The Who

The Who The Who auf dem Cover ihres Albums „Who's Next“

The Who wurde 1964 in London von Pete Townshend (Gitarre, Gesang, Keyboard), Roger Daltrey (Gesang, Gitarre), John Entwistle (Bass, Gesang) und Keith Moon (Schlagzeug) als Schulband gegründet und war in den 60er und 70er Jahren eine der bedeutendsten Rockbands, die Großbritannien zu bieten hatte. Sie waren Vertreter der Mod-Bewegung und beeinflussten Bands wie The Clash oder The Jam. Nach dem Tod von Keith Moon und John Entwistle sind nun noch der Pete Townshend und Roger Daltrey aus der Ursprungsbesetzung übrig geblieben.

Ihr erstes Album „My Generation" erschien im Dezember 1965. Weitere Studioalben sowie Live-Alben folgten. Besonders die Rockopern bzw. Konzeptalben wie „Tommy" oder 1973 „Quadrophenia", welche The Who produzierten, waren prägend für die nachfolgende Musikgeschichte. Der Stil von The Who wurde von Künstern wie David Bowie („The Rise And Fall Of Ziggy Stardust") oder Pink Floyd („The Dark Side Of The Moon) nachgeahmt.

Auf die Tour mit „Quadrophenia" folgte eine kreative Pause und Soloprojekte der einzelnen Mitglieder. Vor allem Townshend hatte zu dieser Zeit mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. 1983 löste sich die Band offiziell auf.



The Who im Programm von ByteFM:

Huerco S. – „For Those Of You Who Have Never (And Also Those Who Have)“ (Rezension)

Von Stephan Szillus
(20.06.2016)
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Huerco S. – „For Those Of You Who Have Never (And Also Those Who Have)“ (Rezension)
Huerco S. - „For Those Of You Who Have Never (And Also Those Who Have)“ (Proibito) // "A Sea Of Love" heißt der erste Song, und der Titel ist programmatisch zu verstehen: "For Those Of You Who Have Never (And Also Those Who Have)" widmet sich der Schönheit loopbasierter Sequenzen, kleiner harmonischer Miniaturen, die nirgendwo herzukommen und nirgendwo hinzuführen scheinen. Zur belanglosen Yoga-Kulisse verkommen sie dennoch nie, sondern im Gegenteil: Das Album zieht die HörerInnen zielstrebig in einen Strudel aus Sounds, in dem man sich verlieren kann. Die Kompositionen von Huerco S. wirken, als wären sie von Zeit und Raum unabhängige Klangfiguren, von denen wir, weil wir in diesen beschränkten Dimensionen denken und wahrnehmen, lediglich Ausschnitte zu hören bekommen. Dazu passt es dann auch, dass viele der Stücke sehr abrupt enden.

