St. Vincent

St. Vincent Bild: St. Vincent (Foto: Loma Vista)

St. Vincent ist das Solo-Projekt der US-amerikanischen Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Annie Clark (*28. September 1982 in Tulsa, Oklahoma). Sie war unter anderem Teil der Live-Band von Sufjan Stevens und veröffentlicht seit 2006 experimentelle, bisweilen offen politische Musik, die trotz ihrer Sperrigkeit genügend Pop-Appeal hat, St. Vincent zu einer etablierten Indie-Größe zu machen.

Nach einigen Jahren als Mitglied von Polyphonic Spree und der Live-Band von Sufjan Stevens veröffentlichte Clark im Jahr 2007 ihr Solodebüt „Marry Me“. Während auf diesem noch Barock-Pop-Klänge dominierten, waren die folgenden Platten „Actor“, „Strange Mercy“, St. Vincent“ und „Masseduction“ von deutlich avantgardistischerer Natur. St. Vincent kontrastiert in ihren Arrangements Pop-Melodien mit verzerrten Gitarrensounds, und komplexen Rhythmen. Teil ihres Trademark-Sounds ist auch die Verwendung von weniger gängigen Instrumenten wie Orgel oder Theremin, die die Multiinstrumentalistin selbst einspielt. „Masseduction“ erschien unter dem Namen „Masseducation“ auch in einer Akustikversion.

2012 veröffentlichte St. Vincent „Love This Giant“, ein kollaboratives Album mit dem ehemaligen Talking-Heads-Frontmann David Byrne.



St. Vincent im Programm von ByteFM:

„Universal Love“: Bob Dylan & St. Vincent singen queere Liebeslieder

(05.04.2018)
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Stehen für „Universal Love“: Bob Dylan und St. Vincent (Foto: By Alberto Cabello from Vitoria Gasteiz (Bob Dylan), CC BY 2.0 & By Ralph Arvesen, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons, die Bilder wurden digital nachbearbeitet) „Universal Love“ ist der Titel einer neuen Compilation, auf der MusikerInnen heterosexuelle Hochzeitsklassiker in queere Liebeslieder verwandeln. // Der Folk-Künstler verwandelt Frank Sinatras Klassiker in „He‘s Funny That Way“ und singt mit seinem nasalen Vibrato Zeilen wie „When I hurt his feelings once in a while / His only answer is one little smile.“ Später interpretiert St. Vincent den The-Crystals-Song „And Then He Kissed Me“ im ihr typischen Art-Rock-Gewand, während Kesha mit „I Need A Woman To Love“ eine überraschend gute Janis-Joplin-Imitation abliefert.

Von „The Black Rider“ zu „BoJack Horseman“: Ralph Carney ist tot

(18.12.2017)
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Von schwarzen Reitern und Pferdemenschen: Ralph Carney (Foto: Jessica Levant) Ralph Carney war einer der gefragtesten Gastmusiker der Welt, der in seiner illustren Karriere unter anderem mit Tom Waits, Jonathan Richman, St. Vincent, Elvis Costello und seinem Neffen Patrick Carney (The Black Keys) zusammengearbeitet hatte. Der US-amerikanische Saxophonist, Klarinettist und Komponist ist am vergangenen Samstag gestorben. // Burroughs Blaxploitaiton-Kuriosität „Spare Ass Anniee And Other Tales“ und St. Vincents selbstbenannte Weird-Rock-Neugeburt „St. Vincent“. Neben all diesen hochkarätigen Gastauftritten war es jedoch ein sprechendes Pferd, das Ralph Carney in den letzten Jahren wieder auf die popkulturelle Landkarte brachte: Gemeinsam mit seinem Neffen Patrick komponierte er den Titelsong für die Netflix-Serie „BoJack Horseman“.

