Kamasi Washington

Kamasi Washington Bild: Kamasi Washington (Foto: Mike Park)

Kamasi Washington (*18. Februar 1981 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker und Bandleader. Obgleich der Tenorsaxophonist erst im Alter von 13 Jahren begann, sein Instrument zu erlernen, ist er einer der prominentesten kontemporären Jazzmusiker.

Nach seinem Studium der Musikethnologie bildete Kamasi Washington mir Cameron Graves und den Brüdern Ronald und Stephen „Thundercat“ Bruner das Quartett Young Jazz Giants, dessen Debüt-Album den Beginn der Aufnahme-Karriere Washingtons markiert. Bevor er im Mai 2015 sein Monumentale-Album „The Epic“ veröffentlichte, betätigte er sich als Studiomusiker und Arrangeur für andere Künstler, spielte eine ästhetische Schlüsselrolle in der Band Throttle Elevator Music und veröffentlichte eigene Musik im Selbstverlag. Er kollaborierte mit Snoop Dog und Kendrick Lamar („To Pimp A Butterfly“). Als „The Epic“ erschien, stand der 35-jährige Musiker selbst im Rampenlicht. Weniger sein Saxophonspiel war es, was ihm zum Ruhm verhalf, als vielmehr seine Rolle als Arrangeur, Bandleader und Konzeptkünstler. Das 172 Minuten lange Dreifachalbum, das er mit einer 10-köpfigen Band, einem 20-köpfigen Chor und einem Orchester einspielte, erreichte ein junges Publikum und wurde ein Chart-Hit, in Deutschland erlangte es Platinstatus.

Wie bei den nachfolgenden EPs und dem 2018er-Album „Heaven & Earth“ ist die Musik geprägt von einem eklektischen Historismus, durch den Kamasi Washington afroamerikanische Musikstile verschiedener Jahrzehnte fusioniert.



Kamasi Washington im Programm von ByteFM:

Kamasi Washington (Ticket-Verlosung)

(11.07.2016)
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Kamasi Washington (Foto: Mike Park) Bevor er im vergangenen Jahr sein monumentales Debütalbum unter dem eigenen Namen veröffentlichte, war Tenorsaxofonist Kamasi Washington viele Jahre als Studiomusiker und Arrangeur für andere Künstler tätig. // I mean, everything – the past, present, the future.“ Mit diesem „crazy shit“ bespielt Kamasi Washington im August auch wieder deutsche Bühnen. ByteFM präsentiert die Tour von Kamasi Washington und verlost zwei Gästelistenplätze pro Konzert (für Euch und Eure Begleitung). // August mit dem Betreff „Kamasi“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Kamasi Washington spielt an folgenden Terminen in Deutschland: 16.08.16 Berlin - Astra 17.08.16 Hamburg - Gruenspan (verlegt vom Stadtpark (Freilichtbühne))

Kamasi Washington (Ticket-Verlosung & Kurzporträt)

(29.10.2015)
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Kamasi Washington (Foto: Mike Park) Kamasi Washington machte sich dieses Jahr mit seinem Debütalbum „The Epic“ einen Namen und schaffte es, ein Jazzalbum auch Laien schmackhaft zu machen, was „The Epic“ schließlich in die Charts brachte. // Dabei arbeitete Washington bereits mit zahlreichen Größen der HipHop-, Funk-, Jazz- und Soulszene zusammen, darunter Mos Def, Snoop Dogg, Lauryn Hill, Flying Lotus, McCoy Tyner und George Duke, um nur einige zu nennen. ByteFM präsentiert die Tour von Kamasi Washington und verlost 1×2 Gästelistenplätze pro Konzert. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 3. // November mit dem Betreff „Kamasi“, Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. Kamasi Washington spielt an folgenden Terminen in Deutschland: 06.11.15 Hamburg - Gruenspan 08.11.15 Ludwigshafen - dasHaus 17.11.15 Köln - Club Bahnhof Ehrenfeld 18.11.15 München - Jazzclub Unterfahrt 20.11.15 Dortmund - domicil 22.11.15 Berlin - Yaam

Terrace Martin, Kamasi Washington, Robert Glasper und 9th Wonder laden ein zur „Dinner Party“

(10.07.2020)
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Terrace Martin, Kamasi Washington und Robert Glasper Die US-amerikanischen Musiker Kamasi Washington, Robert Glasper, Terrace Martin und 9th Wonder haben heute, am 10. Juli 2020, ihr selbstbetiteltes Debütalbum unter dem Namen Dinner Party veröffentlicht.

