Ja, Panik

Ja, Panik Bild: Ja, Panik (Foto: Gabriele Summen)

Die Gruppe Ja, Panik wurde 2005 im Österreichischen Burgenland gegründet. Seitdem veröffentlicht die Band eine eigenwillige Mischung aus Diskurs-Rock, Chanson und Punk, zusammengehalten durch die zwischen englisch und deutsch oszillierenden Texte vom Sänger und Gitarristen Andreas Spechtl. 2014 gab die Band bekannt, dass sie vom Quintett zum Trio geschrumpft seien. „Libertatia“, das fünfte Studioalbum von Ja, Panik, war im Januar 2014 ByteFM Album der Woche.



Ja, Panik im Programm von ByteFM:

Tickets für Ja, Panik

(23.01.2014)
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Ja, Panik Seit 2005 existieren Ja, Panik, früher waren sie zu fünft, mittlerweile sind es nur noch drei Bandmitglieder. Die Wahlberliner, die ursprünglich aus dem Burgenland in Österreich kommen, bringen demnächst ihr fünftes Album mit dem Titel "Libertatia" heraus. // Nun klingt die neue Platte aber so ganz und gar nicht nach Piraten-Altersheim, sondern vielmehr wie "Dostojewski in der Disco", wie Kristof Schreuf es ausdrückt. Ab Februar touren Ja, Panik mit "Libertatia" im Gepäck und lassen kaum einen Ort aus. ByteFM präsentiert die Tour und verlost 1×2 Karten pro Spielort. // ByteFM präsentiert die Tour und verlost 1×2 Karten pro Spielort. Wenn Ihr gewinnen wollt, schreibt uns bis zum 30. Januar mit dem Betreff "Ja, Panik", Eurer Wunschstadt und Eurem Vor- und Zunamen an verlosungen@byte.fm. Die Gewinnerinnen und Gewinner benachrichtigen wir rechtzeitig per E-Mail. 04.02.2014 Hamburg - Uebel & Gefährlich 05.02.2014 Köln - Gebäude 9 06.02.2014 Frankfurt - Zoom 07.02.2014 Stuttgart - Keller Klub 08.02.2014 Zürich (CH) - Stall 6 10.02.2014 München - Strøm 11.02.2014 Erlangen - E-Werk 12.02.2014 Leipzig - Conne Island 13.02.2014 Berlin - Lido 20.04.2014 Dresden - Beatpol 21.04.2014 Wels (A) - Alter Schl8hof 22.04.2014 Graz (A) - The Bang Bang Club 23.04.2014 Salzburg (A) - ARGEkultur 24.04.2014 Innsbruck (A) - Weekender 25.04.2014 St.

Die ByteFM Hörercharts 2011

(02.01.2012)
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Nochmals danke fürs Mitmachen und los gehts: Eure Albumcharts 2011 1. PJ Harvey - Let England Shake 2. James Blake - James Blake 3. Radiohead - The King Of Limbs 4. Ja, Panik - DMD KIU LIDT 5. Feist - Metals 6. Mogwai - Hardcore Will Never Die But You Will 7. Chilly Gonzales - The Unspeakable Chilly Gonzales 8. // Metronomy - The Look 2. James Blake - Limit To Your Love 3. James Blake - The Wilhelm Scream 4. Ja, Panik - DMD KIU LITD 5. Radiohead - Morning Magpie 6. Radiohead - Lotus Flower 7. Zomby - Natalia's Song 8. // M83 - Midnight City 10. PJ Harvey - Glorious Land 11. Gil-Scott-Heron & Jamie XX - New York Is Killing Me 12. Ja, Panik - Bittersweet 13. Clueso - Beinah 14. Kurt Vile - Puppet To The Man 15. Modeselektor- This With Thom Yorke 16. // Bon Iver - Calgary Eure Künstler 2011 1. Radiohead / Thom Yorke 2. PJ Harvey 3. James Blake 4. Ja, Panik 5. Tom Waits 6. Feist 7. Wilco 8. Adele 9. Bodi Bill 10. Anna Calvi Eure Newcomer 2011 1. Dillon 2.