Funky Ereignisarmut: St. Vincent remixt Beck

(15.01.2020)
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St. Vincent auf dem Cover ihres Remixes von Becks „Uneventful Days“ Funky Ereignisarmut: Die Avantgarde-Indie-Musikerin und Produzentin Annie Clark alias St. Vincent hat sich des Tracks „Uneventful Days“ von Becks letztem Album „Hyperspace“ angenommen. // Es ist gar nicht so, dass in der ursprünglichen Version nichts passiert wäre: Beck bewegte sich groovetechnisch zwischen Drum & Bass, Trap und dem Sound von Heimorgel-Begleitautomaten. St. Vincent verlangsamt das Stück sogar leicht, verdoppelt aber die Schlagzahl und konterkariert die thematische Monotonie mit Synth-Funk. // Andererseits trägt die funky Ereignisarmut auch eindeutig den Stempel von St. Vincent. Annie Clarks Sound ist nämlich in allen Genres wiedererkennbar. „Uneventful Days“ von Beck ist bei Fonograf Records auf dem Album „Hyperspace“ erschienen. Der Remix von St. Vincent ist heute unser Track des Tages.

Sleater-Kinney kündigen neues Album an – produziert von St. Vincent

(09.01.2019)
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Sleater-Kinney und St. Vincent im Studio (Quelle: Twitter) „Wir hatten schon die ganze Zeit geplant, wieder ins Studio zu gehen“, sagte Carrie Brownstein, Sängerin und Gitarristin von Sleater-Kinney, dem US-amerikanischen Radiosender NPR in einem Interview. // ‘.“ In dem Gespräch offenbarte Brownstein nicht nur das „wann“, sondern auch ein überraschendes „mit wem“: Die Riot-Grrrl-Institution wird bereits dieses Jahr ein neues Album veröffentlichen – produziert von Annie Clark, besser bekannt unter dem Namen St. Vincent. „Wenn es einen allumfassenden Leitsatz für dieses Album gibt, dann ist es die Feststellung, dass unsere bisher benutzten Werkzeuge uns nicht mehr zufriedenstellten“, fuhr Brownstein fort. // „Deswegen haben wir uns neue gesucht – sowohl metaphorische als auch physische.“ Eines dieser neuen „Werkzeuge“ scheint nun Clark zu sein, die als St. Vincent ihre eigene feministische Art von Gitarren-Musik erschaffen hat. Wie und ob sich ihre slicke Art-Rock-Ästhetik mit Sleater-Kinneys verwinkelten Riot-Hymnen ergänzen, wird sich im Verlauf des Jahres zeigen. // Vincents aktuelles Album „Masseduction“ promoten sollte. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an #MASSEDUCTION Ein Beitrag geteilt von St. Vincent (@st_vincent) am Okt 5, 2017 um 11:55 PDT

St. Vincent - "Strange Mercy"

(05.09.2011)
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VÖ: 09.09.2011 Web: "http://www.ilovestvincent.com/" Label: 4ad Wie glühend-heiße Kometen fallen die ersten Klänge auf "Strange Mercy", als sei dies der Beginn eines neuen, sich einbrennenden Abenteuers. Und Annie Clark alias St. Vincent bewegt sich mit ihrem dritten Album tatsächlich auf einem ganz neuen Planeten. "Früher habe ich eher schöne und süße Musik gemacht. // Mit dieser Platte wollte ich jedoch emotional so direkt wie möglich sein und alles etwas düster und furchteinflößend gestalten", erklärt sie uns im Interview. Auf "Strange Mercy" spielt St. Vincent mit der Realität und der Wahrnehmung, verdreht Fakten, verschönert und verdunkelt. Diese Taktik macht sich nicht nur textlich bemerkbar. // Während elektronische Computertöne benebeln, verwirren und vom handfesten Musizieren entfernen, zerrt die Gitarre - dieses greifbare, aber auch brutale Saiteninstrument - zurück auf den Boden der Tatsachen. St. Vincent probiert auf "Strange Mercy" aus, was machbar ist und was nicht. Dabei lässt sie kaum etwas unversucht. // Pop, Soul und Rock'n'Roll kämpfen, versöhnen und vereinigen sich, sodass ein unmittelbares und robustes Klangbild entsteht. In der Produktion von "Strange Mercy" stand St. Vincent vor allen Dingen kreativer Kopf John Congleton zur Seite. Er unterstützte sie in ihrer Ideenfindung und in technischen Angelegenheiten.

St. Vincent – „Masseduction“

(12.02.2019)
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St. Vincent im Musikvideo zu „Massseduction“ Wenn Ihr heute nur einen Song hört, dann diesen: Egal ob brandneu, historisch relevant oder einfach toll. Mit unserem Track des Tages stellen wir Euch täglich einen hörenswerten Song vor. // Am Sonntagabend lagen für ein paar Minuten alle Augen auf Annie Clark. Die texanische Künstlerin, besser bekannt unter dem Namen St. Vincent, gewann mit dem Titeltrack ihres aktuellen Albums „Masseduction“ einen Grammy Award in der Kategorie „Best Rock Song“.