Die besten Songs 2017

(04.12.2017)
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Dirk Böhme (Verstärker) Kendrick Lamar – "Humble" Migos – "Bad And Boujee" Kamasi Washington – "Truth" Rolling Blackouts Coastal Fever – "French Press" Kelela – "Blue Light" Christiane Rösinger – "Was jetzt kommt" Sleaford Mods – "I Feel So Wrong" Stormzy – "Big 4 Your Boots" Gewalt – "So geht die Geschichte" Shabazz Palaces – "Shine A Light". // Matthias Westerweller (Hellow Mellow Fellow) Ali Kuru – „Return To Paradise (Nicola Cruz Remix)“ Andy Rantzen – „Rock Steady“ Anna Burch – „2 Cool 2 Care“ Baxter Dury – „Miami (Parrot And Cocker Too Remix)“ Bro. Valentino – „Stay Up Zimabwe“ Corine – „Pluie Fine (Polo & Pan Remix)“ Kamasi Washington – „Truth“ MoreEats – „Stiffgirl“ Myth Syzer Feat. Bonnie Banane, Ichon & Muddy Monk – „Le Code“ Sinkane – „U’huh“.

Kamasi Washington (Ticket-Verlosung)

(22.02.2019)
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Kamasi Washington (Foto: Durimel) Mit einem fast dreistündigen Jazz-Epos die Billboard-Charts knacken? Klingt unmöglich? Kamasi Washington hat es 2016 mit „The Epic“ trotzdem geschafft. Seine sich über lange Minuten ergießenden Space-Exkursionen haben wider Erwarten den Nerv der Zeit getroffen. // Doch den wahren Zauber entfalten seine Songs auf der Bühne, wenn Washington und seine zehnköpfige Band sich ganz der Musik ergeben. ByteFM präsentiert die Deutschlandkonzerte von Kamasi Washington und verlost unter allen Mitgliedern im Förderverein „Freunde von ByteFM“ 1×2 Gästelistenplätze pro Show.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Hiatus Kaiyote – Choose Your Weapon 7. J Dilla – Dillatronic 8. Erykah Badu – But You Caint Use My Phone 9. Kamasi Washington – The Epic 10. Ibeyi – Ibeyi. Songs: 1. Kendrick Lamar – King Kunta 2. Golden Rules – Never Die 3. // Kendrick Lamar – To Pimp A Butterfly 2. Vince Staples – Summertime '06 3. Ought – Sun Coming Down 4. Kamasi Washington – The Epic 5. Beach House – Thank Your Lucky Stars 6. Die Nerven - Out 7. Laura Marling – Short Movie 8. // Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Alben (ohne Reihenfolge): Sufjan Stevens - Carrie & Lowell Courtney Barnett - Sometimes I Sit And Think And Sometimes I Just Sit Kamasi Washington - The Epic Panda Bear - Panda bear meets the Grim Reaper Nils Frahm/V.A. - Victoria Soundtrack Deerhunter - Fading Frontier Jib Kidder - Teaspoon to the Ocean Built to Spill - Untethered Moon Kurt Vile - B’lieve I’m Goin Down Unknown Mortal Orchestra - Multi-Love Songs (ohne Reihenfolge): Courtney Barnett - Depreston Low - What Part of me?

