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taz.mixtape

Jaimie Branch, Brazil, Musikbibliothek

ByteFM: taz.mixtape vom 22.11.2019

Ausgabe vom 22.11.2019: Jaimie Branch, Brazil, Musikbibliothek

Warum der Weltenzorn schmettert und woher der Groll kommt. Lars Fleischmann feiert „Fly Or Die II“, das neue Album der Chicagoer Trompeterin Jaimie Branch. Ein Wunderwerk, ein umwerfendes Stück Jazzgeschichte.

Böse Geister vertreiben, sich vor dem Amazonas verneigen. Alte Heldinnen und die junge Generation: neue Musik aus Brasilien von Elza Soares, Liniker e os Caramelows, Bia Ferreira, Duda Beat und Dona Onete. Ole Schulz informiert.

Die ersten vier Bände der KiWi-„Musikbibliothek“ widmen sich Nick Cave, Take That, den Toten Hosen und – wow, mal nicht weiß, alt & hetero! – Frank Ocean. Pop als Biedermeier-Hochkultur. Ein Rückschritt, meint Julian Weber.

Sophia Zessnik erlebt ein stimmungsvolles Konzert der Berliner Band Seeed. In der ausverkauften Max-Schmeling-Halle stellen die Dancehall-Caballeros ihr neues Album vor. Am 29.11. spielen Seeed beim globalen Klimastreik in Berlin.

Andere Repräsentanzen: Das Utrechter Festival Le Guess Who wird seinem Ruf als Plattform für im Westen unbekannte Musiklegenden gerecht. York Schaefer erlebt den Ethio-Groove-Pionier Ayalew Mesfin und die fabulösen Fokn Bois.

Auf Armutssafari. Der Film „A Dog Called Money“ begleitet PJ Harvey bei den Aufnahmen zu ihrem letzten Album. Mit Reisen in Krisengebiete von Kosovo bis Afghanistan tut sich die Sängerin keinen Gefallen, kritisiert Julia Lorenz.

Bei einem Hearing der Grünen-Bundestagsfraktion erfährt Julian Weber, dass Künstliche Intelligenz auch vor der Musik nicht Halt macht. Verteufeln bringt nichts, der KI-Geist ist längst aus der Flasche, von Eso-Kitsch bis artsy Pop.
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klauswalter vor 8 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 8 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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klauswalter vor 8 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 8 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 2 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Playlist

1.  PJ Harvey / Community Of Hope
The Hope Six Demolition Project / Island
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  PJ Harvey / Near The Memorials To Vietnam And Lincoln
The Hope Six Demolition Project / Island
4.  Nick Cave & The Bad Seeds / Into My Arms
The Boatman's Call / Mute
5.  Frank Ocean / Pink + White
Orange / Interscope
6.  Ayalew Mesfin / Hasabé
Ethiopian Soul And Groove / Ethiopiques
7.  La Bruja De Texcoco / Suite Aquelarre
Suite Aquelarre / Folkways
8.  Seeed / Dickes B
Dickes B / Universal
9.  Charles Bolt / Seasons Changing
Seasons Changing / Spotify
10.  Holly Herndon / Alienation
Proto / PIAS
11.  Jaimie Branch / Prayer For Amerikkka Pt. 1 And 2
Fly Or Die II: Bird Dogs Of Paradise / International Anthem
12.  Elza Soares / Maria Da Vila Matilde
Maria Da Vila Matilde / RCA