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taz.mixtape

ByteFM: taz.mixtape vom 31.08.2018

Sendung vom 31.08.2018

Chemnitz, Gilles Bertin, Yo La Tengo, Blood Orange, Atonal, Nico, Zooanzoo

Gemeinsam Krach gegen Rechts. Mit einem großen Konzert wollen Acts wie K.I.Z., Die Toten Hosen, Kraftklub und Trettmann in Chemnitz ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Eine überfällige Reaktion, meint Julian Weber.

Sein Leben würde für drei Abenteuerromane reichen: Gilles Bertin war Sänger einer legendären Punkband, Räuber und 28 Jahre auf der Flucht. Er wurde schon für tot erklärt – bis er sich freiwillig stellte. Eine Reportage von Elise Graton.

Unprätentiöses Schrubben. Imke Staats erlebt beim Hamburger Konzert von Yo La Tengo Business as usual: Ohne Marktgeschrei, ohne nachhelfenden Glamour, wie seit 30 Jahren, in denen sie in alle Richtungen experimentieren.

Kontroverse Themen einschmeichelnd präsentiert: Auf seinem neuen Album „Negro Swan“ beschreibt Devon Hynes alias Blood Orange seine negativen Erfahrungen als queerer Schwarzer. Ermutigend, meint Philipp Weichenrieder.

Beim Berlin Atonal Festival konnte sich das Publikum fünf Tage lang für einen Moment mit den Maschinen versöhnen. In scheinbar unzusammenhängenden Dingen erkennt Philipp Rhensius Muster, die eigentlich gar nicht da sind.

Die unerklärbare Diva. „Nico. Biografie eines Rätsels“ von Tobias Lehmkuhl läßt viel Platz für Klatsch und Abschweifung. Die dunklen und hellen Stellen in Nicos Leben bleiben auch nach diesem Buch rätselhaft, schreibt Julian Weber.

Klopfzeichen aus dem Underground: Der junge US-Produzent Zooanzoo und sein aufregendes Psychedelik-Elektronik-Beat-Album „Neck Out“. Jens Uthoff hört verschrobenen, psychedelischen Garagen-Synthiepop mit Broken Beats.


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1.  SXTN / Wir Sind Friedlich – Halt Die Fresse Nr. 364
Asozialisierungsprogramm / Four Music
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Trettmann / Fast Forward (Feat. Marteria)
#DIY / Soulforce
4.  Blood Orange / Runnin’(Feat. Georgia Ann Muldrow)
Negro Swan / Domino
5.  Blood Orange / Jewelery
Negro Swan / Domino
6.  Camera Silens / Pour La Gloire
Camera Silens / Barclay
7.  Camera Silens / Réalité
Camera Silens / Barclay
7.  Yo La Tengo / Shades Of Blue
There’s A Riot Going On / Matador
8.  Yo La Tengo / The Summer
The Summer / Matador
9.  Actress / Dancing In The Smoke
AZD / Ninjatune
10.  Sophia Loizou / The Interior Life Of Another
The Interior Life Of Another / Cosmo Rhythmatic
11.  Zooanzoo / Dionysus
Neck Out / Beau Travail
12.  Zooanzoo / Stutter
Neck Out / Beau Travail
13.  The Velvet Underground / All Tomorrow’s Parties
Peel Slowly And See / Polydor

ByteFM: taz.mixtape vom 31.08.2018
 
 


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Wöchentlich | Freitag 17 - 18 Uhr

Die Pop-Themen aus der taz der aktuellen Woche und ein Ausblick auf die taz.am Wochenende.

Das taz.mixtape wird konzipiert von taz-Musik-Redakteur Julian Weber.

Die Produktion und Moderation übernehmen die ByteFM RedakteurInnen Diviam Hoffmann und Klaus Walter.

Genres:
Anything Goes



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klauswalter vor einem Monat
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor einem Monat
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 6 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor 11 Monaten
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor 11 Monaten
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 2 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

karstenfrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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