Ab sofort in Hamburg und München: die Mai-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(01.05.2019)
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Ab sofort an vielen Orten in Hamburg und München zu finden: die Mai-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder mit unserem Covermotiv Kamasi Washington (Artwork: Gabriela Jolowicz) ByteFM könnt Ihr nicht nur hören, sondern auch lesen, angucken und anfassen – in Form unseres ByteFM Konzertfolders. // Und auf der Rückseite jede Menge Konzertempfehlungen für Hamburg bzw. München. Das Covermotiv im Mai ist Kamasi Washington. Bevor er 2015 mit seinem dreistündigen Jazz-Epos „The Epic“ für großes Aufsehen in der Musikwelt sorgte, war der Tenorsaxofonist bereits viele Jahre als Studiomusiker und Arrangeur für andere KünstlerInnen tätig.

„Street Fighter“ ist Jazz: Kamasi Washington veröffentlicht neuen Song

(31.05.2018)
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Artwork von „Heaven And Earth“, dem neuen Album von Kamasi Washington (Young Turks) Zwei Worte, die man nicht oft in einem Atemzug schreibt: Videospiele und Jazz. In „Street Fighter Mas“, dem neuen Song von Kamasi Washington, wird jedoch beides vereint.

„It Is What It Is“: Thundercat kündigt neues Album an

(16.01.2020)
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Der US-amerikanische Funk-Musiker, Sänger, Produzent und Songwriter verbrachte die Zeit seit seinem letzten Studioalbum „Drunk“ als vielbeschäftigter Gastmusiker, der mit seinem Sechssaiter Alben von so diversen MusikerInnen wie Kamasi Washington, Kendrick Lamar, N.E.R.D., Mac Miller, Danny Brown, Kali Uchis oder Flying Lotus veredelte. Nun hat er sein viertes Studioalbum angekündigt. // Neben Lacy und Arrington werden unter anderem auch Cloud-Rap-Urgestein Lil B, Jazz-Fusionist Kamasi Washington, das Jazz und HipHop verschmelzende Quartett BadBadNotGood und der US-Rapper Ty Dolla $ign zu den Album-Gästen gehören.

HörerInnen-Charts 2015

(31.12.2015)
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Beach House - Thank Your Lucky Star 8. Beirut - No No No 9. Blur - The Magic Whip 10. Die Nerven - Out 11. Kamasi Washington - The Epic 12. K.Flay - Life As A Dog 13. Kurt Vile - B'lieve I'm Going Down 14. Schnipo Schranke - Satt 15. // Algiers 4. Isolation Berlin 5. Schnipo Schranke 6. Wolf Alice 7. Viet Cong 8. Ought 9. Bilderbuch 10. Kamasi Washington Verraten habt Ihr uns außerdem, welche Künstler Euch in 2015 live gefallen haben - eine eindeutige Top Ten können wir in dieser Kategorie nicht liefern - zu vielfältig waren die Nennung.

ByteFM Magazin

am Nachmittag mit Michael Gehrig

(09.08.2016 / 15 Uhr)
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Das ByteFM Magazin spannt heute unter anderem einen musikalischen Faden von Kendrick Lamar über Kamasi Washington hin zu Thundercat. Zudem gibt es Konzerttips en masse - in der nächsten Zeit sind zum Beispiel live unterwegs: Kevin Morby, Woog Riots, Thee Oh Sees oder Kamasi Washington. Alle Tourdaten findet Ihr auf unserer Konzertseite.

Let's get lost!

Kamasi Washington

(16.12.2015 / 13 Uhr)
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Sein Tenorsaxofon haben viele bereits gehört – allerdings ohne es zu wissen. Kamasi Washington hat auf zwei der wichtigsten Alben des letzten Jahres gespielt: „To Pimp a Butterfly“ von Kendrick Lamar und „You’re dead“ von Flying Lotus. // Schließlich hatte er zweitweise einen ganzen Reisebus voller Musiker im Studio: eine 10-köpfige Band, plus Orchester und Chor. Im Gespräch mit Eva Garthe erzählt Kamasi Washington von seiner Heimat, der sehr lebendigen Jazzszene von Los Angeles, wie es ist schon als Collegestudent mit Megastar Snoop Dog um den Globus zu touren, und von dem Entstehungsprozess seines Albums.

