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taz.mixtape

Ilian Tape, Mint Mind, Georgia, Shkoon, Gospel, Dawson, Bandshirts

ByteFM: taz.mixtape vom 17.01.2020

Ausgabe vom 17.01.2020: Ilian Tape, Mint Mind, Georgia, Shkoon, Gospel, Dawson, Bandshirts

Den Krach fühlen können. Dario und Marco Zenker betreiben in München das Label Ilian Tape. Es hat sich als feste Größe der Technoszene etabliert, im Ausland mehr als hierzulande. Ein Porträt der Multichecker von Niklas Münch.

Dreck ist ein Grundrecht. Kevin Goonewardena begrüßt die Rückkehr des Tocotronic-Gitarristen Rick McPhail zu seiner Zweitband Mint Mind. Die Songs wirken rau, garagig, manchmal angepisst, wie einst zur Indierockblüte.

Klang der Familie. Die Britin Georgia Barnes wandelt auf Vaters Spuren. Mit seinem Projekt Leftfield war Neil Barnes im britischen Acid House unterwegs, Tochter Georgia transportiert den Rave-Sound ins Heute, so Lars Fleischmann.

Verschiedene Windrichtungen. Julia Neumann hört „Rima“, das Album des deutsch-syrischen Trios Shkoon. Traditionelle arabische Lieder, westlich-harmonische Musik, arabische Viertelskalen, so geht Oriental Slow-House.

Barbershop-Erleuchtung. Zwei fantastische neue Compilations zeigen, welche unglaubliche Hoffnung aus US-amerikanischen Gospelsongs spricht. Diese Musik verleiht Flügel im Kampf gegen Ungleichheit, erklärt Julian Weber.

Du bist nicht Lionel Messi! Der Freak-Folk-Musiker Richard Dawson rechnet mit dem Prä-Brexit-England ab. Auf dem neuen Album „2020“ blickt er resignativ, aber humorvoll auf ein zerrissenes Land. Eine Eloge von Jens Uthoff.

Hemden für guten Zweck. Der Verein „Second Bandshirt“ verkauft ausrangierte Merchandise-T-Shirts weiter. Mit dem Erlös unterstützt er gemeinnützige Organisationen. Kevin Goonewardena macht den Nachhaltigkeits-Check.

Kommentare

klauswalter vor 9 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 9 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
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Kommentare

klauswalter vor 9 Monaten
Hallo Murak, danke für die Blumen, das freut uns. Eine zweite Version fürs Archiv zu produzieren, das ist in der Tat derzeit technisch und organisatorisch zu kompliziert. Best, Klaus

murak vor 9 Monaten
Großartige Sendung, alleine schon Dank Wiglaf und Grönemeyer. Rammstein waren auch gut, Big Black hätte ich so sicherlich nicht entdeckt. Deshalb macht die taz-print und das Mixtape so viel Sinn. Falls noch jemand zweifelt. dieser Artikel beweist, warum es gut funktioniert. Frage am Schluss: warum macht ihr für das Archiv nicht eine zweite Version, in der die Songs dann auch ausgespielt werden können? Technisch/organisatorisch zu kompliziert?

Alexander_aus_Genf vor einem Jahr
Lieber Klaus, nicht schlecht - mohwähsöi, wobei das s summt. Weiter so mit den stets tollen Sendungen! Alexander aus Genf

klauswalter vor einem Jahr
lieber hardyn, gemach mit den wutbürgerattacken. das mixtape kann aus produektionstechnischen gründen themen vom aktuellen freitag selten berücksichtigen. der monroe-text wird nächste woche ausgiebig gewürdigt.

hardyn vor einem Jahr
Da war am Freitag, 10.08. endlich mal ein Versuch eines differenzierten Herangehens an das Phänomen "BDS" (Alexei Monroe, Im Teufelskreis ......) in der taz, abseits von der sonst üblichen "Schaum-vorm-Mund"-Attitüde .... und im Mixtape, nix darüber. Enttäuschend ..... aus Lückenpresse wird Lückenfunk!

hessen-thilo vor einem Jahr
Klaus Walter ist Pop-Papst; Sein Wort ist heilig !

h__j__b vor einem Jahr
Mann, Klaus Walter - es ist so ätzend, wenn Sie mitten in die Musik reinquatschen! Immer wieder machen Sie das... Wozu dann überhaupt noch Musiksendungen?

marco vor 3 Jahren
Ich möchte die Sendung analog zur Print.Ausgabe nicht mehr missen. Weiter so...bitte

murak vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde es funktioniert genau so! Die Sendung ist für mich unverzichtbar, perfekt passend zur Print-taz. Bitte weiter so auch in 2017.

h__j__b vor 3 Jahren
Lieber Klaus Walter, ich finde, es funktioniert für das Radio überhaupt nicht, Moderation abzulesen, mit einem billigen Mikro aufzunehmen, und On Air zu schicken. Wäre Musik selbst so produziert, Sie würden sie sicherlich verreissen. Mit Gruß, HJ. Berchtold (hj.berchtold@gmail.com)

h__j__b vor 3 Jahren
Mann, Klaus Walter, lass doch mal die Peaches zuende singen und laber nicht alles zu!

marco vor 3 Jahren
super Ergänzung zur Zeitung, eine echte Bereicherung :) Danke Klaus für die wöchentliche Show. Ich möchte sie keineswegs missen.

klauswalter vor 4 Jahren
ja, vielleicht hat neil young überhaupt das problem, dass er mehr oder weniger ungefiltert alles raushaut, was ihm gerade so auf dem herzen liegt. und sich wenig gedanken um form, gestaltung und meine

KarstenFrehe vor 4 Jahren
Oha, das Album "Monsanto Years" von Neil Young klingt ja wirklich sehr bemüht! Vielleicht hätte textlich mehr Poesie gut getan, anstatt die Inhalte direkt zu benennen...
Eingeloggte "Freunde von ByteFM" können Kommentare hinterlassen.

Playlist

1.  Georgia / Never Let You Go
Seeking Thrills / Domino/Goodtogo
2.  Little Simz / Offence
Grey Area / Age 101/Rough Trade
3.  Skee Mask / Excess Signal
A Decade Ilian Tape / Ilian Tape
4.  Stenny / Blind Corners
Upsurge / Ilian Tape
5.  Mint Mind / Chosen Time
Thoughtsicles / The Upper Room/Broken Silence
6.  Richard Dawson / Jogging
2020 / Domino
7.  Shkoon / Rima
Rima / Shkoon Music
8.  Tackleberry / Me And The Pistkit
Me And The Pistkit / Noise
9.  The Little Shadows / Time For Peace
World Spirituality Classics – The Time For Peace Is Now / Luaka Bop
10.  Reverend Harvey Gates / The Price Of Love
World Spirituality Classics – The Time For Peace Is Now / Luaka Bop
11.  Little Shadows The Time For Peace Is Now Various Artists: Reverend Harington / Christmas In Heaven
No Other Love: Midwest Gospel 1965–1978 / Tompkins Square/Cargo