Kramladen

My Generation’s Rock - 50 Jahre The Who

(15.01.2015 / 23:00 Uhr)
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Am 15. Januar 1965 erschien die erste Single von The Who „I Can’t Explain“ – der Startpunkt einer unvergleichlichen, die Pop/Rockmusik verändernden Karriere. Ein halbes Jahr zuvor war bereits unter dem ursprünglichen Bandnamen The High Numbers eine erfolglose Single veröffentlicht worden, doch erst mit „I Can’t Explain“ und dem Erreichen von Platz 8 der britischen Singlecharts begann der Siegeszug von The Who, der wenig später mit der Single „Anyway, Anyhow, Anywhere“, Fahrt aufnahm und mit dem Welthit „My Generation“, der unsterblichen Rockhymne, die im Oktober 1965 veröffentlicht wurde, die neue Kultband der britischen Mods, The Who, in den Rock-Olymp katapultierte. Im Zentrum des Quartetts stand neben Frontman und Sänger Roger Daltrey, Bassist John Entwistle (er starb 2002) und Schlagzeuger Keith Moon (er starb 1978) der kreative Kopf der Band, der Gitarrist und geniale Songschreiber Pete Townshend, dessen Konzeptalben „Tommy“ und „Quadrophenia“ Musikgeschichte schrieben. Qualitativ und substantiell noch ein Stück höher als die erste Who-Oper „Tommy“ wird allgemein das 1973 veröffentlichte Epos „Quadrophenia“ eingeschätzt, eine „wehmütige Reflexion über die rebellische Anfangszeit des britischen Rock“. In komplizierter Rollenverteilung erzählt „Quadrophenia“ die Geschichte des Mod-Jugendlichen Jimmy auf seinem Frustrationsweg aus einer Alkoholiker-Familie durch Rockmusik und Rockerschlachten in die doppelte Schizophrenie, die Quadrophenie, die in Selbstmordfantasien mündet. Doch zu guter Letzt findet Jimmy eine Art Erlösung in universeller, spiritueller Liebe. Der phänomenale Weg von The Who führte mit explosiven Auftritten von kleinen Clubs in Londoner Vororten über Hallen, Stadien und die größten Festivals Monterey, Woodstock und Isle Of Wight bis in die Tempel der etablierten Kultur, Opernhäuser, Museen und Theater. Im Juli 1985 2005 beteiligte sich The Who in neuer Besetzung am Benefiz-Spektakel „Live Aid“, 20 Jahre später ebenso beim Live-8-Konzert, und trat auch bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele im August 2012 in London auf. Die bis dato letzte Tournee fand 2013 statt mit einer erneuten Live-Aufführung des Epos „Quadrophenia“. Die gewalttätigen Bühnenshows der frühen Jahre, in denen Keith Moon und Pete Townshend ihre Instrumente am Konzertende zu zertrümmern pflegten, überhöhte Pete Townshend nachträglich als künstlerisches Ausdrucksmittel, das dem Konzept der „Autodestruktiven Kunst“ gefolgt sei. Schlagzeuger Keith Moon hatte dafür eine viel profanere Erklärung parat: „Die Gruppe bestand aus vier sehr verschiedenen und sehr starken Persönlichkeiten, und am Anfang hatten wir große Schwierigkeiten miteinander auszukommen. Daher zerschlugen wir lieber unsere Instrumente und Verstärker als aufeinander einzuschlagen.“ Diese gruppeninterne Reibung führte letztlich auch zu der spannungsvollen Energie der berühmten Songs und berüchtigten Auftritte von The Who und sicherte ihnen damit auch einen Spitzenplatz in der „handverlesenen Elite des Rock“. Von den ersten Singles des Jahres 1965 bis zum letzten Studioalbum „Endless Wire“ aus dem Jahre 2006 und dem letzten Live-Album „Quadrophenia - Live in London“ von 2014 spannt der Kramladen einen Bogen über 50 Jahre „Maximum R&B“, Powerpop, Mod-Rock und Rock-Opera, dem bahnbrechenden Sound und intelligenten Song-Stil von Pete Townshend und The Who.

The Who - neues Album, neues Musical

Von ByteFM Redaktion
(26.08.2009)
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Neues Album, neues Musical. The Who haben wieder Pläne. Drei Jahre war es relativ still um die Band. Ein neues Musical soll "Floss" heißen. Protagonist ist ein alternder Rockmusiker namens Walter Pete Townshend hat Pläne für ein neues Musical angekündigt, das in Teilen auf einem neuen The Who-Album erscheinen wird. Vergessen Sie Mods, Rocker und den Pinball Wizard – die neue Produktion mit dem Titel Floss wird sich mit den Ängsten der Babyboomer-Generation befassen. // Weiter berichtet Townshend, das Album sei als „Klang- und Lichtstück“ zur Aufführung unter freiem Himmel konzipiert und solle erstmals im Jahr 2011 aufgeführt werden. Er befinde sich in Gesprächen mit Produzenten in New York, hoffe aber, einige der „konventionelleren“ Auszüge im kommenden Jahr auf einem neuen The Who-Album zu veröffentlichen. // Die Ankündigung eines neuen Werkes von The Who dürfte für viele eine positive Überraschung sein. Immerhin hatte Band-Gitarrist Townshend die vorhergehenden eineinhalb Jahre in deprimierenden Interviews Dinge wie „Ich bin nicht länger Mitglied einer Band namens The Who“ verlauten lassen. Auch Who-Sänger Roger Daltrey hatte sich in der Vergangenheit ähnlich geäußert: „Ich denke, The Who haben bereits genug gemacht. Es wäre toll, etwas Neues zu haben, aber eigentlich ist es nicht wirklich wichtig.“ Das letzte Album der Band trug den Titel Endless Wire und erschien im Jahr 2006.