ByteFM Halbjahrescharts 2011

(01.07.2011)
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Nicolas Jaar / Space Is Only Sound // Circus Company 3. Metronomy / The English Riviera // ADA/WEA 4. Ja, Panik / DMD KIU LIDTt // Staatsakt 5. How To Dress Well / Love Remains // Tri Angle 6. tUnE-YaRds / Whokill // 4AD 7. // Paul Kalkbrenner / Icke Wieder // Paul Kalkbrenner Musik. Dennis Kastrup (Lost in the Supermarket) Songs 1. Ja, Panik / DMD KIU LIDT // Staatsakt 2. Wu Lyf / Dirt // PIAS 3. Mary Ocher / On The Streets Of Hard Labour // Haute Areal 4. // Die Heiterkeit / Die Liebe eines Volkes // -. Alben 1. Wu Lyf / Go Tell Fire To The Mountain // PIAS 2. Ja, Panik / DMD KIU LIDT // Staatsakt 3. Andreas Dorau / Todesmelodien // Staatsakt 4. Chuckamuck / Wild For Adventure // Staatsakt 5. // Natacha Atlas / Rise To Freedom Mix. Alben 1. Robag Wruhme / Thora Vukk 2. Amon Tobin / Isam 3. The Sweet Vandals / So Clear 4. Ja, Panik / DMDKIULIDT 5. Art Brut / Brilliant!Tragic! 6. Jamie Woon / Mirrorwriting 7. James Blake / James Blake 8. // Dream Diary / You Are The Beat // Kanine Records 10. Cloud Nothings / Cloud Nothings // Domino Records. Marc Beham (ByteFM Redaktion) Alben 1. Ja, Panik / DMD KIU LIDT // Staatsakt 2. Tu Fawning / Hearts On Hold // City Slang 3. Wye Oak / Civilian // City Slang 4.

Ja, Panik - Tickets für Freunde

(24.02.2010)
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ByteFM präsentiert die Tour von Ja, Panik. Ja, Panik kommen aus Wien, das hört man und ist weitläufig bekannt. Die Band überzeugte zuletzt mit ihrem dritten Studioalbum "The Angst And The Money" und der Single mit Hitpotential "Alles hin, hin, hin". // An der Verlosung teilnehmen, können alle Freunde von ByteFM und jeder, der unserem Förderverein bis zum 28. Februar beitritt. Hier Mitglied werden. Schreibt eine Mail mit dem Betreff "Ja, Panik + Eure Stadt" an radio@byte.fm. Einsendeschluss ist der 01.03., die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

Neue Platten: Ja, Panik - "DMD KIU LIDT"

(12.04.2011)
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Ja, Panik – "DMD KIU LIDT" (Staatsakt) Wer? Was? Warum? ByteFM Redakteure besprechen eine Auswahl aktueller Neuerscheinungen. Wer? Bands, die aus Berlin stammen, sind ja nichts Besonderes. Etwas Besonderes indes ist es, wenn eine Band, ursprünglich aus dem österreichischen Burgenland stammend, via Wien letztlich in Berlin landet und von dort aus die deutschen Kritikerherzen erobert. // Etwas Besonderes indes ist es, wenn eine Band, ursprünglich aus dem österreichischen Burgenland stammend, via Wien letztlich in Berlin landet und von dort aus die deutschen Kritikerherzen erobert. Ja, Panik ist diese besondere Band. Sänger Andreas Spechtl scherzte vor einem guten Jahr noch in der Fernsehsendung "Willkommen Österreich", das neue Album werde passend zu den Vorgängeralben "The Taste And The Money" und "The Angst And The Money" "The Money And The Money" heißen. // Sänger Andreas Spechtl scherzte vor einem guten Jahr noch in der Fernsehsendung "Willkommen Österreich", das neue Album werde passend zu den Vorgängeralben "The Taste And The Money" und "The Angst And The Money" "The Money And The Money" heißen. Ganz so einfach machen Ja, Panik es uns nun nicht, stattdessen trägt das neue Werk den kryptischen Titel "DMD KIU LIDT". // Musikalisch beschränken sich die Stücke auf das Wesentliche, sie sind in klassischer Bandbesetzung instrumentiert, hauptsächlich sind Gitarre, Bass, Schlagzeug, Klavier und Orgel zu hören, gegenüber dem Vorgänger wurde das Tempo etwas reduziert. Auf textlicher Ebene gehen Ja, Panik einen Schritt weiter in Richtung Komplexität. Es handelt sich um abstrakte, sperrige Texte auf höchstem Niveau, die herausfordernd sind, deren vollkommener Sinn sich entweder nie ergibt oder nur bruchstückhaft, da Spechtl sie aus Zitaten, eigenen Kompositionen, aufgeschnappten Satzfragmenten und Rückbezügen auf das eigene musikalische Schaffen der Vergangenheit zusammensetzt. // Warum ist es aber nun lohnenswert, sich mit einem kryptischen Werk auseinanderzusetzen? Es hat damit zu tun, dass Ja, Panik ein Gesamtkunstwerk sind, eine Mischung aus Musik, Literatur und Theater. Kannte man Ja, Panik bislang nicht, mag es schwer fallen, mit diesem Album einzusteigen.

