Tocotronic

Tocotronic Bild: Tocotronic

Tocotronic sind eine überwiegend in Berlin ansässige Rockgruppe, die 1993 in Hamburg von Dirk von Lowtzow (Gitarre, Gesang), Jan Müller (Bass) und Arne Zank (Schlagzeug) gegründet wurde. Seit 2004 ist Gitarrist Rick McPhail Teil der Band.

In ihrer Frühphase veröffentlichten Tocotronic auf dem Hamburger Indie-Label L'Age d'Or, wo 1995 das Debüt-Album „Digital Ist Besser“ erschien, das, obwohl es als einziges Album der Band kein Charterfolg war, prägend für eine Generation junger Musiker wurde. Der von amerikanischen Punk-Bands beeinflusste Lo-Fi-Sound und die für deutschsprachige Texte ungewöhnliche Sprachästhetik boten Identifikations- und Nachahmungspotential. Tocotronic wurden zur erfolgreichsten Band unter den KünstlerInnen, die in der zweiten Hälfte der 90er unter dem Buzzword „Hamburger Schule“ subsummiert wurden.

Ab 1997 wurde die Produktion opulenter und experimenteller, wodurch die Band künstlerische Stagnation zu vermeiden trachtet. Nach dem von Tobias Levin produzierten selbstbetitelten Opus Magnum von 2002 ließ die Band alle weiteren Alben von Moses Schneider produzieren. Trotz einer Vorliebe für Rocksounds ist die Band bemüht, Rockismen und mit ihnen assoziierte Männlichkeitsbilder zu vermeiden.



Tocotronic im Programm von ByteFM:

Tocotronic - „Die Unendlichkeit“ (Album der Woche)

(22.01.2018)
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Tocotronic - „Die Unendlichkeit“ (Universal) Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter: Auf ihrem zwölften Album kehrt die Hamburger Diskurs-Rock-Institution Tocotronic zum ersten Mal in ihrer langen Karriere ihr Inneres ungefiltert nach außen – und bringt dabei zwölf höchst intime Geschichten zum Vorschein. // Wo dort für Dirk von Lowtzow noch die Romantik an sich der Aufhänger war, lässt er auf „Die Unendlichkeit“ alle abstrakten Vorhänge fallen: In „Electric Guitar“ singt er mit jugendlicher Ehrlichkeit vom Pickelausdrücken vorm Spiegel und dem ersten, heimlichen Sex im Elternhaus. Auf dem Papier beschreiben Tocotronic diese Platte als ein biografisches Album. Dieser chronologische Ansatz ist schwer zu übersehen: Nach dem epischen Einstiegssong „Die Unendlichkeit“ beginnt die Reise durch das Leben des Dirk von Lowtzow in elf Akten, von frühester Kindheit („Tapfer und Grausam“) und jugendlicher Rebellion („Hey Du“) über die Bandgründung in Hamburg („1993“) bis zur nostalgisch-melancholischen Gegenwart („Alles was ich immer wollte war Alles“). // Dieser chronologische Ansatz ist schwer zu übersehen: Nach dem epischen Einstiegssong „Die Unendlichkeit“ beginnt die Reise durch das Leben des Dirk von Lowtzow in elf Akten, von frühester Kindheit („Tapfer und Grausam“) und jugendlicher Rebellion („Hey Du“) über die Bandgründung in Hamburg („1993“) bis zur nostalgisch-melancholischen Gegenwart („Alles was ich immer wollte war Alles“). Entfesselte Gitarren und klare Worte Musikalisch zeigen sich Tocotronic auf diesem Album abwechslungsreich und in absoluter Höchstform: Rick McPhails Gitarrenarbeit ist entfesselt wie seit „Schall Und Wahn“ nicht mehr, vom verschmitzten Solo-Breakdown in der stürmischen Vorabsingle „Hey Du“ bis zum noisigen Sturm-und-Drang-Freakout gen Ende von „Wilder Wirbel“.

Nicht nur Tocotronic...

(22.01.2010)
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„Arschtrittparolen“, „No-Go-Areas im Pop“ und „Trainingsjackenlooks“: Hier muss es um Tocotronic gehen. Julian Weber rezensiert für die taz die aktuelle Platte „Schall und Wahn“. „Keine Meisterwerke mehr“ singen Tocotronic an einer Stelle, aber Mittelmaß könne nun auch keine Alternative sein, urteilt Weber. // Beweis genug ist der Musikclip zur Single „Macht es nicht selbst“. Und Thomas Winkler vergleicht Tocotronic in der FR ganz passend mit dem Papst. Es mag zwar so aussehen, aber nicht nur Tocotronic veröffentlichen dieser Tage eine neue Platte. Der Kanadier Owen Pallett zum Beispiel legt ein neues Werk vor: „Heartland“.