Kramladen

Quadrophenia – das Meisterwerk von Pete Townshend & The Who

(06.06.2024 / 23:00 Uhr)
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Vor zehn Jahren, genau am 9. Juni 2014, erschien die bis dato letzte Live-Fassung der wichtigsten Rockoper der Popgeschichte „Quadrophenia“ von The Who. Nachdem die Doppel-LP „Quadrophenia“ im Oktober 1973 veröffentlicht worden war, gingen The Who auf Tour, um das Konzeptalbum zu promoten, und kamen im Frühjahr vor 50 Jahren zu Konzerten auch auf das europäische Festland. Doch die Band und deren Crew bekamen die technisch anspruchsvolle Show nicht so recht in den Griff, mal klappte es mit den Sound-Zuspielungen nicht, mal haperte es mit den Bildeinblendungen. Dazu kam noch, dass ihr Schlagzeuger Keith Moon zu dieser Zeit besonders stark mit seiner Drogenabhängigkeit zu kämpfen hat, unzuverlässig war, Einsätze vermasselte, das Timing nicht hielt oder das Arrangement mit spontanen unkontrollierbaren Drum-Exzessen sprengte. Erschwerend kam hinzu, dass der Großteil des Publikums auf die neuen „Quadrophenia“-Songs sehr zurückhaltend reagierte, weil kaum jemand die – zugegeben – komplexe Story der Handlung zu verstehen schien. Deshalb versuchten Pete Townshend und Roger Daltrey zwischen den Songs den Inhalt zu erklären, was aber den Fluss des Konzertablaufs störte, weshalb letztlich die Tour in Frankreich vorzeitig beendet wurde. Frustriert stellte die Band den Versuch ein, „Quadrophenia“ auf die Bühne zu bringen. Erst 1996 gelang es, mit einer überzeugenden multimedialen Inszenierung des Werkes erneut auf Tour zu gehen. Der Konzertmitschnitt erschien 1997 als DVD „Quadrophenia live with special guests“. Zuvor war 1979 eine Verfilmung der „Quadrophenia“-Story in die Kinos gekommen. 2011 kam dann eine Box mit einem Remix aller Songs plus Demo-Fassungen von Pete Townshend auf den Markt. Im November 2012 begann dann eine neue, große „Quadrophenia“-Tour von The Who in neuformierter Besetzung; von der Urformation waren nur noch Sänger Roger Daltrey und Mastermind Pete Townshend übriggeblieben. Die Tour endete am 8. Juli 2013 im Londoner Wembley Stadion. Dort wurde das Abschlusskonzert aufgezeichnet und als Doppel-CD, DVD und Blu-ray am 9. Juni 2014 veröffentlicht. Dieses zehnjährige Jubiläum ist der Anlass, an die großartige Rockoper „Quadrophenia“ zu erinnern, die „bis heute von großer popkultureller Bedeutung ist und als Meilenstein für die Entwicklung der Rockoper gilt“ (SWR). Die Geschichte von Jimmy zu erzählen, der „Quadrophenia“-Hauptfigur ist gerade heute wieder relevant. Jimmy ist ein typischer englischer Mod, der Mitte der 60er-Jahre eine Sinnkrise durchlebt, unter seinem drögen Job und den verständnislosen Eltern leidet. Ausgerechnet ein enger Freund spannt ihm seine Freundin aus, er flüchtet in Drogen und fährt seinen geliebten Motorroller zu Schrott. Ein Psychiater diagnostiziert bei ihm eine Neigung zur doppelten Schizophrenie, der „Quadrophenie“. Es treibt ihn zurück an den Strand von Brighton, wo er aufregende Zeiten mit seinen Kumpels erlebte, sich mit seiner Mods-Gang an Scharmützeln mit den rivalisierenden Rockern beteiligte und sich an der Musik seiner Mods-Helden The Who berauschte, jenes wilden Quartetts, das selbst eine verrückte Art von Quadrophenie verkörperte. Als er am Eingang eines Strandhotels erkennen muss, dass der frühere Mods-Anführer, den er bewundert und zu dem er immer aufgeschaut hatte, sich jetzt als „Bell Boy“, als uniformierter Hotelpage und Kofferträger verdingt, bricht in ihm seine alte Welt zusammen. Er stiehlt ein Boot und rudert voller Verzweiflung ins Meer hinaus, um allem ein Ende zu machen. Doch in der Einsamkeit des Meeres erlebt er einen Moment der Erleuchtung: „Love reign o'er me“. Die Musik von „Quadrophenia“ gehört zum Eindrucksvollsten, was Pete Townshend je für The Who geschrieben hat. Der zweiteilige Kramladen über die Geschichte von „Quadrophenia“ spielt wenig bekannte Demo-Aufnahmen von Pete Townshend und die Endfassungen der Songs von The Who aus den verschiedenen Entwicklungsphasen des Meisterwerks „Quadrophenia“, das vor 50 Jahren zum ersten Mal live zu hören war.

Ingo Scheel

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Ingo Scheel
Seine Pop-Sozialisation im Schnelldurchlauf: Beatles und The Who. Sex Pistols und The Jam. The Smiths und Hüsker Dü. Soundgarden und Mudhoney. Swervedriver und The Cult. Heute steht so ziemlich alles von Percy Faith und Jacques Dutronc bis Hot Snakes und Kvelertak in seinem Plattenregal. Ingo hört aber nicht nur Musik, seit einem Schulprojekt in grauer Vorzeit ist er auch in Bands aktiv, darunter The Empire Freak Shop, Armstrong und aktuell Panicburg City.