Konzertbericht: Ja, Panik in der Manufaktur, Schorndorf, am 19. November

(21.11.2011)
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Ja, Panik (©Christoph Voy) "Wir haben einfach Stil und Geschmack", behauptet Andreas Spechtl von Ja, Panik in einem Quatsch-Videointerview auf YouTube. Dessen überzeugen konnte sich das Publikum beim Auftritt der österreichischen Band in der Manufaktur in Schorndorf. // Ein Beginn, der sich sehen lassen konnte. Die meisten der Songs des gut eineinhalbstündigen Sets von Ja, Panik stammten aus "DMD KIU LIDT", und so auch eines der schönsten Lieder des Abends. Ein wenig überrascht wirkte das Publikum, als bei "Nevermind" der Scheinwerfer nur auf Schlagzeuger Sebastian Janata gerichtet war. // Ganz im Vordergrund stand Spechtl dann wieder beim letzten Song des regulären Sets, als er mit dem Pianisten Christian Treppo die Plätze tauschte, um dem Schorndorfer Publikum noch ein Gute-Nacht-Lied oder "Lullaby" zu singen, wie man laut Spechtl im englischsprachigen Teil Österreichs dazu sagt. "The Evening Sun" beendete den Ja,-Panik'schen Auftritt so hervorragend, dass man sich ein bisschen wünschte, dass die Band es damit gut sein lassen würde, weil es nun arg viel besser nicht mehr gehen würde. // "The Evening Sun" beendete den Ja,-Panik'schen Auftritt so hervorragend, dass man sich ein bisschen wünschte, dass die Band es damit gut sein lassen würde, weil es nun arg viel besser nicht mehr gehen würde. Die obligatorische Zugabe fehlte aber natürlich auch bei Ja, Panik nicht - allerdings hoffte man, dass die Forderungen einiger Anwesender nach dem Song "Marathon" unerfüllt bleiben würden. // Nicht, dass es ein schlechter Song wäre, doch nach "The Evening Sun", das mit seiner simplen, bittersüßen Pianomelodie und der Band als Chor ein würdiger und sehr geschmackvoller Abschluss des Konzert war (und nebenbei auch für Mixtapes jeglicher Art ist), wäre "Marathon" unglaublich fehl am Platz gewesen. Stattdessen entschieden sich Ja, Panik dafür, 14 Minuten lang mit aller Wucht das Leben und die Bedeutung von "DMD KIU LIDT" durchzudeklinieren.

