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ByteFM Magazin am Morgen: múm zu Gast bei Diviam Hoffmann

ByteFM: ByteFM Magazin vom 16.02.2018

Ausgabe vom 16.02.2018: am Morgen: múm zu Gast bei Diviam Hoffmann

Die Musik von Aphex Twin soll es gewesen sein, die die beiden isländischen Künstler Örvar Smárason und Gunnar Tynes 1997 dazu gebracht hat, gemeinsam ein neues Musikprojekt zu starten. Weg von gitarrenlastigen Songs, hin zu experimentellen elektronischen Stücken, so das Ziel. Zusammen mit den Zwillingsschwestern Gyða und Kristín Anna Valtýsdóttir gründeten sie eine Band mit dem kryptischen Namen múm. Der soll laut eigenen Aussagen gar nichts bedeuten, sondern zwei Elefanten darstellen, die mit ihren Rüsseln winken. Dieses Bild passt ebenso zu múms verwobener und verspielter Musik, wie auch zu dem kindlich-verträumten Gesang der Schwestern.

Mittlerweile sind múm eher ein offenes Musikerkollektiv, als eine geschlossene Band. Zusammen mit zahlreichen anderen MusikerInnen (darunter Kylie Minogue auf einem Bonus-Track) haben múm 2013 ihr bislang letztes Album „Smilewound“ veröffentlicht.

Am Wochenende spielen die beiden Gründungsmitglieder Örvar Smárason und Gunnar Tynes zusammen mit dem Perkussionist Samuli Kosminen (Edea) im Berliner Radialsystem V. Bereits zum dritten Mal vertonen sie dort live den Stummfilm „Menschen am Sonntag“ (1930). Das Konzert ist gleichzeitig Record-Release-Feier: Aufnahmen aus den vergangenen Vertonungen gibt es auf einer limitierten Vinylplatte.

An folgenden Tagen sind múm live zu erleben:

17.02.18 - Berlin, Radialsystem V
18.02.18 - Berlin, Radialsystem V



Außerdem hört Ihr Musik von Kate Bush, den Andrew Sisters und Musik von unserem aktuellen Album der Woche von Rejjie Snow.

Alle Tourdaten findet Ihr wie immer auf unserer Konzerteseite.

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Playlist

1.  Television Personalities / Part Time Punks
The Very Best Of Television Personalities / Cherry Red
2.  Superorganism / Something For Your M.I.N.D.
Superorganism / Domino
3.  Tame Impala / Feels Like We Only Go Backwards
Lonerism / Modular Recordings
4.  Francoise Hardy / Le Temps De L'Amour
Francoise Hardy / Disques Vogue
5.  Jen Cloher / Forgot Myself
Jen Cloher / Milk! Records
6.  Schlammpeitziger / What's Fruit
What's Fruit / Pingipung
7.  Björk / The Gate
Utopia / One Little Indian
8.  Kate Bush / Them Heavy People
The Kick Inside / EMI
9.  Palehound / Room
A Place I’ll Always Go / Polyvinyl
10.  Jamila Woods / Vry Blk Feat. Noname
Heavn / Jagjaguwar
11.  Ice-T / 6 'N The Morning
Rhyme Pays / Sire
12.  Ice-T / Pray Feat. Coco
Gangsta Rap / Melee Entertainment
13.  The Cranberries / Dreams
No Need To Argue / Island Records
14.  Loyle Carner / Ain't Nothing Changed
Yesterday's Gone / AMF Records
15.  Rejjie Snow / Bye Polar
Dear Annie / BMG
16.  U.S. Girls / Mad As Hell
In A Poem Unlimited / 4AD
17.  Kat Frankie / Bad Behaviour
Bad Behaviour / Grönland
18.  Rhye / Count To Five
Blood / Loma Vista
19.  Múm / Card
Menschen Am Sonntag – live in Berlin / Morr Music
20.  Múm / Toothweels
Smilewound / Morr Music
21.  Sin Fang, Sóley & Örvar Smárason / Wasted
Team Dreams / Morr Music
22.  Girlpool / Corner Store
Powerplant / Anti
23.  Andrews Sisters / Bei Mir Bist Du Schön (Means That You're Grand)
Bei Mir Bist Du Schön / Rum And Coca Cola / Capitol
24.  Andrews Sisters / Rum And Coca Cola
Bei Mir Bist Du Schön / Rum And Coca Cola / Capitol
25.  Fenster / Oh Canyon
Bones / Morr Music
26.  John Moods / Leap Of Love
The Essential John Moods / Mansions And Millions
27.  Thundercat / Show You The Way
Drank / Brainfeeder
28.  Lunsentrio / Ein Girl wie du ein Typ wie ich
Ein Girl wie du ein Typ wie ich (Single) / Problembär Records