Volker Rebell

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Volker Rebell
Musik war schon immer mein Ding. Bereits als Dreikäsehoch stand ich vorm Radio und hab mit fuchtelnden Armen dirigiert oder mitgeplärrt. Ab 1970 saß ich dann im Radio vorm Mikro. Zuvor in den Sechzigern war ich Beat-Bubi und spielte an jedem Wochenende mit einer Beatband Songs von den Kinks, Who, Beatles, Byrds, Small Faces – auch mal Selbstverfasstes, was aber nicht ankam.

"Doctor-Who"-Komponist Dudley Simpson ist tot

Von ByteFM Redaktion
(07.11.2017)
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"Doctor-Who"-Komponist Dudley Simpson ist tot
Der australische Komponist und Dirigent Dudley Simpson war für seine musikalischen Beiträge zur Science-Fiction-Erfolgsserie „Doctor Who“ bekannt. Der Mann, der den Sound der Zukunft im britischen Fernsehen definierte, ist am 4. November 2017 gestorben. // Mit dem Beginn der zweiten Staffel wurde Simpson fest als Komponist für „Doctor Who“ angeheuert. Die Serie wurde in den darauffolgenden Jahren zum kulturellen Phänomen – und ist bis heute mit 36 Staffeln und 839 Folgen die langlebigste Science-Fiction-Serie aller Zeiten. In den 1960er- und 70er-Jahren fand die Serie ihre Identität – zu der Simpsons Musik einen großen Teil beitrug: Seine zwischen Proto-Synthpop und orchestralem Grandeur pendelnden Kompositionen bildeten die optimale Untermalung zu den absurden, Raum und Zeit verzerrenden Abenteuern des Doktors. Serien-Highlights wie die von Douglas Adams mitgeschriebene Story „City Of Death“ wurden von Simpsons Musik zum Leben erweckt. Parallel zu seiner Arbeit für „Doctor Who“ komponierte er auch für andere Serien Musik, zum Beispiel „The Tomorrow People“ (1973) und „Blake‘s 7“ (1978). 1980 wurde Simpson gefeuert, da sich die Produzenten von "Doctor Who" zum Beginn der neuen Dekade einen frischen Sound wünschten. Sein letzter Beitrag war für den mehrteiligen Serienabschnitt „The Horns Of Nimon“, zum Ende der 17. Staffel. Insgesamt komponierte er Musik für über 290 „Doctor-Who“-Folgen.

Die Goldenen Zitronen – „Who's Bad“ (Album der Woche)

Von ByteFM Redaktion
(23.09.2013)
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Die Goldenen Zitronen – „Who's Bad“ (Album der Woche)
Die Goldenen Zitronen – „Who's Bad“ (Buback) Fast 30 Jahre Bandgeschichte sind es, auf die Die Goldenen Zitronen zurückblicken können. Längst als Punk-Ikone etabliert, veröffentlicht die Hamburger Band dieser Tage ihr elftes Studioalbum mit dem Titel "Who’s Bad". In den 15 gewohnt dreckig-kantigen Songs auf "Who’s Bad" zeichnen die Goldenen Zitronen Skizzen von ihrer Beobachtung der Welt. Episch ausgebreitete Songtexte darf man hier nicht erwarten. Teils auf Stichworte reduziert, scheint das textliche Spotlight der Hamburger auf gesellschaftliche und politische Situationen, weist auf Missstände hin und trägt stellenweise herrlich dadaeske Züge. Das Spektrum reicht dabei von Kritik an der artifiziell geschaffenen, staatenübergreifenden Uniformität der Umgebung ("Europa") über einen lokalpatriotischen Aufruf zur Stadtbilderhaltung ("Echohäuser") zu einer scheinbar nüchtern vorgetragenen Beobachtung des Loveparade-Unglücks 2010 in "Duisburg", dem die Gegenüberstellung unterschiedlicher O-Töne vor dem Hintergrund der Ereignisse eine starke emotionale Resonanz verleiht. Im Kontrast dazu folgt wie als nachdenkliche Pause der instrumentale, fragend wirkende "Nachhall". // Gewohnt kritisch und am Puls der Zeit bewegen sich die Goldenen Zitronen auf "Who’s Bad" zwischen Punk, Noise und Kunstmusik. Ted Gaier sprach kürzlich in einem Interview mit der taz von einem bipolaren Bandgefüge zwischen instrumentalem Krautrock und textlastiger Musik mit "sehr speziellem" Gesang – das beschreibt die Musik der Goldenen Zitronen sehr gut. Doch wo alle beschreibenden Worte nicht mehr weiterkommen, sollte man "Who’s Bad" am besten selbst erleben.