Everything Is Recorded: Neue EP vom XL-Recordings-Gründer Richard Russell

(20.07.2018)
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Im vergangenen Februar erschien sein Debüt „Everything Is Recorded By Richard Russell“, auf dem unter anderem Damon Albarn, Peter Gabriel, Kamasi Washington, Ibeyi und The-Internet-Sängerin Syd zu hören waren. Nun hat Russell eine neue EP angekündigt, auf der die Gästeliste ein bisschen weniger prominent, aber nicht minder interessant zu sein scheint. „8AM“ versammelt so disparate Talente wie Neo-Soul-Sänger und Everything-Is-Recorded-Wiederholungstäter Sampha, die New-Wave-Schmalzlocken Scritti Politti und die britisch-bahrainische Jazz-Trompeterin Yazz Ahmed.

Ibeyi – "Ash" (Rezension)

(05.10.2017)
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Die unter die Haut gehende Single „Deathless“ ist ein meisterhaftes Stück Düster-R&B;: Bedrohliche Synthesizer und stampfende Drum-Computer bilden das Gerüst für Lisa-Kaindé Díazs schmerzvolle Lebensgeschichten vom alltäglichen Rassismus – „He said, he said / You’re not clean / You might deal / All the same with that skin.“ Dazu spielt das Saxophon von Kamasi Washington einen getragenen Kontrapunkt mit der sakralen Energie einer Jazz-Funeral in New Orleans. Auch die anderen Gäste fügen sich gut in Ibeyis Klangkosmos ein: In der Ballade „When Will I Learn“ unterstützt Chilly Gonzales mit impressionistischen Klavier-Tupfern die Auto-Tune-Melancholie des Gesangs, während die spanische Rapperin Mala Rodriguez dem Reggaeton-HipHop „Me Voy“ eine ordentliche Portion Druck beisteuert.

Überjazz Festival (mit The Cinematic Orchestra u. a.) (Ticket-Verlosung)

(28.10.2016)
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Von dort reisen in diesem Jahr gleich mehrere Musiker an: unter anderem der Produzent und Bassist Thundercat, der zuletzt die Alben von Kamasi Washington und Kendrick Lamar produzierte, außerdem Grammy-Preisträger und Multiinstrumentalist Terrace Martin, ebenfalls ein Kollaborateur von Kendrick Lamar.

Terrace Martin veröffentlicht Protestsong „Pig Feet“

(02.06.2020)
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Terrace Martin Der kalifornische Musiker, Rapper und Produzent Terrace Martin hat im Zuge der gegenwärtigen Proteste und Unruhen in den USA einen Protestsong veröffentlicht. „Pig Feet“ entstand in Zusammenarbeit mit Denzel Curry, Kamasi Washington, G Perico und Daylyt. Der Videoclip zu „Pig Feet“ beginnt mit den Worten: „Das Video zu diesem Song passiert jetzt gerade vor Deinem Fenster.“ Darauf folgt eine Montage intensiver und teils schockierend gewaltvoller Bilder, die den Track unterlegt.

Kiefer – „Golden“

(27.09.2019)
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Der in San Diego geborene Kiefer Shackelford ist studierter Jazz-Pianist (er besuchte dieselbe Hochschule wie Kamasi Washington). Aber sein Herz hat auch immer schon dem HipHop gehört. Und HipHop verträgt kein Gegniedel.

Thundercat im Konzert: Nu Jazz und Videospiele

(15.12.2018)
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Ihm gefällt, was er sieht: junge Leute mit andächtigen, mitfiebernden Gesichtern, die nach jedem Solo vor Begeisterung in die Hände klatschen und entlang der Funk-Riffs schreien. Ähnlich wie seine Kollaborateure und Labelpartner bei Brainfeeder aus L.A., Kamasi Washington und Flying Lotus, schafft es Thundercat, nicht nur Musikstile gekonnt zu verschmelzen, sondern auch Fans unterschiedlicher Lager zu begeistern.

