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taz.mixtape

Akdeniz, Christer Hennix, Meakusma, Ethnofuturismen, ESC, Embryo, Miller

ByteFM: taz.mixtape vom 14.09.2018

Ausgabe vom 14.09.2018: Akdeniz, Christer Hennix, Meakusma, Ethnofuturismen, ESC, Embryo, Miller

Volkan Ağar erklärt, warum der türkische Musiker Tünay Akdeniz Punk ist, obwohl seine Musik kein Punk ist: Unverblümt über Sex singen in einem Land, das hin und her gerissen ist zwischen Tradition und autoritärer Modernisierung.

Diese Töne fallen unmittelbar hinter die Augen, schleusen sich an der Reflexion vorbei ins Empfinden. Steffen Greiner wird poetisch zumute bei „The Well-­Tuned Marimba“, dem Album der US-Komponistin Catherine Christer Hennix.

Das Meakusma-Festival im belgischen Eupen feiert selten gehörte und randständige Musik, eine Mischung aus Do-it-yourself-Werkstatt und Versuchslabor. Julian Weber erlebt Dub und den Himmel zum Greifen nah.

Weniger postkoloniale Gegenerinnerungen alá Toni Morrison, mehr Gegenzukünfte. Philipp Rhensius liest „Ethnofuturismen“, eine Merve-Sammlung mit Texten von Fatma Al Qadiri und Steve Goodman aka Kode9.

Antiisraelische Prominenz fordert den ESC in ein anderes Land zu verlegen. Die üblichen Verdächtigen von Brian Eno über Julie Christie bis Roger Waters, aber leider auch bisher verehrte Künstler*innen, bedauert Jan Feddersen.

Immer auf der Suche nach der nächsten Musik. Thomas Mauch erlebt in der Film-Doku „Embryo – The Journey of Music and Peace“ eine Hippie-Band auf Welterkundung, auch nach dem Tod ihres Gründers Christian Burchard.

Unterm Strich steht der Nachruf auf Mac Miller. Der kalifornische Rapper starb mit 26 Jahren mutmaßlich an einer Drogen-Überdosis. Kollege Macklemore würdigte Miller als „wahren Künstler“ und „wunderbare Seele“. R.I.P.
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 6 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 6 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor 11 Monaten
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 2 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  Mac Miller / Self Care
Self Care / Universal
2.  Losoul / Overland
Belong / Playhouse
3.  Nick Cave & The Bad Seeds / The Mercy Seat (Acoustic)
The Mercy Seat / Mute
4.  Asmus Tietchens / Zum Tee Bei Frau Hilde
Zum Tee Bei Frau Hilde / Tapete
5.  Jay Glass Dubs / Temple Dub
Temple Dub / Echo Beach
6.  KA Baird / Tok True
Tok True / Drag City
7.  Embryo / Calcutta Raga
40 / Trikont
7.  Embryo / Ticket To India
40 / Trikont
8.  Tünay Akdeniz / Salak
Salak / Crammed
9.  Tünay Akdeniz / Babam Yazdı Ben Besteledim İşte Aşkın Tarifi
Babam Yazdı Ben Besteledim İşte Aşkın Tarifi / Crammed
10.  Catherine Christer Hennix / The Well­Tuned Marimba
Selected Early Keyboard Works / Empty/Blank Forms
11.  Kode 9 / Wu Wei
Nothing / Hyperdub
12.  Fatima Al Qadiri / Shaneera
Shaneera / Hyperdub
13.  David Grubbs / Pinned To The Spot
Rickets And Scurvy / Matador