Tropical Fuck Storm – „Who's My Eugene?“

Von ByteFM Redaktion
(04.08.2019)
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Tropical Fuck Storm – „Who's My Eugene?“
Who's My Eugene?“, fragen Topical Fuck Storm in unserem Track des Tages. Die Band aus Melbourne beantwortet diese Frage nicht. Spannender ist auch, wie sie gestellt ist. Fiona Kitschin legt über den Beat einen Bass-Groove, der so trocken ist wie die Felswand, die im Video den Strand kontrastiert. Überhaupt, HipHop-Beats: Bands mit Gitarren und Fuzz-Pedalen haben dafür selten viel übrig. Wenn doch, kann man das Ergebnis meist ignorieren. Tropical Fuck Storm schaffen das aber so elegant, dass die Beastie Boys sie in den 90ern vermutlich vom Fleck weg für ihr Label Grand Royal gesignt hätten. Das Leiern eines sonnengereiften Tonbandes fügt sich da einerseits gut ins Bild, andererseits macht diese ästhetische Entscheidung „Who's My Eugene?“ heute besonders fresh. Selten swingt ein Punk-Song wie hier. Das Album „Braindrops“ erscheint am 23. August 2019. „Who's My Eugene?“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Connie Francis – „Who's Sorry Now?“

Von ByteFM Redaktion
(12.12.2018)
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Connie Francis – „Who's Sorry Now?“
Im Oktober 1957 stand Connie Francis‘ Karriere kurz vor dem Ende – nur zwei Jahre, nachdem sie begonnen hatte. 20 Singles nahm die italienisch-US-amerikanische Sängerin für MGM Records auf, nur eine einzige von ihnen schaffte es knapp in die Charts. Nach diesen Misserfolgen gewährte das Label ihr noch eine letzte Chance. Francis‘ Vater schlug ihr vor, es mit einem Cover von „Who‘s Sorry Now“ zu versuchen, einem relativ vergessenen Hit aus den 20er-Jahren, den man am ehesten aus dem Marx-Brothers-Film „A Night In Casablanca“ gekannt haben könnte. Francis mochte den Song nicht und nahm in ihrer letzten Recording-Session erst drei andere Tracks auf. In der nahezu wortwörtlichen letzten Minute, kurz bevor das Tape ausging, fand er seinen Weg auf die Aufnahme. „Who‘s Sorry Now“ wurde zu einem Hit – und Connie Francis zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Wem tut es jetzt leid? Connie Francis wird heute 80 Jahre alt – und „Who‘s Sorry Now?“ ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

„Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; (Or Simply, Hot Between Worlds)“: Yves Tumor kündigt neues Album an

Von ByteFM Redaktion
(31.01.2023)
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„Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; (Or Simply, Hot Between Worlds)“: Yves Tumor kündigt neues Album an
Yves Tumor hat mit der Single „Echolalia“ ein neues Album angekündigt. Eines, dessen Name schwer zu behalten sein wird: „Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; (Or Simply, Hot Between Worlds)“ wird es heißen und Beiträge von Chris Greatti, Yves Rothman und Rhys Hastings enthalten. Der Longplayer mit insgesamt zwölf Tracks wurde von Noah Goldstein produziert und ist der Nachfolger zum 2020er Album „Heaven To A Tortured Mind“. Ebenfalls darauf enthalten ist die Single „God Is A Circle“, die Yves Tumor im November 2022 erschienen ist. // Yves Tumor – „Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; // „Praise A Lord Who Chews But Which Does Not Consume; (Or Simply, Hot Between Worlds)“ erscheint am 17. März 2023 via Warp Records. Zur Vorabsingle „Echolalia“ gibt es ein Musikvideo von Jordan Hemingway, das Ihr Euch hier ansehen könnt:

Neue Platten: Grouper - "The Man Who Died In His Boat"