Die ByteFM Jahrescharts 2014

(29.12.2014)
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Ja, Panik - "Libertatia" / Caribou - "Our Love" / Stephen Malkmus And The Jicks - "Wig Out At Jagbags" Wir haben gezählt, gerechnet und gesammelt: Was wurde 2014 am meisten gespielt? // Hier könnt Ihr ab dem 30. Dezember, 14 Uhr die 25 meistgespielten Alben im Jahr 2014 bei ByteFM nachlesen: 1. Ja, Panik - Libertatia 2. Caribou - Our Love 3. Stephen Malkmus And The Jicks - Wig Out At Jagbags 4. The Notwist - Close To The Glass 5. // 10 sehr schmackhafte Tracks von 2014: Hundreds - Ten Headed Beast The War On Drugs - Under The Pressure Sisyphus - My Oh My We Are Catchers - Water’s Edge Sylvan Esso - Coffee FKA twigs - Two Weeks Das Hobos - Whitelines Der Mann - Menschen machen Fehler Röyksopp & Robyn - Monument Lambert - Finally. Christoph Büscher (ByteFM Blog) Alben (ohne Reihenfolge): Ja, Panik - Libertatia Caribou - Our Love Jungle - Jungle Ratking - So It Goes Candy Hank - Demons Driftmachine - Nocturnes Mouse On Mars - 21 Again Stephen Malkmus And The Jicks - Wig Out At Jagbags Jens Friebe - Nackte Angst Zieh Dich An Wir Gehen Aus Farben & James DIN A4 - Farben Presents James DIN A4. // Christoph Reimann (Regler Rauf, Regler Runter) Alben (ohne Reihenfolge): Dillon – The Unknown How To Dress Well – What Is This Heart? Hundred Waters – The Moon Rang Like A Cow Ja, Panik – Libertatia Kate Tempest – Everybody Down Neneh Cherry – Blank Project Niels Frevert – Paradies der gefälschten Dinge Owen Pallett – In Conflict The War On Drugs – Lost In The Dream Warpaint – Warpaint. // Songs (ohne Reihenfolge): Ballett School – Cherish Der Mann – Alles keine Arbeit Hundred Waters – Murmurs Ja, Panik – Dance The ECB Klaus Johann Grobe – Schlaufen der Zukunft The War On Drugs – An Ocean In Between The Waves und Red Eyes Wye Oak – Glory Christoph Schupmann (Das Ende vom Lied) Alben: 1.

Neues Ja, Panik Album im Stream und unterwegs

(22.09.2009)
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Wie das dritte Album "The Angst and the Money" der mittlerweile in Berlin lebenden Band Ja, Panik so ist, davon kann sich ab heute jeder selbst ein Bild machen. Auf ihrer Homepage gibt es alle Lieder daraus im Stream zu hören. Live sind Ja, Panik mehr als zu empfehlen und zur neuen Platte auch an vielen Orten zu bestaunen.

Das Ja, Panik Alphabet

(20.04.2011)
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G wie Garish, S wie Situationismus und V wie Vom Überleben in der Metropole... Ja, Panik wird außeinandergenommen: Und zwar von A bis Z. Schon wieder schreiben die Musiker aus Österreich Schlagzeilen. // So erfährt man zum Beispiel mehr über Hans Unstern, oder warum die Herren so gerne mehrsprachig singen. Alle die sich für Ja, Panik interessieren, sollten am Sonntag um 20 Uhr das Radio einschalten. Klaus Walter wird in seiner Sendung Was ist Musik das Ja, Panik Alphabet durchdeklinieren.

Album der Woche: Ja, Panik - "Libertatia"

(27.01.2014)
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VÖ: 31.01.2014 Web: ja-panik.com Label: Staatsakt Momentan führt wahrscheinlich kein Weg an den Exil-Österreichern und Wahlberlinern von Ja, Panik vorbei. Auch wenn man noch so gekonnt rechts antäuschen vermag, um flink links vorbeizuhuschen – letztendlich läuft man mit Gewissheit auf das zu, wofür die gesamte Musikwelt seit Wochen versucht, die richtigen Worte zu finden: "Libertatia". // Auch wenn man noch so gekonnt rechts antäuschen vermag, um flink links vorbeizuhuschen – letztendlich läuft man mit Gewissheit auf das zu, wofür die gesamte Musikwelt seit Wochen versucht, die richtigen Worte zu finden: "Libertatia". Das letzte Album "DMD KIU LIDT" von Andreas Spechtl und seiner Formation Ja, Panik erschien vor fast drei Jahren und galt bis zuletzt als die konsequenteste, vielleicht sogar beste deutschsprachige Veröffentlichung aus seiner Feder. // Jetzt aber wird sich der Nachfolger bereit machen, für mehr Eindeutigkeit zu sorgen: "LIBERTATIA" rückt rein optisch, wie sein Vorgänger, ebenfalls mit prägnanten Großbuchstaben ins Bild, wenn auch auf den ersten Blick wesentlich weniger kryptisch. Was auf jeden Fall hörbar anders ist: Ja, Panik haben ihrem politischen Pop einen schillernden Tanzbeat hinzugefügt und so auch die entstandene Klang-Couleur auf ein noch komplexeres Level gehievt. // So unerwartet und überraschend, wie es zunächst allerdings erscheint, ist die hochtourige Diskussion über den Neuling aus dem Haus von Ja, Panik eigentlich gar nicht. Bekamen wir doch schon mit der Vorabveröffentlichung der gleichnamigen Single Anfang Dezember einen leinenlösenden Vorgeschmack auf das, was damals schon Kurs auf uns genommen hat. // Jahrhunderts in Madagaskar von Seeräubern auf der vergeblichen Suche nach einer alternativen Lebensgemeinschaft gegründet worden sein soll. Die Idee von einer Welt, eine Utopie, die es so wahrscheinlich nie geben wird. Ja, Panik extrahieren aus diesem literarischen Input ein vertontes Pingpong-Spiel zwischen starrer Realität und immerwährender Fiktion.