Album der Woche: Tocotronic - „Rotes Album“

(27.04.2015)
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VÖ: 1. Mai 2015 Web: Tocotronic Label: Vertigo Kaufen: artistxite-Shop Tocotronic: „Rotes Album“ - unser Album der Woche. Zum 1. Mai veröffentlichen Tocotronic ihr elftes Album, ohne Titel, aber mit Farbe: Das rote Album erscheint am Arbeiterkampftag. // Kein Konzeptalbum über moderne Knechtschaft, sondern eines über, von und für die Liebe. Das ist keine überraschende Themenwende, denn Liebeslieder schreiben Tocotronic schon seit den frühen 90ern. Der Zauber dieses Gefühls wohnt auf vielen Ebenen jeder ihrer Platten inne. // Das Doppel aus Akustikgitarre und von Lowtzows beruhigender Stimme steht beim folkigen Song „Dieser Traum“ im Mittelpunkt, bei „Solidarität“ erfährt es Begleitung von schwelgerisch-dynamischen Streichern. Mit dem roten Album huldigen Tocotronic ohne Kitsch den verschiedenen Formen der Liebe. Die Texte von Dirk von Lowtzow sind das Herzstück der Platte, benennen in einem Spiel aus klaren Zeilen und poetischer Bildsprache vertraute Zustände und entsagen sich somit altgedienten Klischees. // Die Musik passt sich dem Lauf der Worte an, die Form folgt der Sprache. Mal sanft und seelig, mal ekstatisch und verzückt ziehen Tocotronic einen mit dem roten Album in ihren Bann. In diesem Kosmos lässt es sich gut verweilen. Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. // Unter allen Freunden von ByteFM verlosen wir einige Exemplare des Albums. Wer gewinnen möchte, schreibt eine E-Mail mit dem Betreff „Tocotronic“ und seiner/ihrer vollständigen Postanschrift an radio@byte.fm.

Tocotronics „Digital ist besser“ wird 25 Jahre alt

(06.03.2020)
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Tocotronic – „Digital ist besser“ (L'Age d'Or) Es gibt wahrscheinlich keinen Text über die frühen Jahre der Gruppe Tocotronic, in dem nicht das Wort „parolenhaft“ vorkommt. Das kommt natürlich nicht von ungefähr. // Die Hamburger Band konnte schließlich sogar einen altbackenen AC/DC-Songtitel in einen Schlachtruf verwandeln. Ihre Wörter waren schon immer griffiger als ihre Töne. Ein Tocotronic-Ohrwurm manifestiert sich oft nicht in einer Melodie, sondern in einem Satz, der einen nicht loslässt. // Wer gerne die vielen unter dem Sammelbegriff „Hamburger Schule“ versammelten Bands wegen ihrer scheinbaren Verkopftheit verschmäht, findet hier viel Beweismaterial. Und vergisst dabei das Beste an diesem Album. Genau wie in ihrer Musik verwenden Tocotronic eine Sprache, die an Unmittelbarkeit kaum zu toppen ist. Die besten Sätze von „Digital ist besser“ sind so ziemlich alles außer verkopft. // Es sind nicht die Parolen, sondern die universellen Geschichten, Situationen, Beobachtungen, die auch jetzt noch eine Projektionsfläche für unzählige unzufriedene Hörer*innen bieten. Mittlerweile schreiben Tocotronic keine Slogans mehr – doch diese, beste Qualität haben sie nie verlernt.

Ab sofort in Hamburg: die März-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder

(01.03.2018)
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Ab sofort in Hamburg: die März-Ausgabe vom ByteFM Konzertfolder mit Tocotronic auf dem Cover (Artwork: Helmut Kraus) ByteFM gibt es nicht nur zum Hören, sondern auch zum Lesen, Angucken und Anfassen – denn an vielen Orten in Hamburg liegt der ByteFM Konzertfolder aus, den wir produzieren und verteilen. // Vorne ganz groß: Kunst, auf der Rückseite Konzertempfehlungen für Hamburg. Unser Titelmotiv in diesem Monat sind Tocotronic, die sich 1995 auf ihrem Debütalbum „Digital Ist Besser“ noch wünschten, Teil einer Jugendbewegung zu sein. // Unser Titelmotiv in diesem Monat sind Tocotronic, die sich 1995 auf ihrem Debütalbum „Digital Ist Besser“ noch wünschten, Teil einer Jugendbewegung zu sein. Mit Erfolg – zumindest für Slacker-Kids mit Affinität zur Hamburger Schule boten Tocotronic in den 90er-Jahren eine ideale Projektionsfläche. Inzwischen hat das Quartett die Verwandlung von jugendlichen Indie-Rock-Trainingsjackenträgern zu nonchalanten Pop-Dandies erfolgreich vollzogen. // Hier seht Ihr das komplette Motiv: Der neue Konzertfolder für den März 2018 von ByteFM. Danke @bytefm ? Artwork von Helmut Kraus #tocotronic #tocs #tocos #dieunendlichkeit Ein Beitrag geteilt von Tocotronic (@tocotronic_official) am Feb 28, 2018 um 7:27 PST