Von Klaus von Frieling
(23.03.2013)
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Grouper - "The Man Who Died In His Boat" (Kranky) // Weg. Gerade war sie noch da. Oder nicht? Was man in einem Moment noch wahrnimmt, hat sich im nächsten verflüchtigt. Das funktioniert zwar einerseits wie Musik, andererseits aber auch nicht. Was Liz Harris als Grouper auf ihrem mittlerweile achten Album "The Man Who Died In His Boat" zum Anhören anbietet, schwebt einfach so dahin, wabert mal hierhin, mal dorthin und verweilt doch keinen Augenblick im Gehör. Nie erhebt Harris die Stimme, nie schlägt sie die Gitarre richtig an. Alles ist hier offen, aber gleichzeitig geschlossen. Der Gesang ist kaum zu verstehen, die Instrumente klingen wie verdeckt. "The Man Who Died In His Boat" ist ein Nebenprodukt von Harris’ Album "Dragging A Dead Deer Up A Hill" aus dem Jahr 2008, das parallel zu dieser Veröffentlichung noch einmal erscheint, weil es inzwischen vergriffen ist. Die fünf Jahre dazwischen hört man der Platte nicht an. Harris schafft eine zeitlose Mischung aus Folk, Ambient und Drone, wobei das Letztgenannte hier nicht so sehr zum Tragen kommt. Vielmehr ist es folkiges Ambient oder umgekehrt. Harris ist nicht die einzige, die diese Art Musik macht, aber die Konsequenteste. Ihre Lieder sind so derart reduziert, klingen so weit weg und verloren, dass einen die Einsamkeit darin geradezu anfällt. Wer möchte, kann auch immer noch die Depressionen herauslesen, die die Musikerin aus Portland, Oregon, vor allem auf ihren ersten beiden Platten beschäftigten. Oder die nächtlichen Sessions, in denen die Lieder entstanden. Es rauscht permanent und viele Instrumente sind mit ganz viel Hall versehen. Dies ist Musik aus der Zwischenwelt, zwischen wachen und schlafen, zwischen lebendig und tot. Harris nennt das "other worlds": Sie gehören nicht zu dieser Welt und existieren allein in ihrer Vorstellung, sind Fluchträume, in denen sie sich mit ihren Ängsten beschäftigen kann. Das Tragische daran ist, dass diese dunklen Räume in der Form, die Liz Harris ihnen gibt, wirklich wunderschön sind. Fast wie eine ganz leise, mystische und akustische Variante von My Bloody Valentine, ähnlich herzzerreißend und sphärisch, nur ohne folgbaren Melodien.

Städel Mixtape

Rosemarie Trockel, Who Will Be In In ’99?

(19.02.2022 / 12:00 Uhr)
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Städel Mixtape - Rosemarie Trockel, Who Will Be In In ’99?
Als Rosemarie Trockel 1988 das Strickbild „Who Will Be In In ’99?“ schuf, sahen die Geschlechterverhältnisse in der Kunst noch deutlich anders aus. Es war eine Zeit, in der sich die männlichen Künstler als geniale, mit den eigenen Händen schaffende, Künstlerhelden feierten, während die Kunst von Frauen als Kreativarbeit und Freizeitgestaltung abgetan wurde. // Visual: Who Will Be In In ’99?, Städel Museum, Frankfurt am Main. Mehr über das Werk erfahrt Ihr auch in der Digitalen Sammlung des Städel Museums.

Für die Underdogs: „Who Let Him In“ von Obongjayar

Von ByteFM Redaktion
(02.10.2023)
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Für die Underdogs: „Who Let Him In“ von Obongjayar
Who Let Him In“ ist die zweite Single des Jahres 2023 von Obongjayar. Zumindest die zweite Solo-Single, denn vor Kurzem war sein Gesang auch auf einem Track des Producers Fred Again.. zu hören. „Adore U“ hieß dieser auf einem Sample aus Obongjayars 2022er Debütalbum „Some Nights I Dream Of Doors“ basierende Song, der ein weltweiter Streaminghit wurde. Überhaupt ist 2023 ein ziemlich gutes Jahr für den nigerianisch-britischen Künstler aus London. So kennen mittlerweile unfassbar viele Menschen „Just Cool“, seine erste Single des Jahres 2023. Denn der Song erreichte dadurch eine obszöne Reichweite, dass ein Internetgigant den Song prominent in seiner Reklame einsetzt. Auch die neue Single wird ein ziemlich breites Publikum finden, da er den Song im Soundtrack zum Videospiel „EA Sports FC 24“ platzieren konnte. // Die Single „Who Let Him In“ von Obongjayar ist auf dem Label September Recordings erschienen. Heute ist der Song unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

White Wine - „Who Cares What The Laser Says?“

Von ByteFM Redaktion
(21.03.2016)
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Bandtherapeutischer Tipp: Wenn du viel mehr Hingabe in ein Musikprojekt reinbutterst als der Rest deiner Gruppe, lohnt es sich, deine Energien eher auf ein neues Vorhaben zu konzentrieren als auf regelmäßige Kompromissgespräche. Das dachte sich auch Joe Haege, als es mit 31Knots nicht mehr so wirklich vorwärts ging, und gründete - weil ihm auch neben Touren mit The Dodos und Menomena viel Tatendrang übrig blieb - sein Soloding White Wine. Mit dem Tontechniker Fritz Brückner war es Musiker-Liebe auf den ersten Blick und nach einer gemeinsamen Tour durch Deutschland ist Haege von Portland, Oregon, nach Leipzig gezogen und Brückner fester Bestandteil von White Wine geworden. Das Album „Who Cares What The Laser Says?“ wurde auch in der sächsischen Wahlheimat aufgenommen. // Die kleinen Schocks verlassen White Wine auch nicht, wenn sie sich bei Songs wie „A Drink And A 6 Lane Freeway“ und „Relic On File“ ausgestattet mit schwirrenden Streichern und Glockenspiel in angenehm fließender Dur-Stimmung geben. Eine durchgehende Unruhe macht „Who Cares What The Laser Says?“ aus. Sie lässt White Wine spielerisch die ein oder andere Rockpose einnehmen, nur um sie in der nächsten Sekunde zu zerbeulen und veräppeln.