ByteFM Hörerpoll 2014 - Eure Ergebnisse

(31.12.2014)
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Shabazz Palaces – Lese Majesty 17. She Keeps Bees – Eight Houses 18. Sohn – Tremors 19. St. VincentSt. Vincent 20. Temples – Sun Structures 21. Der Mann – Wir Sind Der Mann 22. Damon Albarn – Everyday Robots 23.

Me Myself & Why

(02.05.2009 / 17 Uhr)
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Gefühlige Frauen Die Sängerin Caroline Weeks vertont auf ihrer neuen CD "Songs for Edna" Gedichte der amerikanischen Poetin Edna St. Vincent Millay. Me Myself and Why befasst sich mit der in Deutschland weitgehend unbekannten Dichterin und spielt dazu Musik empfindsamer Musikerinnen der aktuellen Gegenwart. // Unter anderem mit: Caroline Weeks, Lia Ices, Heidi Happy, Maia Hirasawa, Spinnerette, Bachelorette und Edna St. Vincent Millay.

taz.mixtape

Ace Tee, Dark Suburb, Ibeyi, St. Vincent, Belgrad

(20.10.2017 / 17 Uhr)
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Ein guter Song ist wie ein Geheimnis. Die von Annie Clarke alias St. Vincent sind intim, düster, schroff und trotzdem frei von Bekenntniszwang. Dagmar Leischow hat die US-Popkünstlerin St. Vincent getroffen. Alle Wetter. Hinter dem Postpunk-Quartett Belgrad stecken alte Bekannte von Slime und Kommando Sonne-nmilch.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Frank Spilker (Frank-A-Delic) Dream Wife – „Somebody“ Isolation Berlin – „Kicks“ Spoon – „Hot Thoughts“ Gabriel Garzón-Montano – „Fruitflies“ Father John Misty – „Pure Comedy“ Chuckamuck – „Roboter Der Liebe“ Prada Meinhoff – „Maske“ Der Plan – „Man leidet herrlich“ LCD Soundsystem – „How Do You Sleep?“ St. Vincent – „New York“. Götz Bühler (Die Runde Stunde) Don Bryant – „How Do I Get There?“ John Mayer – „Still Feel Like Your Man“ Llorca – „You“ Nils Wülker Feat. // Markus Ortmanns (Knuspern) Joy Denalane – „Hologramm“ Rhiannon Giddens – „Julie“ Valerie June – „Shake Down“ Klein – „Tommy“ Amber Mark – „Lose My Cool“ Sleaford Mods – „Moptop“ Sparks – „I Wish You Were Fun“ St. Vincent – „Los Ageless“ SXTN – „Bongzimmer“ Vagabon – „Fear & Force“. Markus Schaper (60minutes) Johnny Flynn – „Wandering Aengus“ Mount Kimbie Feat.

Zehn Fragen an: Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern)

(08.10.2019)
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Das ist gar nicht so einfach. Sehr gefreut habe ich mich natürlich über den Besuch von Little Dragon vor zwei Jahren, auch St. Vincent habe ich mal interviewt. Das war ganz zu Anfang meiner Zeit bei ByteFM, als ich noch gar nicht das ByteFM Magazin moderiert habe, und ziemlich beeindruckend!

Kate Bush: Debütalbum „The Kick Inside“ erschien vor 40 Jahren

(16.02.2018)
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Mehr noch als ihr kommerzieller Erfolg dürfte ihr künstlerischer Einfluss wiegen: Neben Künstlerinnen wie Annie Lennox, Tori Amos, Bat For Lashes, St. Vincent oder Björk zählen und zählten natürlich auch männliche Künstler wie Robert Smith von The Cure, der verstorbene Prince oder Tricky zur großen Gruppe der bekennenden Kate-Bush-VerehrerInnen.

Nielsen-Report 2017: Ist der Rock wirklich tot?