Regler rauf, Regler runter

Burgenland, Wien, Berlin, Libertatia

(01.02.2014 / 17 Uhr)
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Das Utopia von Ja, Panik heißt Libertatia, der Weg dahin „zwing(t) sie zum Tanzen“. Auf Libertatianisch steht ACAB für all cats are beautiful – so positiv wie auf der neuen Platte klangen Ja, Panik noch nie. // Libertatia aber ist überall, „weitbefreit von jeder Nation“. „Golden Times, diese Twenties – eine Falle“ heißt es in „Eigentlich Wissen Es Alle“. Ja, Panik adressieren ein Lebensgefühl und einen Lebensabschnitt, ohne sich den Mund schmutzig zu machen. Kein einziges Mal fällt das schlimme Wort „Generation“, aber was die Post Shakeytime Sadness ist, muss man keinem Mittzwanziger von heute erklären. // Kein einziges Mal fällt das schlimme Wort „Generation“, aber was die Post Shakeytime Sadness ist, muss man keinem Mittzwanziger von heute erklären. Die Texte klingen leichter denn je, die Musik geradezu federleicht. Ja, Panik können Hymnen, und schon fast trauen sie sich Balladen. Raus aus der Referenzhölle, ab nach Libertatia.

Was ist Musik

Alle reden über Libertatia. Wir auch.

(26.01.2014 / 20 Uhr)
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LIBERTATIA ist der Look of Love wenn die Nacht am tiefsten. LIBERTATIA ist die Zärtlichkeit im Herbst Europas“ Aus dem LIBERTATIA Manifesto von Ja, Panik, komplett hier: http://ja-panik.com/ „Eine „possibly fictional anarchist colony“ in Madagaskar sei Libertatia gewesen, gegründet im späten 17. // LIBERTATIA ist die Zärtlichkeit im Herbst Europas“ Aus dem LIBERTATIA Manifesto von Ja, Panik, komplett hier: http://ja-panik.com/ „Eine „possibly fictional anarchist colony“ in Madagaskar sei Libertatia gewesen, gegründet im späten 17. Jahrhundert von Piraten, so steht es bei Wikipedia. Für Ja, Panik ist Libertatia ein Sehnsuchtsort, aber mehr noch ein utopischer Aggregatszustand des Sozialen, ein state of mind, von dem wir träumen, eine Glücksformel. // Sie werden bleiben, die Mischpoken, Bastarde, Migrationsab- und –untergründe (Der Übersetzer der Ja, Panik-Texte kann ein Lied davon singen). Sie werden immer mehr, und wenn ihr noch so viele Mauern hochzieht. // Cocker ist ein Chronist britischer Klassenverhältnisse, selten wurden die Aporien von „sex and class“ überzeugender zu Pop als 1995 in Pulps Common People. „LIBERTATIA ist Klassenbewusstsein“, heißt es maximal apodiktisch im Ja, Panik-Manifest. Im deutsch(sprachig)en Pop spielen Klassenfragen normalerweise keine Rolle – möglicherweise hat hier Christiane Rösinger den Anstoß gegeben, die Gründerin der Lassie Singers, die wie Ja, Panik in Berlin lebt und mit Spechtl eine intensive Arbeits-Freundschaft teilt: „Ich habe tatsächlich noch ein vielleicht altmodisches Klassenbewusstsein. // Im deutsch(sprachig)en Pop spielen Klassenfragen normalerweise keine Rolle – möglicherweise hat hier Christiane Rösinger den Anstoß gegeben, die Gründerin der Lassie Singers, die wie Ja, Panik in Berlin lebt und mit Spechtl eine intensive Arbeits-Freundschaft teilt: „Ich habe tatsächlich noch ein vielleicht altmodisches Klassenbewusstsein.

