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taz.mixtape

Ace Tee, Dark Suburb, Ibeyi, St. Vincent, Belgrad

ByteFM: taz.mixtape vom 20.10.2017

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 20.10.2017

Dissen ist nicht ihr Ding. Mira Sonia Bahl porträtiert die Hamburger Rapperin Ace Tee, die mit „Bist du down“ einen Hit hatte. Ausgerechnet die Tatsache, dass sie auf Deutsch singt, macht einen Teil ihres internationalen Erfolgs aus.

„Wir werden oft kritisiert, dass wir keine ‚afrikanische Musik‘ spielen, aber was soll das im 21. Jahrhundert sein?“, fragt Chief Moomen von der ghanaischen Band Dark Suburb. Tina Adomako stellt die Anwärter auf „Best African Rock“ bei den African Music Awards vor.

Durch die Nacht mit Frida Kahlo. Wie Wasserfarben fließen auf „Ash“, dem neuen Album des französisch-kubanischen Schwesternduos Ibeyi, kühler Electropop, Jazz-Segmente, (bulgarische!) Chorgesänge, strenge Percussions und Samples ineinander. Julia Lorenz hat es gehört.

Ein guter Song ist wie ein Geheimnis. Die von Annie Clarke alias St. Vincent sind intim, düster, schroff und trotzdem frei von Bekenntniszwang. Dagmar Leischow hat die US-Popkünstlerin St. Vincent getroffen.

Alle Wetter. Hinter dem Postpunk-Quartett Belgrad stecken alte Bekannte von Slime und Kommando Sonne-nmilch. Sie regen an: Mal nach Osten schauen. Annika Glunz über ein düsteres und schwermütiges Debüt.

Sogar die sonst allgegenwärtigen Handydisplays bleiben in den Taschen. Dank der Butter für die Seele in ungemütlichen Zeiten, die die US-amerikanische Psychedelic-Folk-Band Grizzly Bear im Berliner Huxley’s verteilt. Stephanie Grimm lässt sich davon kurieren.

Außerdem: Bei der Oscar-Wilde-Ausstellung „The Critic as Artist“ im britischen Reading werden anarchische und ästhetische Künstler zusammengebracht. Das heißt auch, dass Postpunk und Punk zugegen sind, wie Sylvia Prahl zeigt.
ByteFM: taz.mixtape vom 20.10.2017
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Ibeyi / Away Away
Ash / Xl Recordings
2.  Häzel / The Hit
3.  Kelela / Take Me Apart
Take Me Apart / Warp
4.  Kelela / Bluff
Take Me Apart / Warp
5.  Buzzcocks / Orgasm Addict
Orgasm Addict / United Artists Records
6.  Belgrad / Osten
Belgrad / Zeitstrafe
7.  Belgrad / Schellack und Gewalt
Belgrad / Zeitstrafe
8.  Belgrad / Fratze
Belgrad / Zeitstrafe
9.  Kyai Fatahillah / Viking 1 (Moondog)
10.  St. Vincent / New York
Masseduction / Loma Vista
11.  St. Vicent / Pills
Masseduction / Loma Vista
12.  Ace Tee / Bist du down Feat Kwam.e
Tee Time Ep / Nur!Musik
13.  Ace Tee / Bounce Auf Dem Beat
Tee Time Ep / Nur!Musik
14.  Ibeyi / Ash
Ash / Xl Recordings
15.  Ibeyi / Deathless
Ash / Xl Recordings
16.  Dark Suburb / Hating
The Start Looks Like The End / Dark Suburb Music
17.  Dark Suburb / Don't Hurt Me
The Start Looks Like The End / Dark Suburb Music
18.  Grizzly Bear / Sun In Your Eyes
Shields / Warp