(04.01.2018)
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Mit A Perfect Circle hat sich zwar noch eine angestaubte Quoten-Rock-Band in die höheren Sparten eingeschlichen, und sowohl St. Vincent als auch The War On Drugs und Fleet Foxes lassen sich im gröberen Sinne vielleicht auch noch als „Rock“ definieren – trotzdem scheint die Gitarrenmusik zum ersten Mal komplett zweite Wahl für das Booking-Team des Coachella zu sein.

Roskilde Festival – „Non-profit since 1972“

(26.06.2015)
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Hier treten neben den Mega-Headlinern auch viele national bekannte Bands wie Broken Twin, Rangleklods und Myrkur auf. St. Vincent und Disclosure waren schon hier, als sie noch keiner kannte, Singer-Songwriter wie Ryan Adams und Father John Misty können sich eines großen Publikums sicher sein und The War On Drugs gehören wohl schon zu den Alteingesessenen.

Die besten Alben 2017

(01.12.2017)
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Frank Spilker (Frank-A-Delic) Father John Misty – „Pure Comedy“ LCD Soundsystem – „American Dream“ Mutter – „Der Traum Vom Anderssein“ Timbre Timbre – „Sincerely, Future Pollution“ Dirty Projectors – „Dirty Projectors“ Der Plan – „Unkapitulierbar (Bonus Track Version)“ Chuckamuck – „Chuckamuck“ St. Vincent – „Masseduction“ Andreas Dorau – „Die Liebe und der Ärger der Anderen“ Amber Coffman – „City Of No Reply“.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Phillip Boa & The Voodooclub - The One Who Howls At The Moon 5. Mile Me Deaf - Shiver 6. St. Vincent - Prince Johnny 7. The Smashing Pumpkins - Monuments 8. Gus Gus - Crossfade 9. Jack White - High Ball Stepper 10.

Neue Platten: Deerhoof - "La Isla Bonita"

(05.11.2014)
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So wirkte ihre Strahlkraft auf solch omnipräsente Vertreterinnen und Vertreter, die mitunter jenen kommerziellen Erfolg verbuchen konnten, der ihrer Inspirationsquelle stets verwehrt blieb: St. Vincent, Dirty Projectors, tUnE-yArDs oder auch die Flaming Lips berufen sich allesamt auf Deerhoof, haben deren DNA adaptiert und verinnerlicht.

Neue Platten: Shearwater - "Fellow Travelers"

(03.12.2013)
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Für "Fellow Travelers" hat sich die Band um Jonathan Meiburg Tracks von anderen Bands, Musikerinnen und Musikern vorgenommen, mit denen sie bereits auf Tour waren. Dazu gehören Coldplay und St. Vincent ebenso wie Wye Oak und Clinic. Der erste Song, der auf dem Album hervorsticht, ist "I Luv The Valley OH!!

Two Gallants - "The Bloom And The Blight"

(03.09.2012)
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King, John Lee Hooker oder die White Stripes wiederfanden. Für die Aufnahmen zeichnet John Congleton (u. a. Explosions In The Sky, Modest Mouse, St. Vincent) verantwortlich, den Vogel als „Künstler auf seine ganz eigene Art und Weise“ bezeichnet. Wer aber nun Angst vor allzu vielen Veränderungen hat, der möge an dieser Stelle beruhigt sein: Der Neuling des in San Francisco ansässigen Duos ist in jedem Fall ausgereifter, tiefer und stellenweise auch im Sound gewachsen, aber orchestrale Elemente oder vermeintlich clevere Synthie-Spielereien sind die Sache der Two Gallants nicht.

Atlas Sound - "Parallax"

(31.10.2011)
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Tu Fawning sorgten gleich zu Beginn für eine hohe Messlatte; dann folgten Destroyer, Battles, die Fleet Foxes, Bon Iver, CANT, Fucked Up und die Handsome Furs, Future Islands und St. Vincent, die Liste ließe sich leicht noch fortsetzen. Alle haben sie neue Werke veröffentlicht, auch „Within And Without“, das Album Washed Outs, für viele zwar hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleibend, ist letztlich ein sehr gutes.

Sunday Service

Rozi Plain – Joined Sometimes Unjoined

(27.09.2012 / 17 Uhr)
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Patrick Ziegelmüller mit den neuen Alben von Efterklang, Eternal Summers, Dinosaur Jr., David Byrne & St. Vincent und Rozi Plain.

