Google plant eigenen Musik-Service

Es kommt, wie es kommen musste. Wie Insider berichten, plant Google einen eigenen Musik-Service, der iTunes Konkurrenz machen soll. Geplant ist ein eigenständiger Online-Store, der mit der Suchmaschine verbunden ist. Ob bereits Gespräche zwischen Labels und dem Internetgiganten aus Kalifornien laufen, ist noch nicht bekannt. Weitere Infos dazu findet man im Wall Street Journal und beim Rolling Stone.
Wie Tech Radar berichtet, plant auch die englische Supermarktkette Tesco ein Download-Portal. Das Neue dabei: Die Seite soll als so genannter „Digital Locker“ ans Netz gehen. Dabei sind die heruntergeladenen Songs formatunabhängig, d.h. sie werden direkt in den „Digital Locker“ geladen und können dann auf die verschiedenen Geräte (iPod, MP3-Player usw.) übertragen werden.

Auch Michael Jacksons Talente werden übertragbar. „We’ve signed a legend“, gab Yves Guillemot, CEO der Softwarefirma Ubisoft bekannt. Noch diesen Sommer wird ein von Jacksons Familie autorisiertes Videospiel veröffentlicht, bei dem der Benutzer die bekanntesten Tanzschritte des King Of Pop erlernen kann. Ein Karaoke-Spiel ist ebenso integriert, berichtet das Paste Magazine.

Im April starb You Say Party! We Say Die!-Drummer Devon Clifford. Wie NME und Spinner berichten, wird die kanadische Band in anderer Formation und unter geänderten Namen ihre Karriere fortsetzen: „We have talked at great length with each other and our families and friends about the future. Devon’s parents have encouraged us to continue on and given us their blessing. It is their opinion (as well as ours) that Devon would never have wanted his death to end the band. He would have wanted us to continue on.“
Wie die Band weiter bekannt gibt, verlässt Keyboarderin Carissa Ropponen die Band. Neue Mitglieder an den Drums und Tasten sind ab sofort Robert Andow and Bobby Siadat (Gang Violence). Auch das „We Say Die!“ wird entfernt, daraus ergibt sich der neue Name „You Say Party“.

Nach Party ist Jay-Z wohl heute nicht zumute. Gerade flatterte eine Rechnung eines amerikanischen Privat-Jet-Unternehmens über schlappe $250,000 ins Haus, schreibt der NME.

Die Pitchfork-Guest List ist eine tolle Sache. Musiker sprechen dort über ihre Lieblingsmusik, -Bücher, -Filme usw. Dieses Mal sind die Australier von Tame Impala am Zug.

Gerade noch frisch reingekommen: Wie der Guardian schreibt, haben sich „Britain’s least-known 1990s hit-makers“ Bush wiedervereinigt. Geplant ist eine Tour und ein neues Album.

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Diskussionen

0 Kommentare
  1. posted by
    Google plant eigenen Musik-Service : ByteFM Magazin « eycooley.de
    Jun 23, 2010 Reply

    […] the rest here: Google plant eigenen Musik-Service : ByteFM Magazin Musik No Comments […]

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