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Zwei plus eins ergibt „Nothing“. Zum Trio angewachsen kündigen Darkside, bestehend aus Nicolas Jaar, Dave Harrington und Neumitglied Tlacael Esparza, ihr drittes Album an.
Früher schrieb Will Toledo alias Car Seat Headrest Indie-Rock-Sinfonien der jugendlichen Unbehaglichkeit. Auf seinem 16. Album „Making A Door Less Open“ verliert sich der US-Künstler im Meer der Möglichkeiten.
„Bee Thousand“ ist größer als der verstaubte Vierspurrekorder, in den es gepresst wurde. Größer als der Hobbykeller, in dem es aufgenommen wurden. Das Durchbruchsalbum der Lo-Fi-Institution Guided By Voices wird 25 Jahre alt.
Zum 20. Jubiläum hören wir „The Hot Rock“, das vierte Album von Sleater-Kinney, wieder. Ein Album, das sich von den anderen Platten der Riot-Grrrl-Institution unterscheidet.
Auch auf seinem siebten Soloalbum verlässt Kurt Vile seine Komfortzone nicht – und beweist eindrucksvoll, warum er das auch gar nicht nötig hat. „Bottle It In“ ist unser ByteFM Album der Woche.
Vier Jahre nach „El Pintor“ haben interpol ein neues Album angekündigt und die Single „The Rover“ geteilt. Produziert wurde die Platte von Dave Fridmann (The Flaming Lips, Mercury Rev).
Drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum „Girls In Peacetime Want To Dance“ kehren Stuart Murdoch und seine MitstreiterInnen mit einer dreiteiligen EP-Kollektion auf Albumlänge zurück, die beweist, dass Belle And Sebastian mehr können als Twee-Pop.
Bisher war Mike Hadreas alias Perfume Genius für intimen Kammer-Pop bekannt. Mit seinem vierten Album "No Shape" tritt er aus seiner Komfortzone heraus. Dass er nun auch wärmere Klänge hören lässt, kostete ihn Überwindung, wie er im Interview verraten hat.
Mit seinem Soloprojekt Cold Cave verabschiedete sich Wesley Eisold vom Hardcore-Punk seiner früheren Bands Some Girls und Give Up The Ghost. Nun lautet die Devise: Dark Wave, Noise und Synth-Pop. Wir verlosen Gästelistenplätze für die sechs Deutschland-Konzerte des US-Amerikaners.
Irren ist menschlich und manchmal sogar gewollt. Auf seinem Album „Eyes On The Lines“ zelebriert der Folk-Rocker Steve Gunn das Vermessen des Unbekannten.
Will Toledo aus Seattle alias Car Seat Headrest erfrischt durch garagigen, schrammeligen Sound, der bis ins Psychedelische driftet. „Teens Of Style“, sein neues Album, ist die erste Veröffentlichung, die nicht nur über Bandcamp, sondern über ein Label (Matador) erschien. Wir verlosen...
Will Toledo aus Seattle alias Car Seat Headrest erfrischt durch garagigen, schrammeligen Sound, der bis ins Psychedelische driftet. „Teens Of Style“, sein neues Album, ist die erste Veröffentlichung, die nicht nur über Bandcamp, sondern über ein Label erschien.
Mit "Silence Yourself" ließen Savages 2013 aggressiven Post-Punk aufleben. "Adore Life" knüpft perfekt daran an. Rauschen, Dröhnen, sägende und heulende Gitarren, dazu der eindringliche, kraftvolle Gesang von Jehnny Beth. Zehn Tracks, die ins Mark gehen.