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taz.mixtape

Detroit, Washington, Wutanfall, GAS, Baez, Perel u.a.

ByteFM: taz.mixtape vom 01.06.2018

Über taz.mixtape

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM Redakte... Mehr zu „taz.mixtape“ >
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Sendung vom 01.06.2018

„Hermetica“, das Debütalbum der Berliner Electro-Produzentin Perel, ist ein großer Wurf. Sie ist die erste Deutsche beim New Yorker Label DFA und sie singt wie eine Wiedergängerin von Hildegard Knef, findet Sylvia Prahl.

„Diese Generation gibt uns Hoffnung.“ Joan Baez geht auf Abschiedstournee. Mit Jens Uthoff plaudert die Folk-Legende über die Anti-Waffen-Bewegung, Obama und Trump – und darüber, warum sie mit 77 keine Songs mehr schreibt.

Er ist gekommen, um zu bleiben. Der US-Saxofonist Kamasi Washington macht aus Jazz eine vibrierende Pop-Inszenierung. Kein Hokuspokus, dafür kraftvolle Black-Lives-Matter-Botschaften erlebt Beate Scheder beim Berliner Konzert.

Mit Sack überm Kopf in den Wald. „Wutanfall – die Punkband im Visier der Stasi, 1981– 84“ zeigt, wie Subkulturen zur Zielscheibe der DDR-Behörden wurden. Und zur Legende. Stephanie Grimm über die Leipziger Ausstellung.

Ein Wink mit dem Taschentuch. Saze berührt alles zwischen Liebe und Tod. Sie ist ein kollektives Lamentieren nah am Blues, bei der Band Saz'iso kippt sie fast in balkanisches Jodeln. Andreas Schäfler und der Sound der Skipetaren.

Danger Dan, Rapper bei der Antilopen Gang, verarbeitet auf seinem Solodebüt „Reflexionen aus dem beschönigten Leben“ eine Therapie und zeigt sich als Feminist. Sven Sakowitz wundert sich über ein Duett mit Sebastian Krumbiegel.

Ein Dröhnland mit Pauken und Trompeten, aber ohne Namen. Robert Mießner kommt endlich wieder druff: „Rausch“, das neue Album von Wolfgang Voigts Ambient-Projekt GAS, eröffnet einen Klangraum zwischen Wald und Hirn.

Wie in die Wolken schauen. Famoser Pop für den Sommer: The Sea and Cake kommen mit ihrem neuen Album „Any Day“ auf Tour und Sylvia Prahl ist hocherfreut, dass die Chicagoer Band nahtlos dort anknüpft, wo sie aufgehört hatte.

„Eine aufblühende Stadt.“Adrian Tonon, Leiter des Bürgeramts von Detroit, gastiert beim Festival „Detroit – Berlin: One Circle“. Mit Jens Uthoff spricht er über die Musikgeschichte seiner Heimatstadt und ihre Zukunftsaussichten.
ByteFM: taz.mixtape vom 01.06.2018
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klauswalter vor 4 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 4 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 9 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  The Vision / Detroit One Circle
Detroit One Circle / Tresolr
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  The Sea and Cake / Any Day
Any Day / Rough Trade
4.  The Sea and Cake / Cover The Mountain
Any Day / Rough Trade
Kamasi Washington / Street Fighter Mas
Street Fighter Mas / Beggars
6.  Kamasi Washington / Fists of Fury
Fists of Fury / Beggars
7.  Joan Baez / Last Leaf on the Tree
Whistle Down the Wind / Anti
8.  Joan Baez / The President sang Amazing Grace
Whistle Down the Wind / Anti
9.  Saz'iso / Tana
Saz'iso / Crammed Disc
10.  Danger Dan / Piss in den Käfig
Reflexionen aus dem beschönigten Leben / JKP/Warner
11.  Danger Dan / Die Prinzentragödie (Ft. Sebastian Krumbiegel)
Reflexionen aus dem beschönigten Leben / JKP/Warner
12.  Wutanfall / Messestadt Punk
Wutanfall: 81–83 / Trümmer Pogo Tapes
13.  Wutanfall / Leipzig in Trümmern
Wutanfall: 81–83 / Trümmer Pogo Tapes
14.  Perel / Die Dimension
Hermetica / DFA
15.  Perel / Projeckt 3
Hermetica / DFA
16.  Gas / Rausch 1
Rausch / Kompakt
17.  Gas / Rausch 5
Rausch / Kompakt