Andreas Spechtl – „Thinking About Tomorrow...“ (Rezension)

(09.11.2017)
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Andreas Spechtl – "Thinking About Tomorrow, And How To Build It" (Bureau B) 7,2 Fernab von all ihren verkopften Manifesten und ihren abstrakten Akronymen (wie „DMD KIU LIDT“) waren Ja, Panik vor alledem eins: Eine der letzten wütenden Rockbands des deutschsprachigen Raums – und dabei verlässlich sehr gut. // Eine der größten Unterschiede zwischen Spechtl als Bandleader und Spechtl als Solo-Künstler ist der Einsatz seiner Stimme: Während sie sich bei Ja, Panik regelmäßig hysterisch überschlug, tritt sie auf „Thinking About Tomorrow ...“ verschleiert in den Hintergrund. // Am besten funktioniert diese Mischung aus Club-Musik und Ambient-Avantgarde in der Vorabsingle „Age Of Ghost“: Eine fiese, verzerrte Bassline erinnert an die Bedrohlichkeit der besten Platten von Ja, Panik, während persische Holzbläser einen melancholischen Kontrapunkt zum aggressiven Gerüst darbieten.

ByteFM Hörerpoll 2014 - Eure Ergebnisse

(31.12.2014)
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Wir wollten von Euch, den Hörerinnen und Hörern von ByteFM wissen, was Euch musikalisch 2014 besonders wichtig war. Und hier sind Eure Ergebnisse. Bestes Album 2014: 1. Ja, Panik – Libertatia 2. The Notwist - Close To The Glass 3. Angel Olsen – Burn Your Fire For No Witness 4. // Hundreds - Aftermath Bester Song 2014: 1. Caribou - Can't Do Without You 2. The Notwist - Run Run Run 3. Ja, Panik - Libertatia 4. Klaus Johann Grobe - Schlaufen Der Zukunft 5. Metronomy - Love Letters 6. The Notwist - Kong 7.

Was ist Musik

Frauen für schlechte Tage

(22.05.2011 / 20 Uhr)
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Gibt es ein Kontinuum von Robert Johnson, dem Bluesmann, zum Robert Johnson, dem Houseclub? Von Robert Johnson zu Ja, Panik? 2. Verschwende deine Jugend nicht Was ist Musik am 15.05. Dass Jonathan Richman mal 60 Jahre alt wird, damit war nicht zu rechnen. // „Dylan ist ein Paradebeispiel dafür, dass man auf einen Künstler blicken und ihn vielleicht in seiner Methodik auch ein bisschen durchschauen kann“, sagt Andreas Spechtl von Ja, Panik über den Einfluss Bob Dylans auf seine Band. Und weiter: „Eigentlich ist die Lehre Dylans die von der Dekonstruktion.

Was ist Musik

Verschwende deine Jugend nicht

(15.05.2011 / 20 Uhr)
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Gibt es ein Kontinuum von Robert Johnson, dem Bluesmann, zum Robert Johnson, dem Houseclub? Von Robert Johnson zu Ja, Panik? 2. Verschwende deine Jugend nicht Was ist Musik am 15.05. Dass Jonathan Richman mal 60 Jahre alt wird, damit war nicht zu rechnen. // „Dylan ist ein Paradebeispiel dafür, dass man auf einen Künstler blicken und ihn vielleicht in seiner Methodik auch ein bisschen durchschauen kann“, sagt Andreas Spechtl von Ja, Panik über den Einfluss Bob Dylans auf seine Band. Und weiter: „Eigentlich ist die Lehre Dylans die von der Dekonstruktion.

Andreas Spechtl: neues Album „Strategies“ erscheint im Mai

(07.03.2019)
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Das letzte Solowerk des Musikers, der auch bei Ja, Panik und Die Türen aktiv ist, hieß „Thinking About Tomorrow (And How To Build It)“. Im Vergleich zum manifestartigen Diskurs-Rock seiner Band Ja, Panik war dieses Album jedoch eine sehr introspektive Angelegenheit, gefüllt mit abstrakter Electronica und noch abstrakteren Texten.