ByteFM Mixtape

Szene Hamburg

(28.08.2012 / 12 Uhr)
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Das Mixtape der Szene Hamburg - diese Ausgabe mit neuer Musik u.a. von Calexico Kid Kopphausen The XX Two Gallants David Byrne & St. Vincent Am Mikrofon: Oliver Stangl

fabric

King Kong Disko

(25.04.2012 / 0 Uhr)
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Die musikalische Reise geht dabei an so sonnige Orte wie die Elfenbeinküste, Trinidad, Guadeloupe, Martinique, Venzuela, Puerto Rico, die Dominikanische Republik, den Kongo, Dominika und St. Vincent. Viel Spaß wünschen King Kong Disko.

ByteFM Magazin

mit Ruben Jonas Schnell zu Gast: Monostars

(03.12.2011 / 15 Uhr)
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“ ist eine Hommage an dessen bekanntestes Werk „Das Schwarze Quadrat auf weißem Grund“) singen oder verraten, wo es die beste Weißwurst Münchens gibt, könnt Ihr heute hören. Anfang September brachte Annie Clark alias St. Vincent aus New York ihr mittlerweile drittes Werk raus, das bei uns auch Album der Woche war. Auf „Strange Mercy“ verabschiedete sie sich vom Gedanken, möglichst schöne, süße Musik zu machen und wollte so emotional direkt wie möglich sein.

Was Ihr Wollt

Mehr Oder Weniger Holy

(06.09.2011 / 17 Uhr)
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St. Vincent hat unser Album der Woche gemacht. Heiligkeit & Scheinheiligkeit deshalb Thema der nächsten Ausgabe von “Was Ihr Wollt”: Musik von Saint Vitus oder Jan St. Werner, Kurt Viles “Smoke-Ring For My Halo” oder “Der lachende Papst” von Andreas Dorau.

ByteFM Mixtape

Missy Magazine

(18.08.2011 / 12 Uhr)
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Und auch sonst geht es dieses Mal viel um bewegte Bilder, brasilianischen Feminismus im Bikini und Antworten auf die Frage, wie es uns eigentlich so geht. Dazu jede Menge bunter Songs fürs Mixtape: Verena Reygers hat musikalische Moves von St. Vincent, Belle & Sebastian und Astrud Gilberto mitgebracht.

Me Myself & Why

(26.12.2009 / 17 Uhr)
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This Is Not A Jahresrückblick Part 2 Me Myself & Why präsentiert auch in der letzten Sendung des Jahres garantiert keinen Jahresrückblick, sondern spielt so viel wie möglich Songs, die in keine der Themensendung passten, aber keinesfalls ungehört bleiben sollten. Mit unter anderem: St. Vincent, Mountain Goat, Umlaut, Bill Callahan, Starlight Mints, Mum, The Duke and the King, Bibio, Trembling Bells, The Mummers und Anthony da Costa.

Die Welt ist eine Scheibe

(05.05.2009 / 21 Uhr)
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Sein neues Album wird ebenfalls ausführlicher vorgestellt wie der cineastische Pop von der wunderbaren St. Vincent und der majestätische Folkpop von King Creosote.

ByteFM TourKalender

mit Siri Keilzu Gast: St. Vincent

(28.04.2009 / 16 Uhr)
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Annie Clark aka St. Vincent gastiert heute bei Siri Keil im TourKalender. Am 5. Mai würd ihr zweites Album "Actor" erscheinen. Ab 16 Uhr gibt es davon eine kleine Kostprobe.

Die Welt ist eine Scheibe

This is not a safe place

(27.08.2019 / 20 Uhr)
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Überraschend anders klingt das zehnte Album von Sleater-Kinney. Verantwortlich für die Metamorphose war Annie Clark aka St. Vincent, die der Band erfolgreich half, ihr nach wie vor feministisch grundiertes Ausdruckspanorama musikalisch neu zu definieren und zu strukturieren.

Forward The Bass

Länderspecial: Antillen

(08.07.2019 / 18 Uhr)
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Höchster Berg der Karibik, ältester Mensch der Welt... die Antillen warten mit einer Menge Superlative auf. Die musikalischen Talente auf den karibischen Inseln Martinique, Dominica, Guadeloupe, St. Vincent, Barbados und St. Lucia sind mindestens ebenso interessant, und die heutige Sendung schaut mal wieder weiiiiit über den Tellerrand.

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