Ibeyi im Knust: Magie im Raum

(05.12.2017)
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Das Publikum wird im Laufe des Abends zunehmend in ihren kathartischen Gesang einbezogen und zum Mitsingen animiert: „Yesterday is gone, tomorrow is on the way“, heißt es etwa in „Exhibit Diaz“ – ein Titel, der zeigt, wie viel die Diaz-Schwestern von sich selbst in ihre Musik hineinschreiben. Auch „Deathless“, die Kollaboration mit Jazz-Sternchen Kamasi Washington ist in Hamburg live zu sehen. Ohne den Live-Einsatz des Washingtoner Saxofons kündigen sie „Deathless“ mit den Worten „This is an empowerment song“ an.

Ibeyi veröffentlichen neue Single und Tourtermine

(13.06.2017)
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In dem Stück blicken die Schwestern auf unsere aufgewühlte Welt und öffnen uns wiederum den Blick für ihr kommendes Album, auf dem Künstler wie Chilly Gonzales, La Mala Rodriguez und Kamasi Washington mitwirken. Ihr letztes Album "Ibeyi" war 2015 ByteFM Album der Woche. Auch die ausführlichen Tourpläne der Band lassen darauf schließen, dass das Album nicht mehr allzu lang auf sich warten lässt.

Beat Repeat

Esperanza Spalding / Sampa The Great / Kamasi Washington

(20.06.2020 / 18 Uhr)
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Young, Gifted and Black – mit Jamila Woods, Sampa The Great, Esperanza Spalding, Sons Of Kemet & Kamasi Washington.

Was ist Musik

Hieroglyphische, hybride und andere Wesen

(18.03.2018 / 19 Uhr)
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Die Gästeliste liest sich wie das Who is Who des neuen Afrofuturismus: Kendrick Lamar, Thundercat, Kamasi Washington, Flying Lotus. Die Ausstellung zur Sendung: Afro-Tech and the Future of Re-Invention Dortmunder U | Ebene 3 | 21.

Neuland

(29.09.2017 / 13 Uhr)
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Mit dabei sind neue Longplayer von Tangerine Dream, Four Tet, Zara McFarlane und vielen anderen sowie ein paar neue EPs von Kamasi Washington, Tennyson und Sieren.

Verstärker

Verisimilitude

(19.04.2017 / 20 Uhr)
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Gefühl und Pathos sind nicht nur wichtig für die Entscheidung bei Volksabstimmungen, sondern auch für das Verstärker-Programm: Kendrick Lamar verbindet auch auf seinem neuen Meisterwerk „DAMN.“ wieder Reflektion über seine Rolle in der Welt mit den Ungerechtigkeiten derselben; Forest Swords ersetzen die Sprachlosigkeit über die abscheuliche Politik im UK durch berührende Gefühlswallungen; und Kamasi Washington bietet transzendentale Erlösung von Rassismus und Fake News mit einer bombastischen Verkündung der Wahrheit (oder was er dafür hält), dem epischen „Truth“.

ByteFM Magazin

am Morgen: I Have A Tribe zu Gast bei Siri Keil

(17.06.2016 / 10 Uhr)
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Geburtstag von Alison Moyet, dazu die erste Single von Blondie und einen Track von unserem aktuellen Album der Woche mit dem britischen Duo “Throws” Und natürlich wie immer jede Menge Konzerttipps – in der nächsten Zeit live zu erleben sind u.a. der epische Jazzer Kamasi Washington, die Band White Wine mit elektronisch-ochestralen Songs oder Soul-Funk-Rock mit The Heavy. Alle Tourdaten findet ihr, wie gewohnt auf unserer Konzertseite.

