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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 13.04.2018

Sendung vom 13.04.2018

Afro-Tech, Taylor, Messthetics, Cacavas, Hate Poetry u.a.

Der Sound des schwarzen Atlantis. Die Ausstellung „Afro-Tech And the Future of Re-Invention“ in Dortmund verbindet die losen Enden der Popkultur mit der Sklavereigeschichte. Sophie Jung über die Renaissance des Afrofuturismus.

Kein Noten-Fuchser. Er war nie auf Jazz festgelegt und lehnte Traditionalismus in seinem Musiksegment ab. Cecil Taylor ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Christian Bröcking schreibt den Nachruf auf den großen Free-Jazz-Künstler.

Die Fugazi-Rhythmussektion veröffentlicht ein stilwirbelndes Rockalbum. Jens Uthoff sieht in The Messthetics ein perfektes Beispiel dafür, wie die Postpunk-Schule Washington D.C.s auch Generationen später ein Klangbild prägt.

US-Indierock aus Langensteinbach. Corinna Stegemann erzählt, wie es Chris Cacavas (Green On Red, Dream Syndicate) in die süddeutsche Provinz verschlug und warum er dort gelegentlich Waschmaschinen installiert.

Mit reichlich Wucht und Swing. Sie könnten einem Roadmovie entsprungen sein, das die USA ausmisst, aber sie sind vor allem in Berlin rumgekommen. Robert Mießner genießt die Show der Band Möbelkammer in der Volksbühne.

Hate Poetry I. Die Düsseldorfer Rapper Kollegah und Farid Bang sind für den Echo-Preis nominiert. Schon öfter haben sie sich antisemitisch geäußert. Aber Antisemitismus ist nicht nur im Rap verbreitet, meint Christian Werthschulte.

Hate Poetry II. Homophobe Altlasten. Vor 15 Jahren fiel der Dancehall-Musiker Bounty Killer durch drastische Schwulenhass-Texte auf – und durfte nicht in Deutschland auftreten. Jens Uthoff berichtet über Protest und Boykott.


Playlist ist eingeblendet Playlist ist ausgeblendet

1.  Cecil Taylor & Bill Dixon / Conquistador
Conquistador / Impulse
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Dream Syndicate / Filter Me Through You
How Did I Find Myself Here? / Anti / Indigo
4.  Fugazi / Waiting Room
Waiting Room / Dischord
Messthetics / Quantum Path
Messthetics / Dischord
6.  Messthetics / Serpent Tongue
Messthetics / Dischord
7.  Drexciya / Aqua Worm Hole
Aqua Worm Hole / Tresor
8.  Rammelzee / Cheesy Lipstick
Cheesy Lipstick / Ze
9.  Möbelkammer / Cry To Me
Cry To Me / Volksbühne
10.  Socalled / You Are Never Alone
You Are Never Alone / CBS
11.  Tanya Stephens / It's A Pity
It's A Pity / Greensleeves

ByteFM: taz.mixtape vom 13.04.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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