun ja, ich habe den Eindruck, da tun sich neue Zusammenhänge auf, und ich bremse mich jetzt mal. Offenbar müssten wir mal eine Sendung gemeinsam machen, um das Thema zu vertiefen … 😉 Vielen Dank für das gute Gespräch! Sagt: Klaus Wittmann (der mal Klarinette gespielt hatte, dem PostPunk deutlich näher ist und demnächst für ein paar Stunden in Speyer ist)

klauswalter vor 2 Tagen
Hi Hering bzw Hai Hering, ja, im Jazz kenne ich mich nicht aus, aber das mit Roland Kirk habe ich irgendwann schon mal gehört und in dem Kontext auch gespielt. Aber vielleicht hole ich das in der nächsten sendung nach? best, Klaus

heringcerin vor 2 Tagen
Hai Klaus, wenn ich eine Anmerkung loswerden darf: Ein sich beim Sendungstitel eigentlich zwingend anbietender Umweg wäre noch ein Besuch bei Roland Kirk gewesen, dessen formidables Album RIP RIG & PANIC ja Pate stand für den Bandnamen und, um Rainer Klehn zu zitieren, eben für den vielversprechenden Titel der Sendung. Letztens hast Du ja gemeint dich bei Jazz nicht so gut auszukennen. Gast-DJ Klaus Wittmann evtl. auch nicht? Dagegen spricht allerdings das BLACK DADA NIHILISMUS von Amiri Baraka mit dem New York Quartet. Wie auch immer, viele Grüße und danke für die schöne Sendung - Hering

klauswalter vor 3 Tagen

rainer klehn vor 3 Tagen
Wen der vielversprechende Titel der Sendung lockte (mich), wurde nicht enttäuscht (ich): nices Wandeln auf den Seitenwegen von POP mit den Co-Hosts Klaus Wittmann und Detlef Diederichsen – vom Suchen und Finden des Politischen in der anekdotischen Rückschau. Macht gute Laune (mir).

ArneBraun vor 6 Tagen
Stellt sich mir die Frage: Warum war ich damals nicht in der Rockfabrik bei Napalm Death? Sonst waren Klaus (also Wittmann) und ich um 88 rum ein Duo infernale, ich erinnere nur an die legendäre Klenkes-Serie: „Discos auf dem Lande“. Ansonsten: Ich liebe diesen Irrsinn, Grüße vom Kollegen aus Stuttgart - Radio Harakiri - Arne

EsHirschin vor einer Woche
Es ist immer wie ein Sprung ins kalte Wasser wenn ich "was ist Musik " höre. Nicht immer angenehm aber erfrischend und fordernd. Danke dafür.

holz50 vor 2 Wochen
danke für so viel prickelndes –und als ekstase die beiden gefühlsechten frivolitäten von kapatult!
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Playlist

1.  Lee Scratch Perry & Mouse on Mars / Rockcurry
Rockcurry / Domino
2.  Creation Rebel / Threat to Creation
Armagideon Time – Dub vs Punk 1978 – 1984 / Cherry Red
3.  The Slits / Newtown
Armagideon Time – Dub vs Punk 1978 – 1984 / Cherry Red
4.  Napalm Death / Lucid Fairytale
From Enslavement to Obliteration / Earache
5.  Napalm Death / Private Death
From Enslavement to Obliteration / Earache
6.  Napalm Death / It's a M.A.N.S World!
From Enslavement To Obliteration / Earache
7.  Amiri Baraka mit New York Art Quartet / Black Dada Nihilismus
Black Dada Nihilismus / Blue Note
8.  Kleenex / Ü
Ü / Kill Rockstars
9.  Orange Juice / I can´t help myself
I can´t help myself / Postcard
10.  Kleenex / Nice
Nice / Kill Rockstars
11.  Die Zimmermänner / Kaufhuber geht nicht mehr aus
1001 Wege Sex zu haben ohne daran Spaß zu haben / Zickzack
12.  Palais Schaumburg / Telefon
Telefon / Zickzack
13.  Knarf Rellöm / Autobiografie einer Heizung
Autobiografie einer Heizung / What´s So Funny About
14.  Rip Rig and Panic / Miss Pib
God / Rough Trade
15.  Ian Dury & The Blockheades / Take your elbow out of the soup you´re sitting on the chicken
Take your elbow out of the soup you´re sitting on the chicken / Stiff
16.  Rip Rig and Panic / Those Eskimo Women Speak Frankly
God / Rough Trade
17.  The Slits / I heard it through the grapevine
Girlz / Virgin
18.  Ari Up / Me done
Me done / Bandcamp
19.  The Slits / Partner from Hell
Trapped Animal / Rough Trade
20.  Serious Drinking / Country Girl became Drugs and Sex Punk Squatter
Country Girl became Drugs and Sex Punk Squatter / Stiff
21.  The Au Pairs / It´s obvious
It´s obvious / Rough Trade
22.  Kapa Tult / Premiumsingle
Premiumsingle / Staatsakt
23.  Kapa Tult / Leck mich
Leck mich / Staatsakt
24.  Loraine James / Forever still (Steel)
Detached from the rest of you / Hyperdub