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taz.mixtape

Princess Nokia & Gnučči, Jack DeJohnette, Ja, Panik, Amanda Palmer, Acid Arab, Moscoman, Saul Williams

ByteFM: taz.mixtape vom 04.11.2016

Ausgabe vom 04.11.2016: Princess Nokia & Gnučči, Jack DeJohnette, Ja, Panik, Amanda Palmer, Acid Arab, Moscoman, Saul Williams

Rappende Selbstermächtigung nicht nur für Ghetto-Frauen. Sarah Ulrich porträtiert Princess Nokia und Gnučči, zwei Protagonistinnen einer neuen Generation von Selfmademusikerinnen, die sich nehmen, was sie wollen.

Nicht nur das Schlagzeug wurde von seiner angestammten Rolle befreit, sondern alle Instrumente. Franziska Buhre spricht mit dem legendären Jazz-Drummer Jack DeJohnette über musikalische Interaktion, Farbspiele und Bongo-Register.

Was ist Kunst und wo beginnt Leben? Kann man Leben überhaupt zur Kunst machen? Elias Kreuzmair stellt sich großen Fragen bei der Lektüre von „Futur II“, dem Buch zum 10-Jährigen der Berlin-Wiener Band Ja, Panik.

Die sich ihren Teil vom Kuchen holt. Stephanie Grimm freut sich mit vielen anderen Fans über „An Evening with Amanda Palmer“. Auf der Bühne nur ein Flügel, die Stimmung andächtig, die Künstlerin unbescheiden und selbstironisch.

Bedingungslose Liebe. Elise Graton ist angetan von „Musique de France“, dem großartigen Debütalbum der Pariser Produzenten Acid Arab, das elektronische Tanzmusik mit orientalischem Folk verbindet und so politische Brücken baut.

Sound der friedlichen Koexistenz. Lars Fleischmann empfiehlt „A Shot In The Light“, das Album des in Berlin lebenden israelischen Produzenten Moscoman. Eine Masse an Divergenz und die Politisierung der Tanzflächen.

Rappender Revoluzzer zum Anfassen. Lorina Speder erlebt wie die Berliner Menge wild wird als Saul Williams sprechsingend adressiert, was in der Gesellschaft schiefläuft, und zwar mit einer Dringlichkeit, die es in sich hat.
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Ja, Panik / Futur II
Futur II / Staatsakt
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Saul Williams / Homes-Drones-Poems-Drums
Martyr Loser King / Anti
4.  Saul Williams / The Noise Came From Here
Martyr Loser King / Anti
5.  Princess Nokia / Tomboy
Tomboy / Sony
6.  Gnučči / Goodah
Goodah / Columbia
7.  Acid Arab / La Hafla (Ft. Sofiane Saidi)
Musique De France / Crammed Disc
8.  Acid Arab / Medahat
Musique De France / Crammed Disc
9.  Moscoman / Mexican Cola Bottle Baby
A Shot In The Light / ESP Institute/Word & Sound
10.  Moscoman / Chickpea
A Shot In The Light / ESP Institute/Word & Sound
11.  Amanda Palmer / Map Of Tasmania
Goes Down Under / Sony
12.  Amanda Palmer / Vegemite (The Black Death)
Goes Down Under / Sony
13.  Jack Dejohnette / Music For The Fifth World Anthem
Music For The Fifth World / Capitol