Tocotronic veröffentlichen zwei neue Singles „Hey Du“ und „1993“

(10.11.2017)
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Starren der Unendlichkeit ins Auge: Tocotronic. (Foto: Michael Petersohn / Universal Music) Man könnte Tocotronic bestimmt so einiges vorwerfen – sie beispielsweise die altklugen Gymnasiasten des deutschen Indie-Rocks schimpfen – man muss ihnen aber auch eines lassen: Wenige Bands dieses Landes haben sich in ihrer langen Karriere so viel und so oft weiterentwickelt. // Vom Beginn als schrammelige Hamburger-Schule-Sensation über den barocken Tobias-Levin-Maximalismus von „Tocotronic“ und dem nüchternen Diskurs-Rock von „Pure Vernunft Darf Niemals Siegen“ und „Kapitulation“ bis zum romantischen Art-Pop ihres „roten“ elften Albums. // "1993", was sicherlich nicht zufällig das Gründungsjahr der Band ist, wartet im Intro mit mehrstimmigen Vocoder-Spielereien auf, die stark an die alte Single "This Boy Is Tocotronic" erinnern. Mit seinen knapp zwei Minuten Länge hat die A-Seite „Hey Du“ die Griffigkeit einer guten Garage-Punk-Single: Jan Müller spielt einen treibend motorisierten Bass, Arne Zank einen peitschenden Shuffle-Beat und Rick McPhail ist sich gen Ende in bester Rockmanier auch nicht für ein dreckiges Gitarrensolo zu schade. // Dirk von Lowtzows parolenhafte Zeilen sind dabei provokant und tagesaktuell wie eh und je: Mit Sätzen wie „Bin ich etwas, das du nicht kennst / Dass du mich Schwuchtel nennst / Ist mein Stil zu ungewohnt / Für den Kleinstadthorizont“ nimmt er mit scharfer Zunge provinziale Fremdenfeindlichkeit aufs Korn – die auch in dem dazugehörigen, albtraumhaften Musikvideo thematisiert wird. Ob Tocotronic diese Spannung auch auf Albumlänge aufrecht erhalten können, wird sich Anfang nächsten Jahres zeigen: „Die Unendlichkeit“ erscheint am 26.

Tocotronic – „K.O.O.K.“ wird 20 Jahre alt

(26.07.2019)
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Tocotronic – „K.O.O.K.“ (L’age d’or) Der ganz normale Alltag war schon immer ein kreativer Motor für Tocotronic: Konversationen mit Gitarrenhändlern. Der Hass gegenüber Backgammon-Spielern. Die Grausamkeit eines Samstags. // Abschlusssong „17“ ist eine elfminütige Slowcore-Meditation, die anstatt eines Refrains oder kathartischer Verzerrung ein getragenes Waldhorn-Solo erklingen lässt. Abstrakte Seltsamkeiten Der neue Tocotronic'sche Impressionismus machte auch vor den Texten keinen Halt: Die Parolen waren zwar nicht ganz verschwunden (auf Konzerten wird „Let there be rock / Verflixt nochmal! // Ihre Alltagspoesie war eine Poesie der Ablehnung, der Verweigerung. Doch auf „K.O.O.K.“ entdeckten Tocotronic den Zauber des Alltags. Spaziergänge am Kanal, Biertrinken vorm Spielomat und Zitronenlimonaden erstrahlten plötzlich in fast schon existentialistischer Schönheit. // Oder hat jemand jemals ein ungelenkeres und gleichzeitig euphorischeres Liebeslied als „Jackpot“ geschrieben? Im Verlauf ihrer Karriere sollten Tocotronic noch abstrakter werden (nur um später auf „Die Unendlichkeit“ wieder zur emotionalen Ich-Perspektive zurückzukehren) – doch auf „K.O.O.K.“ fanden sie die Poesie in der Banalität.