Die ByteFM Jahrescharts 2011

(02.01.2012)
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-Robag Wruhme-Thora Vukk-Pampa Records 24.-Ada-Meine Zarten Pfoten-Pampa Records 25.-Austra-Feel It Break-Domino 26.-Ja, Panik-DMD KIU LIDT-Staatsakt 27.-Bibio-Mind Bokeh-Warp 28.-Handsome Furs-Sound Kapital-Sub Pop 29.-David Lynch-Crazy Clown Time-Sunday Best 30. // Eliot / Dead Letters M 83 / Midnight City Cheap Girls / Pure Hate Terrible Feelings / Impending Doom 7'' Dan Webb And The Spiders / Sicker Charles Bradley / The World Is Going Up In Flames Brain F≠ / Restraining Order Death Cab For Cutie / You Are A Tourist Joan As Police Woman / The Magic Kurt Vile / Runner Ups. Götz Adler (Die Welt ist eine Scheibe) Lange: Metronomy – English Riviera (Because) Ja, Panik – DMD KIU LIDT (Staatsakt) PJ Harvey - Let England Shake (Universal) Wilco – The Whole Love (dBpm) Emika – Emika (Ninja Tune) Nicolas Jaar – Space Is Only Noise (Circus Company) Sandro Perri – Changes (Constellation) Peaking Lights- 936 (Domino) Tune-Yards – W H O K I L L?

Britta – „Irgendwas ist immer“ (Album der Woche)

(30.12.2019)
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Und kann dennoch einen Slogan eines Ölspeicherherstellers („Ich bin 2 Öltanks“) in einen berührenden Song verwandeln. Im Sammelband „These Girls - Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte“ beschreibt Ja-Panik-Sänger und Aushilfs-Britta-Gitarrist Andreas Spechtl diese Magie sehr treffend: „Texte, in denen sich ein weiches Herz auf unnachahmliche Weise mit Menschenhass paart.“ Auf „Irgendwas ist immer“ folgten noch drei weitere Alben.

City At Dark – „One By One“ (Songpremiere)

(13.09.2019)
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City At Dark (Foto: Julia KarelicMerkel) Als sie 2017 ihre erste EP „Hunt Like Lions“ veröffentlichten, nannten sich die Wiener Künstlerin Laura Landergott (Ja, Panik, Peaches-Ensemble) und der aus Tel Aviv stammende Gitarrist Yair Karelic (Mystical Communication Service) noch Rán.

Was ist Musik

Der lange Weg von Hazlehurst nach Offenbach

(08.05.2011 / 20 Uhr)
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Gibt es ein Kontinuum von Robert Johnson, dem Bluesmann, zum Robert Johnson, dem Houseclub? Von Robert Johnson zu Ja, Panik? 2. Verschwende deine Jugend nicht Was ist Musik am 15.05. Dass Jonathan Richman mal 60 Jahre alt wird, damit war nicht zu rechnen. // „Dylan ist ein Paradebeispiel dafür, dass man auf einen Künstler blicken und ihn vielleicht in seiner Methodik auch ein bisschen durchschauen kann“, sagt Andreas Spechtl von Ja, Panik über den Einfluss Bob Dylans auf seine Band. Und weiter: „Eigentlich ist die Lehre Dylans die von der Dekonstruktion.

Ab sofort in Hamburg und München: die Februar-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(03.02.2019)
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Die Berliner Band um die Gründungsmitglieder Ramin Bijan, Gunther Osburg und Maurice Summen, der auch das Label Staatsakt betreibt, hat vor Kurzem ihr fünftes Album „Exoterik" veröffentlicht, auf dem auch Krautrock, Post-Punk und Psychedelia Einzug halten. Zum Bandgefüge gehören seit Neuestem auch die beiden Staatsakt-Labelkollegen Andreas Spechtl (Ja, Panik) und Chris Imler. Für den ByteFM Konzertfolder wurden Die Türen vom Berliner Künstler Helmut Kraus gemalt.

"The Golem Concert" von Lambert am 29. Juni um 22 Uhr bei LiveBytes

(27.06.2014)
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Wenn dieser Maskenmann dann aber ganz alleine am Klavier sitzt und dort Adaptionen von Stücken von Bands wie Tocotronic, Ja, Panik oder Bonaparte spielt, dann ist das Ganze doch wieder speziell. In seinen Videos präsentiert sich Lambert wie eine Art Naturgeist am Piano: Seine Hände gleiten u. a. über Baumrinden oder Ruinenmauern, ganz so, als wären sie eine Klaviatur.