Flashback

August 1971 / Who's Next

(22.08.2018 / 13:00 Uhr)
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Flashback - August 1971 / Who's Next
Ende der 60er haben sich The Who Stück für Stück vom kompakten Mod-Sound ihrer Pioniertage entfernt und sich Richtung Epos bewegt. Nach der Rockoper "Tommy" und dem ikonischen "Live at Leeds" wird "Who's Next", im UK erschienen am 25. August 1971, zum monumentalen Wurf, Tracks wie "Baba O'Riley" oder "Won't Get Fooled Again" aus dem Stand zu Klassikern.

David Bowie – „The Man Who Sold The World“

Von ByteFM Redaktion
(24.04.2019)
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David Bowie – „The Man Who Sold The World“
1969 begann eine der fruchtbarsten Zusammenarbeiten der Pop-Musik: In diesem Jahr produzierte Tony Visconti zum ersten Mal Musik von David Bowie. Der New Yorker Studio-Zauberer und die britische Pop-Ikone arbeiteten zuerst auf Bowies selbtsbetiteltem Debütalbum zusammen. Ein Arbeitsverhältnis, das bis zu Bowies Tod im Jahr 2016 andauern sollte. Auf „David Bowie“ teilte Visconti sich noch die Produzenten-Stelle mit Gus Dudgeon, der 1970 erschienene Nachfolger „The Man Who Sold The World“ wurde die erste LP, die er im Alleingang produzierte. Es war auch das erste Album, auf dem Bowie seine chamäleonartige Wandelbarkeit in voller Pracht demonstrierte – von hartem Glam-Rock bis zum mit subtilen Samba-Rhythmen untermalten Folk-Rock des Titeltracks. Tony Visconti wird heute 75 Jahre alt. „The Man Who Sold The World“ – auf dem Visconti auch den E-Bass spielte – ist unser Track des Tages. Hört ihn Euch hier an:

Seltsamer Lo-Fi-HipHop: „Who I Am“ von Rome Fortune

Von ByteFM Redaktion
(28.09.2023)
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Seltsamer Lo-Fi-HipHop: „Who I Am“ von Rome Fortune
Who I Am“ heißt eine neue Single von Rome Fortune. Man mag es seinen ungehobelten Lo-Fi-Produktionen nicht anhören, aber der US-amerikanische Rapper ist nach eigener Auskunft stark durch Jazz inspiriert. So nennt der Künstler aus Atlanta, Georgia als wichtigste Figur in seinem musikalischen Werdegang seinen Großvater Richard Adderley, einen Jazz-Musiker. Wie der Nachname vermuten lässt, war Richard verwandt mit zwei Jazz-Legenden: Nat und Julian „Cannonball“ Adderley. Der Vibrafonist spielte 2014 auf Fortunes früher EP „Beautiful Pimp II“, die er auch produzierte. Deutlicher als Jerome Raheem Fortunes Jazz-Familienhintergrund, den man eher seiner Herangehensweise anmerkt als seinem Sound, hört man hier die Musik, die ihm beim Aufwachsen begleitete: 90er- und Nullerjahre-Rap. // Seine Single „Who I Am“ hat der Rapper, Producer und Sänger Rome Fortune im Selbstverlag veröffentlicht. Heute ist das Stück unser Track des Tages. Hört es Euch hier an:

Night Beats - „Who Sold My Generation“ (Rezension)

Von Volker Kindt
(25.01.2016)
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Night Beats - „Who Sold My Generation“ (Rezension)
Night Beats - „Who Sold My Generation“ (Heavenly) // Who Sold My Generation“ erscheint am 29. Januar auf Heavenly, einem Label, das eher für einen glatteren Indie-Sound bekannt ist. Vielleicht wird Night Beats dadurch nun auch etwas mehr verdiente Aufmerksamkeit zuteil. Zu wünschen wäre es ihnen. Ihrer ungestümen Energie hat auch der Labelwechsel keinen Abbruch getan. Und live sind sie sowieso super.

ByteFM Magazin

am Morgen: Oh Wonder und Who Killed Bruce Lee zu Gast bei Michael Hager

(29.02.2016 / 10:00 Uhr)
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ByteFM Magazin - am Morgen: Oh Wonder und Who Killed Bruce Lee zu Gast bei Michael Hager
Ganz andere, schon mal rauhere Töne schlägt die Band 'Who Killed Bruce Lee' an. Aber auch sie hat dem Internet einiges zu verdanken: Ihr kürzlich erschienenes Debütalbum "Distant Rendezvous" wurde durch eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. Die Band kommt aus dem Libanon und besteht seit 2010.

taz.mixtape

Self, Faithfull, Crooked Man, Le Guess Who? u.a.