Die ByteFM Jahrescharts 2013

(01.01.2014)
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Christian Tjaben (Canteen) Alben: Julia Holter - Loud City Song (Domino) Jon Hopkins - Immunity (Domino) Of Montreal - Lousy With Sylvianbriar (Polyvinyl) Blue Hawaii - Untogether (Arbutus) Synkro - Acceptance EP (Apollo) Nadine Shah - Love Your Dum And Mad (Apollo) Agnes Obel - Aventine (PIAS) Jonwayne - Rap Album One (Stones Throw) Toro Y Moi - Anything In Return (Carpark). Songs: Kwes. - 36 (Warp) Lapalux - Without You (Brainfeeder) Tocotronic - Abschaffen (Universal) Owiny Sigoma - Norbat Okelo (Brownswood) Azizi Gibson - Ghost In The Shell (Brainfeeder) James Holden - Blackpool Late Eighties (Border Community) Disclosure - Help Me Lose My Mind (Feat. // Julia Holter - Loud City Song 8. Tocotronic - Wie Wir Leben Wollen 9. Darkside - Psychic 10. Mount Kimbie - Cold Spring Fault Less Youth. Songs: 1. Foxygen - San Francisco 2. Tocotronic - Neue Zonen 3. Crystal Shipsss - Listening To Devil Town 4. // Markus Schaper (60minutes) Alben: Matthew E. White - Big Inner Moderat - II Darkstar - News From Nowhere Tocotronic - Wie Wir Leben Wollen Happy Jawbone Family Band - Happy Jawbone Family Band Rick Redbeard - No Selfish Heart Myron & E - Broadway Mano Le Tough - Changing Days House Of Wolves - Fold In The Wind Gold Panda - Half Of Where You Live.

Drei Lieblingssongs von İlgen-Nur

(10.06.2019)
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Mit ihren traurigen Liedern über das Erwachsenwerden scheint sie einen Nerv getroffen zu haben. Seit dem Release von „No Emotion“ ist sie stetig auf Tour, unter anderem mit Tocotronic. Am 30. August wird sie nun ihr erstes Studioalbum „Power Nap“ veröffentlichen. Dazu kommt eine ausgedehnte Headliner-Tour.

Presseschau 21.03.: "Du hast mich tausendmal belogen...

(21.03.2011)
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Stimmt, obwohl es in diesem Jahr in zumindest einer Kategorie interessant werden könnte. Immerhin sind auch Künstler wie Christiane Rösinger, Tocotronic, Kristof Schreuf oder Pantha du Prince für den Preis des besten Kritikeralbums nominiert. Apropos belogen und betrogen, verraten und versetzt: Heute ist kalendarischer Frühlingsanfang!

21.01.: Same Same But Different

(21.01.2010)
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Nun veröffentlicht sie ihren ersten Roman 'Axolotl Roadkill'. SPIEGEL ONLINE berichtete Anfang dieser Woche darüber. Immer das Gleiche und doch anders...Tocotronic machen ein neues Album und alle reden drüber. Auch Dirk von Lowtzow; ziemlich ausführlich sogar.

12.11.: "...seltsames Verlangen nach Soul"

(12.11.2009)
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Sie starb bei einem Autounfall am 14. September 1982. stern.de widmet ihr daher eine Fotoserie. Tocotronic solidarisieren sich derweil mit den Studentenprotesten in Österreich. "Wir treten, wie ihr, stark für das ungehinderte und kostenlose Recht auf Bildung ein, denn nur weil wir keine Ausbildung haben, machen wir ja den ganzen Scheiss.

Die ByteFM Jahrescharts 2018

(28.12.2018)
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An einem Karrierepunkt, an dem andere KünstlerInnen nur noch verzweifelt nach der Vergangenheit greifen, stellt sich die 54-jährige Cherry der Gegenwart – und liefert eines der triumphalsten Protest-Alben der letzten Jahre ab. 3. Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter: Auf ihrem zwölften Album kehrt die Diskurs-Rock-Institution Tocotronic zum ersten Mal in ihrer langen Karriere ihr Inneres nach Außen – und bringt dabei zwölf höchst intime Geschichten zum Vorschein. // Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter: Auf ihrem zwölften Album kehrt die Diskurs-Rock-Institution Tocotronic zum ersten Mal in ihrer langen Karriere ihr Inneres nach Außen – und bringt dabei zwölf höchst intime Geschichten zum Vorschein. Von der Liebe, der Selbstfindung und dem Tod. Musikalisch zeigen sich Tocotronic auf diesem Album abwechslungsreich wie selten: Die Lead-Gitarre ist entfesselt, die space-rockende Rhythmusgruppe in eingespielter Höchstform. 2.