ByteFM Mixtape

Abgehört von Spiegel Online

(13.05.2015 / 23 Uhr)
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Wir spielen die Musik zu den aktuellen Rezensionen der Musikkolumne Abgehört von Spiegel Online. Diese Woche werden u.a. sind das die neuen Langspieler von Metz, Brandon Flowers, Kamasi Washington und Hot Chip.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Mansur Brown)“ Alice Peters-Burns (Kaleidoskop) Nicholas Merz – „Bulled Rose“ All Sparks Burn Out – „Trip Over Traps“ Lemonade Kid – „Ghost In My Head“ CADE – „James Donohue“ Lusterlit – „River“ Perpacity – „Love Is The Lie“ Tombstones In Their Eyes – „Silhouette“ Lorain – „Midwest Red“ New Apostles – „Primitive“ Alex Monk – „Quickening Light“ Johnny Moonlight (Eingefleischt) Ghost – „Dance Macabre” Freeways – „One For The Road” Wytch Hazel – „Barrow Hill” Tanith – „Citadel” Manacle – „Witches Hallow” Flight – „The Pendulum” Cirith Ungol – „Witch’s Game” Crypt Trip – „Tears Of Gaia” Gatekeeper – „The Blade Of Cimmeria” Snakebite – „Aiming High” Johannes Wallat (Kontrabass) Anderson .Paak – „Bubblin“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Childish Gambino – „This Is America“ Georgia Anne Muldrow – „Overload“ Molly Burch – „Every Little Thing“ Brian Kage & Omar S – „Thru The Madness“ Peggy Gou – „It Makes You Forget (Itgehane)“ Ross From Friends – „John Cage“ Tirzah – „Do You Know“ Ty – „Eyes Open“ Katharina Grabowski (ByteFM Redaktion) Anna Calvi – „Don’t Beat The Girl Out Of My Boy“ Childish Gambino – „This Is America“ Courtney Barnett – „Charity“ Fenster – „Haha Lol“ Goat Girl – „The Man“ Kali Uchis – „After The Storm“ Klaus Johann Grobe – „Out Of Reach“ Ozan Ata Canani – „Alle Menschen dieser Erde“ Sudan Archives – „Nont For Sale“ The Saxophones – „Picture“ Kai Bempreiksz (Hidden Tracks) Nils Frahm – „All Melody“ Anna von Hausswolff – „The Marble Eye“ Janelle Monáe – „Make You Feel“ Courtney Barnett – „Charity“ Kamasi Washington – „Street Fighter Mas“ Shy Boys – „Take The Doggie“ Tirzah – „ Holding On“ Noname – „Don’t Forget About Me“ Julien Dyne – „Copernicus“ Mick Jenkins – „Smoking Song (feat.

Thundercat (Ticket-Verlosung)

(08.03.2017)
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Mitverantwortlich für den frischen Wind an der West Coast ist auch der 32-jährige Stephen Bruner aka Thundercat, der als Solokünstler, Produzent (er war unter anderen bei Kendrick Lamars „To Pimp A Butterfly“ involviert), Studio- und Tourmusiker und Mitglied der Brainfeeder-Clique um Sound-Visionär Flying Lotus und Jazz-Hoffnung Kamasi Washington überall seine flinken Finger im Spiel hat. Mit diesen spielt er bevorzugt die Bass-Gitarre, kann aber auch mühelos zwischen den Instrumenten wechseln.

Afrozentrische Symbolik, ein Kurzfilm, ein Remix: Marcus Strickland

(11.06.2020)
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Ein Stück, das sich klanglich und politisch einreiht neben Archie Shepp, Robert Glasper und Kamasi Washington. Jazz-Musikern, die anstatt eines Genres die Vielschichtigkeit afroamerikanischer Kultur ins Zentrum rücken.

Neues Label aus L.A.: Jazz Is Dead

(08.04.2020)
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Dort traf sich auch die Szene um das Label Brainfeeder von Flying Lotus, dem vor wenigen Jahren etwa Kamasi Washington mit seinem Abräumer-Album „The Epic“ entstieg. Futuristisches Kopfnicken Richtung Vergangenheit Eine Konzertreihe aus L.A. richtet sich genau an die Unkenrufenden, die immer wieder den vitalen Status von Genres beschreien.

Die ByteFM Jahrescharts 2019

(27.12.2019)
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„Flamagra“ geht mit seiner Vielzahl an Feature-Gästen (unter anderem Anderson .Paak und Denzel Curry) und Stilen noch einen Schritt weiter. Flamagra“ ist episch. Wenn man bei Kamasi Washington das Gefühl hat, er lasse die gesamte afroamerikanische Musikgeschichte simultan und synchron geschehen, merkt man bei diesem Album: Da gibt es nicht nur mehrere Ansätze, sondern auch noch viel Unabgedecktes.

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