(16.11.2018 / 17:00 Uhr)
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An der geloopten Tuba. Gehaucht, beseelt, frei, improvisiert, harsch – für die Musik beim „Le Guess Who?“-Festival im niederländischen Utrecht gibt es viele Wörter. York Schaefer erlebt Waste Art, gqom, Dub und Ambient-Techno.

BTTB – Back To The Basics

Who's The Bad Man?

(21.06.2012 / 21:00 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Who's The Bad Man?
Einer meiner persönlichen Klassiker ist nun auch schon 20 Jahre alt: "Who's The Bad Man" von Dee Patten. Unglaublich die Stelle an der der Bass einsetzt. Und heute tauchen in der aktuellen Bassmusik immer wieder Samples aus diesem Tune auf - wie Ihr heute hören könnt.

One Track Pony

Die News im Pop - Who needs information?

(24.07.2018 / 14:00 Uhr)
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Oft bleibt Musik unpolitisch, sie findet Wege sich im persönlichen auszudrücken. Einige KünstlerInnen sind aber wesentlich extrovertierter in dieser Hinsicht, was nicht zuletzt für den streitbaren Roger Waters gilt, der sich schon weit vor seiner Trump-Kritik im vergangenen Jahr mit Politik und den Medien auseinandergesetzt hat. Sein Track „Who needs Information?“ aus dem Album Radio K.A.O.S. ist der Ausgangspunkt für eine Stunde One Track Pony mit mehr oder weniger politischen, kritischen oder auch mal konstruktiven Stücken, die sich mit dem Leben auf unserer Welt auseinandersetzen.

taz.mixtape

Run The Jewels, Thundercat, Stormzy, Rhiannon Giddens, Lisa Who, Laurie Anderson

(10.03.2017 / 17:00 Uhr)
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Endstation Sehnsucht. Jens Uthoff fragt sich: Kann sie das so bringen? Geht es gut, oder kippt sie um in Kitsch? Und findet dann: „Sehnsucht“ das Albumdebüt von Lisa Who ist die erste deutschsprachige Überraschung des Jahres.

Inside Music

Blessed are those who struggle

(20.05.2008 / 19:00 Uhr)
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Inside Music - Blessed are those who struggle
"Blessed are those who struggle!"

Cosmos

Who cares?

(06.02.2020 / 22:00 Uhr)
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Cosmos - Who cares?
Who cares? Well, I do! A lot! What about you?

Lost in the Supermarket

Who's Bad

(24.09.2013 / 21:00 Uhr)
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Die Goldenen Zitronen fragen sich auf ihrem neuen Album "Who's Bad". Mit Sicherheit nicht die neuen Stücke. Aber auch andere deutschsprachige Songs sind nicht schlecht. Dennis Kastrup spielt sie.

Was ist Musik

Who's bad? Die Goldenen Zitronen

(29.09.2013 / 20:00 Uhr)
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"Who's bad?" ist das neue Album der Goldenen Zitronen aus Hamburg. Eigentlich sollte es "Changes" heißen. Aber dann, so Ted Gaier, kam die Erkenntnis: Diese Platte ist kein Change in dem Sinn sondern hat ja eine Kontinuität zu unseren letzten beiden Platten. Das sind ja keine Brüche auch wenn die Musik brüchig ist oder mit Brüchen arbeitet.

BTTB – Back To The Basics

Who's Afraid Of Trap?

(06.12.2012 / 21:00 Uhr)
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BTTB – Back To The Basics - Who's Afraid Of Trap?
It's A Trap. Who's Afraid Of Trap? I Feel Trap. Trap ist zur Zeit in aller Munde. Schon eine ganze Weile. Bei BTTB lief auch schon relativ viel Trap, etwa von Major Lazer, TNGHT, Baauer oder DJ Slink. Nur habe ich das Wort Trap selbst bisher nicht erwähnt. Unter anderem, weil mir vieles von dem, was sich Trap nennt, nicht wirklich gefällt. Jetzt habe ich aber mal all den guten Trap gesammelt und bestreite damit etwa die Hälfte der heutigen Sendung. Wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass es am Samstag ab 24 Uhr wieder WobWob! Radio gibt - diesmal u.a. mit einem Mix von den Trapmasters.

Die wahnsinnig traurige Stunde

Lisa Who

(30.04.2017 / 14:00 Uhr)
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Die Singer-Songwriterin Lisa Who ist in der Sendung Gast. Im Gepäck hat sie ihre wahnsinnig traurigen Lieblingslieder. Sie erklärt uns, warum sie traurige Musik so glücklich macht.