Tocotronic: Neue Single „Die Unendlichkeit"

(15.12.2017)
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Im Nebel der "Unendlichkeit": Die Hamburger Diskurs-Rock-Institution Tocotronic Tocotronic haben einen weiteren Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes „biographisches“ Album „Die Unendlichkeit“ veröffentlicht. // Mit dem Titelsong „Die Unendlichkeit“ beweisen sie nun ihre musikalischen Ambitionen – und zwar mit Dub, Dissonanz und mächtigem Space-Rock. Wo „Hey Du“ noch eine Rückkehr zur Schrammeligkeit der frühen Tocotronic-Alben andeutete (und dabei mit sowohl musikalischen als auch thematischen Parallelen stark an die Spiritualized-Single „Hey Jane“ erinnerte), bewegt sich die Band mit „Die Unendlichkeit“ in deutlich abgehobeneren Sphären: Die Strophe groovt gemächlich zwischen Dub, Trip-Hop und Space-Rock, während im wortlosen Refrain erdige Stoner-Gitarren und atonale Penderecki-Streicher explodieren.

16.01.: Contra

(16.01.2010)
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(Foto: Universal) „Allen künstlerischen Arbeiten, die sich nicht auf Anhieb selbst erklären, wohnt ein ganz besonderer Zauber inne.“ Dirk von Lowtzow und Arno Frank von der Band Tocotronic sprechen in der taz über Diskurs-Rock, frühe Vergreisung und Olivier Messiaen. Auf ihrer neuen Platte verkündet Lowtzow „contra Tocotronic“ und findet es spannend, „gegen die eigene Routine“ zu arbeiten.

Me And My Singer: Charlotte Brandi und Dirk von Lowtzow

(09.09.2020)
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Das müssen die Hörer*innen, unabhängig von Brandis eigenen Gedanken, für sich selbst beantworten. Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow gibt dazu mit seiner patentierten Erzählonkelstimme das männliche Pendant zu Brandi.

Tickets für BerlinskiBeat

(26.02.2013)
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BerlinskiBeat Zusammen mit Produzent Moses Schneider (Tocotronic, Beatsteaks, Dendemann) haben BerlinskiBeat letztes Jahr ihr Album "Gassenhauer" aufgenommen. Ein raues, wildes Album, das die Schlagzahl hoch hält und zwischen Straßenmusik, Clubsounds und Berliner Schnauze den Stärken der multikulturellen Band genügend Platz lässt.

Tickets für das MS Dockville Festival

(17.07.2012)
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MS Dockville ByteFM präsentiert das MS Dockville Festival vom 10. bis 12.08. in Hamburg und das bedeutet für Euch drei Tage Musik und Kunst – mit ein wenig Glück sogar ganz umsonst. Auf der Elbinsel Wilhelmsburg sorgen Hot Chip, James Blake, Tocotronic, Future Islands, Marsimoto, Metronomy u.v.a. für beste Unterhaltung. Das komplette Line-Up findet Ihr hier.

ByteFM Kronjuwelen

(29.04.2011)
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„Daddy's Getting Married“ - Bif Naked (Daddy's Getting Married) „Heirate mich“ – Rammstein (Herzeleid) „Big Boring Wedding“ - Guided By Voices (Under The Bushes Under The Stars) „Ich heirate eine Familie“ – Tocotronic (Wir kommen um uns zu beschweren) „Tag X“ – The Dead Adair (Zehn Sekunden zur Ekstase) „Don't Marry Her“ – The Beautiful South (Don't Marry Her) „Bachelor Boy / When Gary Married Melanie“ - TheToy Dolls (One More Megabyte) „Hab'n Sie nicht 'ne Braut für mich“ - Willy Millowitsch (Humba Humba Tätärä) „Hawaiian Wedding Song“ – The Islanders (Südsee-Melodien) „Girl I Almost Married) - Beat Farmers (Poor And Famous) „Never Marry A Railroad Man“ Shocking Blue (20 Greatest Hits) Und Christian Tjaben ergänzt um dies: Vorher: „Marry Me“ - Sons Of Jim Wayne (Blackie´s Bones) „Marry Me“ - St.

12.01.: Meinung war gestern?

(12.01.2010)
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"Die Antwort lautet: Nein", schreibt taz.de Aram Lintzel schreibt außerdem für taz.de über das neue Tocotronic Album "Schall und Wahn" und die Frage wen oder was man überhaupt noch legitim scheiße finden darf.