Presseschau 20.07.: I don't want to change the world

(20.07.2011)
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Der Freitag untersucht die zeitgenössischen musikalischen Protestbewegungen und findet einen guten Ansatz bei Ja, Panik oder Kreisky, bemängelt aber, dass sich der musikalische Protest eher in Befindlichkeiten manifestiere.

Bob Dylan im Programm von ByteFM

(20.05.2011)
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Ted Gaier von den Goldenen Zitronen beschreibt das beispielsweise folgendermaßen: "Die Idee war, eher eine Art polemischer Berichterstattung zu machen von den Dingen, die einem auf die Nerven gehen." Außerdem dabei: Andreas Spechtl von Ja, Panik, Carsten Jost, Frauen für schlechte Tage, Blumfeld, Tobias Levin, Christiane Rösinger, Die Erde und weitere.

Get Up, Stand Up - Spex/ByteFM Protestsong Abgabe bis morgen!

(05.05.2011)
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Dann overkommt mal mit den Liedern des Unmuts und der Wut, euren Songs voller Zorn und Sorge. Neben Tocotronic-Manager Stephan Rath, Ja, Panik-Sänger Andreas Spechtl, der ByteFM Playlisten-Königin Christiane Rösinger und der Spex Redaktion sitzt auch unser Moderator Klaus Walter in der Jury.

Drogen, Sex und Tolkien: Jens Friebe kündigt neues Album an

(30.08.2018)
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Nun hat Friebe sein sechstes Studioalbum angekündigt, dessen Titel verspricht, dass er noch einiges zu dem Thema zu erzählen hat: „Fuck Penetration“. Laut eigener Aussage ist dieses Album sein britischstes geworden: Ähnlich wie seine Labelmates Ja, Panik hat er über die Hälfte der Texte auf englisch verfasst. Neben bekannten Themen wie Sexualität, Drogen und dem Menschen an sich wird Friebe sich auf „Fuck Penetration“ auf allerlei Pop-Kultur beziehen: Alleine in der Tracklist werden Arthouse-Kino-Provokateur Todd Solondz als auch Fantasy-Papst J.

Premiere bei ByteFM: neuer Song der Elektro-Krautrock-Band PTTRNS

(25.01.2018)
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Für die Umsetzung ihres dritten Albums „Material und Geschichte“ haben sich PTTRNS einiges an Indie-kredibiler Unterstützung eingeladen: Die ehemalige Die-Heiterkeit-Bassistin Rabea Erradi steckt hinter dem astralen Saxofon von „Armado“, während das aktuelle Die-Heiterkeit-Mitglied Sonja Deffner auf anderen Songs die Klarinette beisteuert. Produziert wurde das Album vom Ja-Panik-Frontmann Andreas Spechtl, der sich auch zuletzt auf seinem Soloalbum an elektronischer Zukunftsmusik versucht hatte.

Christiane Rösinger - „Lieder Ohne Leiden“ (Rezension)

(24.02.2017)
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Mit ihrem Streicher- und Klavierarrangement erinnert der Song an die großen Popgesten von Burt Bacharach. Andreas Spechtl von der Band Ja, Panik hat Christiane Rösinger wie schon bei ihrem Debüt als Co-Produzent zur Seite gestanden. Zu Rösingers lakonischer und treffender Kultur- und Sozialkritik schafft er die passende Pop-Bühne – mal melancholisch zurückhaltend, mal straight und ausufernd.

Album der Woche: Sleep - "Sleep"

(27.07.2015)
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Der schlafende Zustand löste offenbar eine solche Begeisterung bei Andreas Spechtl aus, dass er sein neues Projekt und das dazugehörige Debüt nach ihm benannte. Bei der Band Ja, Panik ist Spechtl unter anderem für die Texte verantwortlich, die Lieder gleichen manchmal Manifesten, Pamphleten.

ByteFM Container

Ja, Panik mit Esther Becker

(03.02.2019 / 14 Uhr)
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Diese Sendung widmet sich dem Werk der Gruppe Ja, Panik und stellt die weiteren musikalischen Projekte der Bandmitglieder vor.

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