Die ByteFM Jahrescharts 2015

(22.12.2015)
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Sufjan Stevens - Carrie & Lowell 3. Four Tet - Morning/Evening 4. Lambert - Stay In The Dark 5. Tocotronic - Das rote Album 6. The Notwist - Messier Objects 7. Cummi Flu - Z. 8. Ant Orange - Ant Orange 9. // LoneLady – Into The Cave. Diviam Hoffmann (Ein Topf aus Gold) Alben (ohne Reihenfolge): Twit One – The Sit In Tocotronic – Das rote Album Mac DeMarco – Another One Offshore – Offshore Bastien Keb – Dinking In The Shadows Of Zizou Darkstar – Foam Island Jono McCleery – Pagodes Peter Broderick – Colours Of The Night Allie – Allie Patrick Watson – Love Songs For Robots. // Missy Elliott - Burn It Up 5. Eryka Badu - Cel U Lar Device (Hotline Bling) 6. Jamie xx Feat. Romy - Loud Places 7. Tocotronic - Ich öffne mich 8. Bob Moses - Tearing Me Up 9. Ibeyi - Stranger/Lover 10. Bambook feat. Name One - Tow The Line. // BADBADNOTGOOD & Ghostface Killah - Sour Soul Tracks: SELECT trackname FROM favouritetunes WHERE artist = "Makaya McCraven": Makaya McCraven - The Jaunt Makaya McCraven - Slightest Right Makaya McCraven - First Thing First Makaya McCraven - Gnaws Makaya McCraven - Butterscotch Makaya McCraven - Just Stay Right There Makaya McCraven - Finances Makaya McCraven - Standing on Shoulders Makaya McCraven - The Dimmer Makaya McCraven - She Knew. Linus Volkmann (Schinken Omi) Alben: 1. Schnipo Schranke - Satt 2. Tocotronic - Das rote Album 3. Wanda - Bussi 4. Peaches - Rub 5. Grimes - Art Angels 6. 187 Straßenbande - Der Sampler III 7. // Zhala - Holy Bubbles 7. Club Déjà-vu - Rhythmus Boy 8. P0L1Z1STENS0HN (Jan Böhmermann) - Ich hab Polizei 9. Tocotronic - Rebel Boy 10. King Granatah One - Pumpgun. Marc Beham (ByteFM-Redaktion) Alben: 1. Kendrick Lamar - To Pimp A Butterfly 2.

Technotronic – „Pump Up The Jam“

(28.11.2019)
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Eine Verneigung vor Technotronic, die besser im Gedächtnis geblieben ist als die bierselige Pastiche, kam aus Hamburg. Tocotronic machten aus dem Single-Titel „This Beat Is Technotronic“ im Jahr 2002 auf ihrem weißen Album „This Boy Is Tocotronic“. Musikalisch hatte das mit Hip House nichts gemein.

Songs des Jahres 2018

(11.12.2018)
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Dudley Perkins)“ Rita Ora – „Girls (feat. Cardi B, Bebe Rexha & Charli XCX)“ Jorja Smith – „ Blue Lights“ Tocotronic – „Ausgerechnet du hast mich gerettet“ VanJess – „Through Enough (feat. GoldLink)“ Mark Kowarsch (Antikörper) 1. // Octavian)“ Kwam.E – „Pose mit der Squad“ Lauren Auder – „The Baptist“ Pictish Trail – „Who’s Coming In (Joe Goddard Remix)“ Primitive Trust – „Little Love“ Planningtorock – „Somethings More Painful Than Others“ Pynkie – „Starry Eyed“ Till Kober (Bordermusic / Brown Rice) Ohtis – „Runnin“ The Fernweh – „Next Time Around“ The Sha La Das – „Summer Breeze“ The Shifters – „Work/Life, Gym Etc“ John Paul – „This Is England“ Danny Goffey – „Sick Holiday“ The Hanging Stars – „On A Sweet Summer’s Day“ Omni – „Sunset Preacher“ Abelardo Carbonó y su Grupo – „La Piña Madura“ The Meridian Brothers y Grupo Renacimiento – „La Policia/Poema Del Salsero Resentido“ Sebastian Lessel (ByteFM Blog) Klaus Johann Grobe – „Discogedanken“ Kali Uchis – „After The Storm“ Parquet Courts – „Wide Awake“ Vundabar – „Acetone“ Die Nerven – „Explosionen“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Virginia Wing – „Glorious Idea“ Low – „Disarray“ IDLES – „Danny Nedelko“ Haiyti – „Berghain“ Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) Mitski – „Nobody“ Helena Deland – „Lean On You“ Sunflower Bean – „I Was A Fool“ ML Buch – „Can You Hear My Heart Leave“ Unknown Mortal Orchestra – „Hunnybee“ Blood Orange – „Charcoal Baby“ Jungle – „Casio“ Snail Mail – „Heat Wave“ Frankie Cosmos – „Jesse“ Shy Boys – „Evil Sin“ Julia Holter – „I Shall Love 2“ Till Lorenzen (Kalamaluh) Pulsar Trio – „Flugmodus“ Sirkus – „Hotel Room“ Die Nerven – „Niemals“ Maidavale – „Gold Mind“ Brother Hawk – „Weight“ Dead Kittens – „Day At The Zoo“ DRH – „The Path“ Ebony Bones – „No Black In The Union Jack“ Mr. Fandango – „Inner Circle“ Tocotronic – „Electric Guitar“

Alben des Jahres 2018

(07.12.2018)
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Stimming x Lambert – „Exodus“ 2. Neneh Cherry – „Broken Politics“ 3. DJ Koze – „Knock Knock“ 4. Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ 5. Patrick Siegfried Zimmer – „Memories I-X“ 6. Michaela Meise – „Ich bin Griechin“ 7. // Fuji“ (Reissue) Peter Brötzmann / Heather Leigh – „Sparrow Nights“ Ai – „2“ Hermit And The Recluse – „Orpheus vs. The Sirens“ Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ Soap&Skin – „From Gas To Solid / You Are My Friend“ Oneohtrix Point Never – „Age Of“ Schlammpeitziger – „Damenbartblick auf Pregnant Hill“ Elvis Costello & The Imposters – „Look Now“. // Preoccupations – „New Material“ 10. DJ Koze – „Knock Knock“. Birgit Reuther alias Biggy Pop (Das Draht) Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ Cat Power – „Wanderer“ Anna Calvi – „Hunter“ First Aid Kit – „Ruins“ Parcels – „Parcels“ Marlon Williams – „Make Way For Love“ Die Nerven – „Fake“ Drangsal – „Zores“ DJ Koze – „Knock Knock“ Jens Friebe – „Fuck Penetration“. // Till Lorenzen (Kalamaluh) Die Nerven – „Fake“ Carpet – „About Rooms And Elephants“ Sirkus – „The Noise Of Time“ Birth of Joy – „Hyperfocus“ Maidavale – „Madness Is Too Pure“ Brother Hawk – „The Clear Lake“ Det Skandaløse Orkester – „Tenk Om Noen Ser Deg“ Pulsar Trio – „Zoo Of Songs“ GoGo Penguin – „A Humdrum Star“ Tocotronic – „Die Unendlichkeit“. Vanessa Wohlrath (Hertzflimmern) International Music – „Die besten Jahre“ Natalie Prass – „The Future And The Past“ DJ Koze – „Knock Knock“ Robyn – „Honey“ Crack Cloud – „Crack Cloud“ Britta – „Best Of Britta“ The Breeders – „All Nerve“ Tuomas Palonen – „Tuomas Palonen“ Khruangbin – „Con Todo El Mundo“ Jimi Tenor – „Order Of Nothingness“ Lady Boys – „Pingpxng“

20 aus 2018: die besten Alben der ersten Jahreshälfte

(02.07.2018)
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Wo sich Barnett auf letzterem noch von ihrer gemütlichen Seite zeigte, weht auf diesem Album ein anderer Wind: Lähmender Selbsthass, Liebeskummer und Hoffnungslosigkeit sind die Emotionen, die „Tell Me How You Really Feel“ antreiben – und sich damit sehr gut mit den Gemütszuständen ihrer Fanbase ergänzen. 2. Tocotronic - „Die Unendlichkeit“ Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter: Auf ihrem zwölften Album kehrt die Diskurs-Rock-Institution Tocotronic zum ersten Mal in ihrer langen Karriere ihr Inneres ungefiltert nach außen – und bringt dabei zwölf höchst intime Geschichten zum Vorschein. // Tocotronic - „Die Unendlichkeit“ Bis zur Unendlichkeit, und noch viel weiter: Auf ihrem zwölften Album kehrt die Diskurs-Rock-Institution Tocotronic zum ersten Mal in ihrer langen Karriere ihr Inneres ungefiltert nach außen – und bringt dabei zwölf höchst intime Geschichten zum Vorschein. Von der Liebe, der Selbstfindung und dem Tod. Musikalisch zeigen sich Tocotronic auf „Die Unendlichkeit“ abwechslungsreich und in absoluter Höchstform: Rick McPhails Gitarrenarbeit ist entfesselt wie seit „Schall Und Wahn“ nicht mehr, vom verschmitzten Solo-Breakdown in der stürmischen Vorabsingle „Hey Du“ bis zum noisigen Sturm-und-Drang-Freakout am Ende von „Wilder Wirbel“.

HörerInnen-Charts 2015

(31.12.2015)
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Jamie XX - In Colour 4. Courtney Barnett - Sometimes I Sit and Think, And Sometimes I Just Sit 5. Tocotronic - Tocotronic (Das Rote Album) 6. Viet Cong - Viet Cong 7. Beach House - Thank Your Lucky Star 8. Beirut - No No No 9. // Courtney Barnett 3. Sufjan Stevens 4. Kendrick Lamar 5. Julia Holter 6. Kurt Vile 7. Sleaford Mods 8. Tocotronic 9. Wanda 10. Sleater-Kinney Eure Newcomer 2015 1. Courtney Barnett 2. Ibeyi 3. Algiers 4. Isolation Berlin 5.

Time Tunnel

1995

(11.05.2015 / 21 Uhr)
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Es gibt eine Band, die hatte es Martin Böttcher einmal angetan. Die Band gibt es immer noch, sie heißt Tocotronic. Und da Tocotronic 1995 gleich zwei Alben herausgebracht hat, gibt es gleich drei Songs von ihnen im Time Tunnel 1995.

Was ist Musik

Über Sex kann man nur auf Englisch singen

(20.04.2008 / 20 Uhr)
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Fuck the pain away oder: Über Sex kann man man nur auf Englisch singen "Über Sex kann man man nur auf Englisch singen", singen Tocotronic 1995. Da ist Blumfelds "Lass´ uns nicht von Sex reden" schon drei Jahre alt. Lange her. // Hauptgewinn: eine Ausgabe der neuen Testcard. Frage: "Über Sex kann man man nur auf Englisch singen" - behaupten Tocotronic. Stimmt das? Wer kennt Gegenbeispiele? Über Sex auf deutsch gesungen und gelungen? Antworten an radio@byte.fm.

ByteFM Magazin

Stereo Total und Dirk von Lowtzow zu Gast bei Luise Vörkel

(17.07.2019 / 10 Uhr)
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Die Tourtermine im Überblick: 12.09.2019 Berlin - Festsaal Kreuzberg 02.10.2019 Leipzig - UT Connewitz 04.10.2019 Dresden - Scheune 05.10.2019 Nürnberg - Desi 06.10.2019 Wien (A) - Fluc 07.10.2019 München - Strom 09.10.2019 Zürich (CH) - Exil 10.10.2019 Karlsruhe - P8 11.10.2019 Frankfurt am Main - Zoom 16.10.2019 Köln - Gloria 17.10.2019 Hamburg - Uebel & Gefährlich 18.10.2019 Bremen - Lagerhaus Berichte aus der Schwarzwaldhölle, ein zu Tränen rührendes Requiem für seinen besten Freund Alexander und eine Beschwerde über die Cola-Auswahl im Prenzlauer Berg – mit „Aus dem Dachsbau“ veröffentlichte der Tocotronic-Sänger und -Gitarrist Dirk von Lowtzow sein Debüt als Autor, eine Sammlung autofiktionaler Kurztexte in alphabetischer Reihenfolge. // Zusammen mit Arne Zank und Jan Müller gründete Dirk von Lowtzow 1993 Tocotronic, die seitdem zwölf Alben aufgenommen haben. Seit „Pure Vernunft darf niemals siegen“ aus dem Jahr 2005 ist Rick McPhail fester Bestandteil der Band. Neben der Karriere mit Tocotronic komponierte und arrangierte von Lowtzow unter anderem Musik für ein Theaterstück von René Pollesch.

LiveBytes

(17.01.2008 / 23 Uhr)
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LiveBytes präsentiert :Tocotronic Sie sind die angry young men des deutschen Indie-Pop, die Musterknaben der sogenannten Hamburger Schule - Tocotronic zählen zu den wichtigsten deutschen Bands der 90er Jahre.Ende 1993 gründen die Hamburger Punkmusiker Jan Müller (Baßgitarre), Arne Zank (Schlagzeug) und der aus Freiburg zugezogene Gitarrist und Sänger Dirk von Lowtzow Tocotronic (benannt nach einem Gameboy-Vorläufer) und starten damit ein Pop-Phänomen nahezu britischen Ausmaßes. // LiveBytes präsentiert :Tocotronic Sie sind die angry young men des deutschen Indie-Pop, die Musterknaben der sogenannten Hamburger Schule - Tocotronic zählen zu den wichtigsten deutschen Bands der 90er Jahre.Ende 1993 gründen die Hamburger Punkmusiker Jan Müller (Baßgitarre), Arne Zank (Schlagzeug) und der aus Freiburg zugezogene Gitarrist und Sänger Dirk von Lowtzow Tocotronic (benannt nach einem Gameboy-Vorläufer) und starten damit ein Pop-Phänomen nahezu britischen Ausmaßes.

Die ByteFM Jahrescharts der Hörerinnen und Hörer 2018

(31.12.2018)
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Ihr habt abgestimmt: Drei Eurer liebsten Alben 2018 kommen von Tocotronic, International Music und Die Nerven Im ByteFM Poll haben wir Euch vor Weihnachten nach Euren liebsten Alben, Songs, Konzerten und anderen Highlights des Jahres gefragt. // Courtney Barnett – „Tell Me How You Really Feel“ 5. Idles – „Joy As An Act Of Resitance“ 4. DJ Koze – „Knock Knock“ 3. Tocotronic – „Die Unendlichkeit“ 2. Die Nerven – „Fake“ 1. International Music – „Die besten Jahre“ Mehr Charts?

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